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 Das Wohnzimmer

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Evianna Frye
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BeitragThema: Das Wohnzimmer   Di 09 Feb 2016, 23:54


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In diesem gemeinsamen Raum können die Day Class Schüler miteinander Zeit verbringen oder aber auch mal ordentlich in die Glotze gucken & sich bei Games an der Konsole zu duellieren. Hier herrscht oft eine nicht ganz so angenehme Lautstärke, die oft durch den Hausvorstand beendet werden muss. Obwohl die Mädchen und Jungen sich nicht immer blendend miteinander verstehen, herrscht hier meistens Frieden, weil es genug Beschäftigungsmöglichkeiten gibt.


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Evianna Frye
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mo 14 März 2016, 09:36


Es war jetzt nicht so, als könnte Evie Krios nicht leiden, er war nämlich ein wirklich netter Junge. Evianna erkannte gerade nur die Tatsache, die ihr die wenigen Freundinnen die sie hatte immer vorwarfen: Sie verstand sich mit Jungen besser als mit Mädchen. Dies bestätigte sich gerade wieder – in der Day Class hatte sie sich noch keine einzige Freundin gemacht und sich mit ihnen zu unterhalten war auch nicht gerade einfach – und das obwohl die Erdbeerblonde eigentlich immer relativ schnell Anschluss und Freunde fand. „Hehe, danke. Ja, da hast du wohl recht. Ich konnte mich irgendwie noch nie so richtig mit diesem Namen anfreunden, der ist so exotisch. Ich komm' nämlich aus England, da ist „Evie“ eher bekannt als mein voller Name. Meine Verwandten in Japan tun sich oft schwer, „Evianna“ auszusprechen.“ Gegen Ende des Satzes lachte Evie leicht – ihre kleinen Cousins und Cousinen in Japan konnten ihren Namen nur schwer aussprechen. Jedoch nannten sie sie nicht Evie, sondern betitelten sie mit dem japanischen Namen des Pokémons Evoli, weil es sich so ähnlich anhörte. Das sie diesen Namen nicht mochte, weil ihr Vater in ihr gegeben hatte, konnte ja niemand wissen, deswegen machte sie da auch keinen großen Terz daraus. Als nächstes kamen sie auf Evies gelegentliche Schläfchen im Unterricht zu sprechen, die sich aufgrund der nächtlichen Guardianarbeit leider nicht vermeiden liesen. Wobei Krios meinte, dass jeder normale Mensch sich denken könne, dass man wegen dieser Arbeit auch mal vor erschöpfung im Unterricht einpennen kann und dies nur menschlich sei. Ja, da hatte er irgendwie schon Recht, wesewegen die Erdbeerblonde lächeln musste. „Na wenigstens einer, der das so sieht und mich versteht. Ich glaube wir werden gute Freunde.“, meinte sie und lachte – auch wenn es sie schon ein wenig aufregte, dass sie ihn so anlügen musste. Wäre sie jetzt ein eingefleischter Hunter würde sie denken, sie sei nicht menschlich sondern einem Menschen mit ihrem Blut deutlich überlegen, schon allein was ihre ebenfalls verlangsamte Alterung und den ganzen Krams anging. Allerdings war sie nicht so und es tat ihr deswegen leid, lügen zu müssen. Auf einer Lüge eine Freundschaft aufzubauen war schon irgendwie.... naja, doof.
Die Night Class Schüler hatten sich nun samt dem sich schlängelnden Reamon und dem Amboss-Mädchen verabschiedet und die beiden Day Class Schüler waren unter sich. Evie hatte zuvor noch gesagt, dass man sie gewarnt hatte, dass die Night Class Schüler etwas anders wären. Krios sagte nun auch seine Meinung darüber und meinte, dass diese Eliteschüler wohl speziell wären, aber nicht ganz so stark wie das quirlige Mädchen von vorhin. Dass er dann meinte er hätte einen guten Freund in der Night Class war sie zunächst schon überrascht – jedoch konnte sie davon ausgehen, dass diese Person ihm wohl nicht verraten hatte, dass er ein Vampir war. Sonst hätte Krios ihre Ausrede von vorhin sofort vehement in die Tonne geklopft, weil er dann wissen würde, welche Kräfte Vampire besaßen. „Oh, das mit deiner Familie tut mir leid... aber dass du einen so guten Freund gefunden hast freut mich. Es muss bestimmt doof sein, dass du ihn wohl nur außerhalb der Schule treffen kannst und dann wohl immer nur zu solchen Anlässen.... aber das zeigt, dass er wirklich ein guter Freund ist. Und keine Sorge, ich behalte diese Freundschaft für mich. Was außerhalb der Schule passiert „interessiert“ mich und meine Kollegen ja praktisch nicht.“ Tatsache war, dass diese Freundschaft schon unerwartet kam, aber solange der genannte Schüler das große Geheimnis nicht ausplauderte, war alles im Grünen Bereich. „Du hast Geschwister? Ich auch! Einen großen Bruder, der studiert nur leider ziemlich weit weg von hier....“ Ja, irgendwie vermisste sie diesen kleine Schwester-Mobber schon. „Und ich habe noch eine kleine Halbschwester, aber sie ist als ich klein war verschwunden vermutlich entführt worden.... Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.“ Dass eben genannte Schwester bereits durch die Hände ihres Vaters getötet wurde und Evie es mit eigenen Augen gesehen hatte, wusste die Erdbeerblonde ja nicht mehr, da sie es verdrängt und „vergessen“ hatte.
Mittlerweile waren sie beim Wohnheim der Day Class angekommen und Evie hatte wohl einen Nerv getroffen, als sie Krios auf die Krankheit ansprach – also lies sie dieses Thema lieber bleiben. Unnötig nachbohren wollte sie da nicht, das wäre ja total unhöflich und taktlos. Umso mehr freute sie sich als ihr Gegenüber nach einer kurzen Pause meinte, dass er gerne mit ihr befreundet sein würde, er bot ihr sogar seine Hilfe an. „Echt jetzt?! Das freut mich! Allerdings, da hast du Recht. Von daher rate ich dir auch dich nicht erwischen zu lassen, wenn du dich außerhalb mit einem Freund aus der Night Class triffst. Wenn die das sehen belagern sie dich garantiert – aber keine Sorge, sollte es so weit kommen bin ich da um dir zu helfen, so wie du mir helfen willst.“ Es wäre wirklich ein großer Ballast der ihr genommen werden würde, diese kleine Hilfe gegen diese zickenden Mädchen.Nach nur wenigen weiteren Metern waren sie im Wohnzimmer des Sun Dorms angekommen – dort gingen die beiden Treppen nach oben, eine Richtung Mädchenabteil und die andere ging zu den Jungs. Die meisten waren wegen dem ersten Schultag morgen schon im Bett, also war hier unten keine Menschenseele mehr. „Wie gefällt es dir eigentlich bisher hier? Für mich war es ein bisschen ungewohnt, so ganz allein auf einem Internat zu sein – vor allem ist das Ausmaß dieser Schule riesig. Ich hoffe ich krieg' die Vertrauensschülersache mit den anderen hin, so groß wie das hier ist...“ Nicht auszumalen was passieren würde, wenn die Guardian einmal nicht schnell genug zur Stelle sein könnten. Von weitem konnte sie noch die Anwesenheit von den drei Vampiren von vorhin spüren – sie schienen sich irgendwo beim Schulgebäude zu befinden, im Café vielleicht. „Aber ist ja nicht so wichtig. Was mir am meisten hier gefällt ist das Essen, aber da spricht wohl der Vielfraß aus mir, hehe. Und wie sieht's bei dir aus?“

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Krios Itachi Fernandez
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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Sa 19 März 2016, 21:02

cf: Schulgärten

Gemeinsam mit der Vertrauensschülerin kam er hier an. Es war ziemlich leer. Vermutlich schlief bereits jeder andere. So langsam machte sich auch die Müdigkeit in ihm breit. Arztbesuche waren schlimm. Aber das Gespräch mit Evie war richtig angenehm. Sie erzählte auch etwas mehr über sich.
"Das kann ich verstehen. Mein Name ist ja auch nicht typisch japanisch. ", sagte er dazu. Er musste auch lächeln. Doch schien das Thema Schule doch etwas komplizierte für die junge Vertrauensschülerin zu sein. verstanden wirklich so wenige diese besondere Situation der Erdbeerblonden? Schwer vorstellbar. Doch wird sie sicher in dem Punkt nicht lügen. Dann würde er sie eben des öfteren in Schutz nehmen wenn es sein musste. Schließlich hoffte er auch, dass sie beide gute Freunde werden und da war es doch normal einander zu helfen. Ihr Lächeln war auf jeden Fall auch sehr schön und ermutigend.
"Auf eine gute Freundschaft.", stimmte er einfach fröhlich zu. Die Night Class war nun sicher auch schon im Unterricht. Schließlich mussten die auch lernen. Durch die Nigth Class kamen sie aber auch auf Gon zu sprechen. Für einen Moment hatte er Sorge, dass dies Ärger bringen würde. Allerdings schien Evie keinerlei solcher Gedanken zu haben. Es sah für ihn nicht so aus. Was ihn doch sehr beruhigte. Stattdessen nahm sie Anteil für seine Familie. Für einen Moment kam diese Trauer in ihm wieder hoch. Damit wollte er Evie aber bestimmt nicht belasten. Über Gon sprach er wiederrum gern.
"Ja, Gon ist klasse. Er schafft es imemr mich zum lachen zu bringen. Egal wie ernst die Situation ist. Auch hat er imemr ein offenes Ohr für mich. Zwar können wir uns wirklich nur zu solch blöden Anlässen treffen. Aber manchmal besucht er mich in den Ferien auch zu Hause. Er sagt auch ich kann ihn jeder Zeit anrufen wenn etwas sein sollte. Auf ihn kann ich mich immer verlassen. Irgendwie sehr schade, dass die Klassen so von einander abgeschnitten sind. Ich meine wenn die Mädchen nicht so verrückte Fangirls wären könnten es doch viel mehr solch guter Freundschaften geben.", dachte er sich. Außerdem könnte er dann auch Gon viel öfter sehen. Weswegen er eigentlich überhaupt erst auf diese Schule gekommen war. Wobei natürlich die Lage auch sehr gut für seine Gesundheit war. So kamen sie auch auf das Thema Geschwister. Bei ihrer frage nickte er sacht und hörte ihr zu. Evie hatte einen großen Bruder und eine kleine Halbschwester. Etwas geschockt sah er Evie an.
"Verschwunden. Das ist schrecklich. gibt es denn irgendwelche Hinweise? Wie lange ist sie denn schon verschwunden?", fragte er mitfühlend nach. irgendwie wollte er ihr helfen. Wenn seine Schwester oder sein Bruder verschwinden würden. Das wäre grausam. Alleine die Vorstellung schmerzte furchtbar. Sein Herz schlug vor Aufregung schneller. Es schmerzte in seiner Brust. Schnell kramte er nach seinen Tabletten und schüttelte sich ein paar auf die rechte Hand bevor er diese dann einfach runter schluckte. Alleine zur Vorsicht. Besser als wie wenn er einen Anfall bekam. Hoffentlich machte sich Evie keine Sorgen.
Lieber sprach er mit ihr noch etwas, als dass sie sich jetzt in Sorge einen Arzt rufen liess. Vor allem da er im Moment keinen brauchte.
"Gegen die Mädels kommen wir schon an. Als Freunde werden wir uns einfach auch gegenseitig helfen.", sagte er entschlossen. Nie liess er einen Freund im Stich.
Jetzt hatte sie aber noch ein paar Fragen wie es schien. geduldig hörte er ihr zu. Auch wenn er langsam doch die Erschöpfung spürte.
"Ich mag die Schule sehr. Nur das Girlygekreische bei dem Übergang nervt mich. Du musst dir aber wirklich keine Sorgen machen. Ich glaube du wirst klasse als Vertrauensschülerin sein und wenn die anderen nur halb so fleißig und nett sind wie du, schafft ihr es locker gemeinsam.", versuchte er ihr Mut zu machen. Klopfte ihr sogar ermutigend auf die Schulter.
"Allerdings würde ich euch vorschlagen Schichtdienst zu planen. Dann müsst ihr nciht alle die ganze Nacht wach bleiben. Ich muss leider auch langsam ins Bett. vielleicht können wir morgen weiter reden. nach dem Unterricht werde ich beim Bogenschießen sein. Wenn du vorbei kommen willst würde mich das sehr freuen.", gab er zu. Machte sich auch auf den Weg zu seinem Zimmer.
"Gute Nacht Evie und pass auf dich auf.", wünschte er ihr noch bevor er sich kurz winkend verabschiedete und ins Bett ging. Um dann für den nächsten Tag fit zu sein.

tbc: Bogenschießen Trainingsfeld am nächsten Tag.

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   So 20 März 2016, 22:21


Du wirst mir ja immer sympathischer! Wir haben da wohl ein paar Gemeinsamkeiten. Wenn du jetzt noch sagst, dass du Süßigkeiten und Essen auch so gerne magst wie ich dann werden wir garantiert gute Freunde!“, lachte Evie, nachdem Krios meinte, er hätte das Gleiche Problem wie sie mit dem Namen. Für Evianna war es zwar noch nie wirklich schwer Freunde zu finden, aber hier sah es doch ganz anders aus - aber sie hatte sich zu viele Sorgen gemacht, wie es den Anschein hatte. Sie hatte sich heute mit zwei Vampiren angefreundet und jetzt sogar noch mit einem sehr netten Day Class Schüler! Wer brauchte da noch die kleinen Fangirl-Zicken, wenn man solche Freunde wie jetzt hatte? Würde ihr Vater aber herausfinden, dass sie sich sehr gut mit zwei Blutsaugern verstand, der eine mehr der andere weniger, würde er sie vermutlich tagelang in den Keller sperren und sie dazu zwingen, zur Vernunft zu kommen. Im Wald aussetzen wie damals war für ihn bereits keine Option mehr, dafür war sie schon zu „groß & erwachsen“ geworden. Krios war so lieb und rüttelte sie aus den Gedanken an ihren missratenen Vater heraus, als er mit ihr auf eine gute Freundschaft einstimmte, weshalb sie lächeln musste. Als nächstes kamen sie aber auf den Night Class Schüler zu sprechen, mit welchem Krios gut befreundet war. Dieser Vampir namens Gon klang sehr nett und schien auch sehr verantwortungsvoll zu sein - dies zeigte sich schon allein an der Tatsache, dass er das große „Geheimnis“ für sich bewahrte. Nicht nur wegen der Schule, sondern wohl auch zu Krios Wohl. „Dann scheint dieser Gon-senpai ja wirklich ein sehr netter Mitschüler zu sein, auch wie er sich um dich kümmert. Hört sich nach einem echten Freund an! Vielleicht wird sich die Situation an der Schule irgendwann ändern, aber dafür müssen wir diese Stalker Fans wohl ein für alle mal beruhigen. Das ist mal ne Herausforderung!“ Leider waren diese Mädchen nicht der einzige Grund, warum man „die Elite“ nicht zu nah an die Day Class ließ. Wenn es jedoch nach Evies Hoffnungen irgendwann einmal dazu kommen würde, dass man von der Existenz aller Parteien bescheid wusste, würde diese Schule hoffentlich richtig florieren - ohne Fangirls und Co.
Bei dem nächsten Gesprächspunkt senkte die Erdbeerblonde ihren Blick gen Boden - immer wenn sie an ihre Halbschwester dachte kam ihr etwas in den Sinn - als würde sie dabei irgendetwas wichtiges vergessen. „Sie war damals sechs Jahre alt, als es passiert ist. Sie ist jetzt schon seit neun Jahren spurlos verschwunden. Ich glaube etwas zu wissen, aber ich weiß beim besten Willen nicht was es ist…. Ich hoffe sie lebt noch.“ Ihr Gegenüber schien dieses Thema nicht minder zu belasten als sie, deswegen klopfte Evie ihm auch beruhigend auf den Rücken, als er die Tabletten einnahm - nicht das noch etwas passierte. „Hehe, das hört sich gut an. Ich lasse meine Freunde nie im Stich, also kannst du dich auf mich verlassen.“ Krios schien allmählich müde zu werden - und Evie auch, nur leider war ihre Schicht sowas von noch gar nicht vorbei. Ihr stand eine noch sehr lange Nacht an Guardian-Arbeit bevor. Wenigstens schien ihr neuer Freund die Schule zu mögen, bis auf das Gekreische natürlich. Als er dann aber meinte, dass sie seiner Meinung nach eine klasse Vertrauensschülerin sein würde und er sie so lobte, wurde sie dann doch etwas rot vor lauter Ruhm - dann klopfte er ihr sogar noch auf die Schulter. „Ä-Äh danke für die Blumen! So etwas zu hören motiviert einen sehr. Ich werd’ mich auch ganz sicher anstrengen… Und versuchen im Unterricht nicht ganz so oft einzuschlafen, hehe.“ Auf seinen Vorschlag mit dem Schichtdienst konnte sie nur nicken - das hatte sie auch schon in Planung. Es war Zeit, an der Arbeitsteilung in dieser Schule eindeutig etwas zu ändern! „Die Idee hatte ich auch bereits - ich hatte nur leider noch nicht die Ehre, meine Vertrauensschüler-Kollegen treffen zu können. Ich hoffe morgen bin ich schlauer!“ Krios schien wohl nun in sein Bett gehen zu können - tjaja, wie gerne würde Evie nun auch in ihr Zimmer und ihr Bett wandern. „Ich werd’s mir merken und gerne vorbei schauen wenn ich kann! Dir auch eine gute Nacht, wir sehn’ uns!“ Mit diesen Worten gingen sie auch schon getrennte Wege - und Evie hatte gar keine Ahnung, was morgen nach dem Unterricht alles auf sie zukommen würde.

tbc: Altmodisches Wohnzimmer [Moon Dormitory]

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