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 Altmodische Lounge

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Evianna Frye
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BeitragThema: Altmodische Lounge   Mi 10 Feb 2016, 20:02


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Dies ist das weitaus elegantere und wertvollere Gegenstück zum Wohnzimmer der Day Class. Die Night Class Schüler verbringen hier, wenn sie nicht gerade in ihren teuren Zimmern Fernseher schauen, die meiste Zeit - vorzugsweise mit dem Hausvorstand. Hier steht nicht nur ein richtig großer und schicker Kamin, nein, die Möbel sind auch noch von höchster Qualität. Hier lässt es sich inmitten von wunderschönen Gemälden wirklich leben.

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Evianna Frye
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Di 16 Feb 2016, 19:00


First Post

Es war, als wären sämtliche Feiertage, an welchen es ein leckeres Festessen gab, auf einen Tag gefallen: Evianna war so glücklich wie nie zu vor. Sie würde nun ganze drei Jahre lang ihren Pottmolch von Vater nicht mehr sehen müssen - drei Jahre! Die Ferien spielten dabei gar keine Rolle denn in denen konnte sie entweder ihre Mutter besuchen oder ganz einfach in der Schule bleiben, immerhin war es ein Internat und es gab ja auch Schüler, dessen Eltern keine Zeit hatten. Leider hatte ihr Vater genug Zeit in seinen Händen - man hatte ja in den letzten Jahren gesehen, was für einen Flodder er angestellt hatte. Aber genug davon, sie könnte sich stundenlang in ihrem Kopf über ihren Erzeuger aufregen und ihn mit sämtlichen Wörtern und Namen Beleidigen, die sie kannte, aber dadurch würde sie nur unnötig ihre gedankliche Zeit verschwenden. Eigentlich musste man, um auf diese Schule als Normalo gehen zu können, einiges an Aufnahmeprüfungen absolvieren. Da Evianna aber überdurchschnittlich gute Noten vorweisen und somit sich als erster, richtiger Guardian mit ihrem Hunter-Dasein bewerben konnte, blieb ihr der ganze Schreibkram erspart und nun war sie tatsächlich hier, in Weit Weit Weg. Sie war gerade mal eine Woche hier und das neue Schuljahr würde erst noch beginnen - man wollte den Teenagern ja Zeit zum eingewöhnen geben. In dieser Zeit konnte sich die 17-jährige langsam ein Bild der Orientierung schaffen und sogar, ihres Charakters sei Dank, schnell neue Freunde finden. Und weil sie ein Äußeres hatte, dass einem Vampir in Sachen gutem Aussehen nicht wirklich in etwas nachstand, auch schon die ein oder anderen Schmachtprinzen. Heute, am letzten Tag der Woche, kam aber nicht das Wort zum Sonntag, sondern eine Großvorstellung. Da die Day Class bereits wusste, dass sie nun Vertrauensschülerin war, musste sie sich noch den etwas spezielleren Schülern der Cross Academy als neuer "Guardian" vorstellen. Bei den speziellen Schülern handelte es sich um Vampire, dem eigentlichen natürlichen Feind der Hunter, also Ihresgleichen. Nur leider tangierte Evie das nur äußerst peripher, weil sie nämlich eine der Personen war, die tatsächlich Freundschaft und Frieden zwischen Vampiren, Huntern und Menschen wollte - sie fand nämlich, dass Vampire bestimmt nicht so schlimm sein mussten, wie sie immer erzählt bekommen hatte. Oder eher: Schlimmer als die parasitäre Nebenexistenz, ihr Vater, konnten sie gar nicht sein. Nach einem langen und Brückenreichen Fußmarsch stand sie schließlich vor dem Moon Dorm, nachdem sie dieser dämliche Wächter endlich vorbei gelassen hatte. Er hatte ihr zuerst nicht geglaubt, dass das weiße Guardian-Symbol an ihrer Schuluniform nicht echt sein würde - er meinte sogar ihre Haarfarbe wäre falsch! Da hatte sich dieser ranzige Pottmolch aber geschnitten! // Eh... Soll ich jetzt anklopfen oder geh ich einfach rein? Bei uns eiert auch nie wer in der Eingangshalle rum, also könnte ich ewig hier draußen stehen... // Am Ende war sie doch einfach eingetreten und begann dort zu suchen, wo sich meistens auch die Helden der Day Class aufhielten: Das Wohnzimmer. // Ay Caramba, ich spüre hier die Anwesenheit von übel vielen Vampiren... wird echt schwierig, denen 'nen normalen Menschen vorzuspielen...//, dachte sie so bei sich und schaute einmal auf den Hausplan um sehen zu können, wo sie hinmusste. "Kyun, kyun~ Kyun, kyun~ Watashi no kare wa pilot~~" Sie ging leise vor sich hin singend zu der Tür, hinter welcher sich das gesuchte Wohnzimmer befand. Meh, da musste sie jetzt wohl oder übel durch, deswegen klopfte das Mädchen mit der ungewöhnlichen Haarfarbe auch an die Tür, höflich war sie ja. "Tag auch, ich bin die neue Guardian, Evianna Frye!", hatte sie deswegen durch die Tür gesagt und wartete ab, bis ihr jemand erlauben würde einzutreten. Sie wusste ja nicht, wie diese "adeligen" Spitzzähne so drauf waren. Sie könnten genervt sein, weil ein "Mensch" es gewagt hatte ihre heiligen Hallen zu betreten oder sie könnten ganz normal sein - alles war möglich. Sie wusste nur nicht genau wie der Rektor anstellen wollte, dass diese hochintelligenten Wesen sie für einen Mensch halten würden, wo sie eigentlich nicht wie ein Normalo aussah. Aber man wusste ja nie, nech?

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Di 16 Feb 2016, 19:46

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"Night and Day omoikiri.~", sang er da leise vor sich hin, versuchend sich zu beruhigen und durch die Flure des Moon Dorms schlurfend. Warum der Beruhigungsversuch? Nun, da hatte der Silberschopf gerade seine ihm von Jashin geschenkte Zeit damit zugebracht, friedfertig die japanische Schlagerhitparade anzusehen... und dann waren doch tatsächlich diese Putzen in sein Zimmer gekracht mit der "heiligen" Absicht, seine Bude einmal wieder ordentlich zu wienern. Gut, sicherlich hatte er nichts gegen Sauberkeit und das sich jemand darum kümmerte, da er selbst Arbeiten im Haushalt verabscheute, aber dennoch tat es ihn um die Sendung leid. Als Nächstes wäre Lynn Minmay aufgetreten, eine Göttin des Schlagers, für die Makoto heimlich, tief in seiner blutsaugenden Seele, schwärmte. Aber nein, jetzt musste er Spießrunden drehen, bis seine Kammer des Schreckens wieder bezugsfertig war. Und da er gerade keinen Drang verspürte, sich an die frische Luft zu begeben und irgendetwas halbwegs Sinnvolles zu tun, stratzte er in Richtung Wohnzimmer. Da gab es immerhin eine Couch, Tee und eine für ihn altersgerechte Einrichtung. Ob sich noch andere Seinesgleichen dort herumtrieben, war ihm einerlei. Er konnte ja auf Durchzug schalten, wenn sie einmal wieder über Nosferatu und die Unterwelt tratschten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte er endlich den Gang erreicht, in dem das Wohnzimmer lokalisiert war, hielt aber lauschend inne, als er eine leise Stimme vernahm. "Kyun, kyun~ Kyun, kyun~ Watashi no kare wa pilot~~", sangs da leise und zwang ihn dazu, leicht die Stirn zu runzeln. Wer um alles in der Welt hatte bitte einen so guten Musikgeschmack wie er? Oder anders formuliert: Wer auf diesem Internat hatte einen so guten Musikgeschmack, dass er unbewusst eins seiner Lieblingslieder trällerte? Bisher hatte er hier ja schon einiges an verschiedenen Musikrichtungen vernommen, aber DAS war nicht dabei gewesen. Doch schön, dann musste er sich wenigstens nicht gar so einsam mit seinen Vorlieben fühlen.
Auf leisen Sohlen schlich er sich ein weiter durch den Gang, nahm derweilen eine junge Frau ins Visier, deren Haar eine ungewöhnliche Färbung aufwies. Ja gut, er musste reden mit seinen grauen Zotteln, aber ihre schienen das nur zu toppen. Sie waren - wenn er richtig riet - Erdbeerblond. Nett. Für Sekunden hielt er wieder inne, nahm wahr, wie sie an der Tür zum Wohnzimmer klopfte und meinte, sie wäre die neue Guardian, Evianna Frye. Warum sie nicht einfach eintrat, war ihm schleierhaft. Sicher, er benahm sich - meistens - höflich, aber um ins Wohnzimmer zu gelangen hatte er nie eine Floskel verschwendet. Wie dem auch sei, wenn sich ein neuer Guardian vorstellen wollte, durfte er als Vize-Hausvorstand ja nicht fehlen. So trat er also näher an sie heran, so leise er konnte und sah ihr über die Schulter. "Geh einfach rein, Frye-san, mit dem vorzüglichen Musikgeschmack.", sprach er dann voller Ruhe aus und griff an ihr vorbei, um die Tür zu öffnen. Danach gab er ihr einen kleinen Stupps in die richtige Richtung und fügte noch ein "Willkommen in der guten Stube." an, bevor er ihr mittels eines lässigen Handwinks andeutete, sich setzen zu können. Er selbst sah sich erst einmal um, wer sich noch hierhin verirrt hatte.

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Di 16 Feb 2016, 20:17

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Reamon war von der Reise in die Academy etwas erschöpft. Dabei nutze er Gleich die Gelegenheit im Wohnzimmer  etwas die Ruhe zu genießen. Er konnte es immer noch nicht richtig Glauben das er auf der Academy aufgenommen wurde. Um so mehr freute er sich darauf viele neue Leute und Kulturen kennen zu lernen sich hier Versammeln werden zumindest hoffte er das. Da reamondo noch nicht sein Zeug in das Zimmer getan hat Sitze er auf der Couch noch in seiner Privat Kleidung. Dies könnte auch Daran Liegen da er Nicht den Besten Orientierungssinn hat immerhin hat er acht Jahre gebraucht die Academy zu Finden. Plötzlich hörte er in der Ferne durch die Tür hindurch ein paar Geräusche doch konnte er sie nicht ganz zu ordnen. Dies liegt wohl daran das er sich gerade Entspannt. Aber dann kam ihm wieder in den Sinn das er ja Eigentlich beim Vize Hausvorstand melden sollte um die Einweisungen zu bekommen. So wollte er sich gerade aufrichten als es Plötzlich an der Tür Klopfte. Und eine Junge Dame Sprach : "Tag auch, ich bin die neue Guardian, Evianna Frye!" jedoch bevor Reamon überhabt die Gelegenheit hatte darauf zu antworten. Bemerkte er das sich die Tür öffnete. Dabei dachte sich Reamon ~Höfflich um einlass erbitten und dann doch Hineingehen. So kenne ich das Zwar nicht aber egal.~ dabei sah er Das Hinter Frye noch eine Weitere Männliche Person ist. ~Oh deswegen Dieser Mann hat sie hineingelassen.~ Er bemerkte natürlich die Besondere Haarfarbe von Frye. Reamon Sagte dann zu Beiden: "Guten Abend. Schön euch Kennen zu lernen." Mehr wollte er noch nicht sagen da er den Namen der Zweiten Person noch nicht kannte und nur eine Beim Namen Nennen ist doch unhöflich.
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Evianna Frye
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Di 16 Feb 2016, 22:01


Während Evie wartete, dass man ihr den Einlass in die First Class der Vampirwelt gewährte, war sie komplett in Gedanken versunken um sich ausmalen zu könne, wie die wohl so drauf waren. Klar, sie hatte schon mal den ein oder anderen Vampir bei einer Mission gesehen, aber da war ja ihr Vater immer dabei gewesen und hatte sich benommen wie Dominique Gregori im Schokorausch. Vielleicht war sein höchst fragwürdiges Verhalten gegenüber allem was nicht er und ein Vampir war daran Schuld, dass Evie komplett anders gepolt war und sich für Vampire sogar interessierte. Im Prinzip und Grunde seines Wesens, ist jedes Lebewesen normal und verdient es, sein Leben zu leben - auch wenn man miteinander verfeindet ist, warum auch immer. Evianna versteht sowieso nicht, wie es zu so vielen Anfeindungen in der heutigen Zeit kommen kann. Klar, da war der Krieg von damals aber man kann sich nicht für eine Sache die vor zig Jahren passiert war immer noch gegenseitig die Schuld like a Hobelschlunze entgegen knallen, wie sie fand. Richtig viel Zeit darüber nachzudenken hatte die Erdbeerblonde nicht, da sich da etwas oder genauer gesagt jemand, hinter ihr angebahnt hatte. Normalerweise hätte sie die Anwesenheit des Vampirs hinter ihr spüren müssen, tat sie aber nicht und bekam deswegen den größten Schreck in ihrem Leben, seit sie einfach ins Bad gegangen war als ihr Bruder in der Dusche war. "Ay caramba!", stieß sie erschrocken aus und schaute erst zu der Hand an der Türklinke, ehe sie ihren Kopf nach hinten lehnte um ihr Hintenüber (Gegenüber wär ja falsch) ansehen zu können. Bevor sie jedoch noch einen Ton rausbringen konnte, hatte er sie auch schon sanft in die richtige Richtung gestoßen und sie war in das Wohnzimmer hereingeplatzt. Tja, jetzt würde wohl eine Zeile aus einem Britney Spears Song passen: "When we up in the club, all eyes on us". Denn genau so war das jetzt. Zunächst wusste die Hunterin gar nicht, was sie sagen sollte. "Äh, vielen Dank für die Hilfe, Senpai und- oh, du hörst Lynn Minmay auch?" Dafür, dass sie sehr Intelligent war, kam das gerade nicht so rüber - immerhin kam ihr erst jetzt in den Sinn, das er ja ihren Musikgeschmack gelobt hatte und das war schon eine halbe Sekundenewigkeit her. // Well.... Algengrütze. // Dieswegen räusperte sie sich und entschied sich dazu sich noch einmal vorzustellen, nachdem sie wie ein Präsentierteller im Raum gestanden hatte. "Hello again. Um mich euch allen noch einmal vorzustellen: Ich bin Evianna Frye und von heute an die neue Vertrauensschülerin Schrägstrich Guardian. Ich bin primär dazu da, damit euch die Day Class Schüler in Ruhe lassen und so... ich glaube ihr kennt das.", meinte sie also zunächst und lächelte dann. Immerhin war sie ja dafür bekannt, einen liebenswerten Charakter zu haben. "Es freut mich mit euch in Zukunft zusammenarbeiten zu können. Solange ihr euch an die Regeln der Night Class haltet werde ich auch nicht ungemütlich, versprochen.", sagte sie und zwinkerte den Zuhörern zu - ja, was wollte sie jetzt eigentlich noch hier? Sie würde sich gerne mit ihnen unterhalten aber sie glaubte kaum, dass sie unbedingt in der Gegenwart eines "Menschen" sein wollten - vor allem nicht mit einem, der seinen halb-fertig gelesenen Manga von unterwegs in den Händen hielt - warum musste One Piece auch gerade unerwartet spannend werden?! "Eh, Senpai mit dem Silberhaar, einfach nur Evianna oder Evie reicht völlig... Wobei, ich würde Evie mehr bevorzugen! Wenn's okay ist, meine ich."

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Makoto Hatake
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Di 16 Feb 2016, 22:59

Makoto würde es niemals von sich selbst behaupten, aber... manchmal war er schon ein Troll. Wie beabsichtigt hatte sich das junge Fräulein vor ihm merklich erschrocken und eine Phrase ausgestoßen, die er aus der wunderbaren Serie "Die Simpsons" kannte. Etwas amüsiert darüber hob er eine Braue, ließ sich weiteres Amüsement aber nicht anmerken. Dazu war seine eingeschlafene Gesichtsmuskulatur einfach nicht im Stande. Doch sei's drum. Nachdem er sich und die Erdbeerblonde in die gute Stube manövriert hatte, sah er sich um und entdeckte einen weiteren Besucher, der es sich bereits auf einem der Sofas bequem gemacht hatte. Allein seine Ausstrahlung verriet, dass er zu seinesgleichen gehörte und da er noch zivile Kleidung trug, schloss Makoto, dass es sich um einen neu hinzugekommenen Schüler handeln musste. Innerlich konnte er nur seufzen. Na herrlich...Da wollte ich mal eine ruhige Kugel schieben und kaum vertreiben mich die Reinigungskräfte stecke ich schon wieder bis zum Hals in irgendwelchen Angelegenheiten., dachte er sich angesäuert, nahm aber zunächst den Gruß des Neulings mit einem Nicken entgegen. Bevor er aber etwas erwidern konnte, zog Fräulein Guardian wieder seine Aufmerksamkeit auf sich. Mit einer Frage, die ihm schon lange nicht mehr gestellt worden war. "Lynn Minmay ist eine Göttin.~ Und Oda kann ein solches Monster sein.", lautete die einfache Antwort, aus der man eine zarte Nuance von Schwärmerei heraus hören konnte, beim letzteren Teil aber eher Wut. Ihren One Piece Manga hatte er allzu gut erkannt, sowie den Cliffhanger, den dessen Mangaka wieder einmal gesetzt hatte. Das die Gute sich scheinbar ein wenig überfordert fühlte, bekam er nur aus den Augenwinkeln heraus mit, immerhin gab es gerade etwas, dass ihn viel mehr interessierte- Nur wurde er abermals davon abgebracht. Shimata aber auch! "Hello again. Um mich euch allen noch einmal vorzustellen: Ich bin Evianna Frye und von heute an die neue Vertrauensschülerin Schrägstrich Guardian. Ich bin primär dazu da, damit euch die Day Class Schüler in Ruhe lassen und so... ich glaube ihr kennt das." Erneut wand sich der Miesepeter der Cross Academy der jungen Dame zu, nahm ihr Lächeln zur Kenntnis und schloss, dass er wohl über eine Runde Smalltalk und Einweisungen nicht herum kam. So fügte er sich also, wank ihren letzten Ausspruch seufzend ab und lehnte sich gegen eine Sofalehne. "Ja, ich zumindest kenne das... Die lieben Day Class Schülerinnen sind in der Lage, Liebesbriefe wie Shuriken zu werfen. Von ihren anderen Aktionen ganz zu schweigen.", gab er, davon gebeutelt klingend, zu verstehen, merkte dann aber wieder viel aufmerksamer auf, als die Gute noch etwas anbrachte. "Eh, Senpai mit dem Silberhaar, einfach nur Evianna oder Evie reicht völlig... Wobei, ich würde Evie mehr bevorzugen! Wenn's okay ist, meine ich." Da stand sie da, wirkte wie bestellt und nicht abgeholt und hielt auch noch einen One Piece Manga in der Hand, zeigte sich kreativ bei der Namensgebung. Makoto wusste nicht warum, aber langsam wurde ihm das Mädchen immer sympathischer. Zumal sie sich nicht benahm, wie so einige seiner Pappenheimer hier. Nebst dessen fiel ihm dank ihrer Ansage auf, dass er selbst sich noch gar nicht beim Namen genannt hatte. Jaja, mit knappen 150 ließ scheinbar das Denkvermögen nach. "Ah, dann Evie-san, ja?", fragte er sie, sah sie abwartend an und fuhr dann fort, an beide Mitschüler gewand. "Mein Name ist übrigens Makoto Hatake. Ich bin bereits seit zwei Jahren hier, da ich die Testphase miterlebt habe und zudem...Naja, ich bin der Vize-Hausvorstand hier, also seid ihr eingeladen, mit euren Wünschen und Problemen zu mir zu kommen." Eine knappe, angebrachte Verneigung später, wie es in seinem Kulturkreis üblich war, kramte er noch ein paar Worte hervor, um der ganzer Vorstellung auch das Maß an Höflichkeit zukommen zu lassen, das es verdiente. "Auf jeden Fall freue ich mich über die Bekanntschaft mit euch und heiße euch hier herzlich Willkommen. Und Evie-san? Du kannst dich gern zu uns setzen. Wir beißen nicht." Nochmals deutete er mit seiner Hand auf eins der Sofas und schlurfte dann zu der Tür eines kleinen Nebenzimmers. Geöffnet, steckte er seinen Kopf hindurch und fand auch jenen vor, den er sich so herbeigesehnt hatte. "Engelbert-san! Drei Tassen Tee bitte. Und einen Teller Onigiri, wenn es nichts ausmacht." Engelbert, der muskelbepackte Bedienstete dieser Räumlichkeiten, gab ihm nur ein wissendes Brummen zur Antwort, bevor er sich auch schon daran machte, die Bitte zu erfüllen. Makoto indes ließ sich auf eins der Sofas nieder, die beiden neuen Gesichter ins Auge fassend. "Ich war mal so frei euch ein Tässchen Tee mit zu bestellen. Falls ihr sonstige Wünsche habt...richtet euch einfach an den netten Mann im angrenzenden Nebenzimmer. Engelbert-san ist für das leibliche Wohl der Schüler hier zuständig. Aber erwartet keine langen Reden von ihm. Er ist kein Mann großer Worte." Sobald der Butler die Bestellungen serviert hatte, bedankte sich der Silberschopf bei ihm und ließ ihn wortlos abziehen. Danach griff er nach einem der Onigiri, murmelte ein "Itadakimasu." und biss herzhaft hinein, lehnte sich entspannt zurück. Endlich hatte er seinen heiß ersehnten Snack!

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Mi 17 Feb 2016, 15:29

Lynn Minmay hab ich noch nie gehört. Anscheinend ein Sängerin und eine Ziemlich gute noch dazu.Intepretierte Reamon Aus der Aussage von Makoto hinein. Er hörte beide aufmerksam zu. Als sich Evie-san erneut Vorstellte dabei Kurz erklärte was ein Guardian  macht  ging ihn etwas durch den kopf ~ ist das denn so schlimm hier?~ Das Gespräch ging Höfflich weiter. Als Makoto aber davon sprach wie die Dayclass Schüler und Schülerinnen die Night class so Belagern und bewerfen mit Diversen ging ihm ein Gedanke durch den Kopf ~OK es ist so schlimm hier wenn es um die Dayclass geht. Aber mal sehen wie das wirklich wird.~  Dabei musste er etwas Grinsen als die worte Eh Senpai mit dem Silberhaar kam.  Als sich Makoto sich Vorstellte ging ihn ein Licht auf und Holte einen Kleinen Brief raus. Bevor er Diesen jedoch überreichen konnte Sprach Makoto wieder und Kurz darauf kam ein Butler mit der Bestellung dabei dachte er Ist ja fast wie Zuhause hier.~ Nachdem Mokoto seinen Snack genießen konnte. Sprach reamon zu ihm: "Ach bevor ich es Vergesse Makoto Senpai Mir wurde dieser Brief mit gegeben es Hieße er Ginge an dich."  In diesen Brief stand nicht besonders viel Nur Makoto san Würdest Sie bitte Reamon Black  Alles Zeigen was er Wissen muss. Und er ist im selben Zimmer zugeteilt wie Sie das Ganze unterzeichnet von Direktor.  Also ein Kurzer und Aussagekräftiger Brief. Als Reamon Makoto den Brief Überreichte kam ihn gerade in den sinn das er sich noch garnicht vorgestellt hatte. So ging er gleich zu Wort über :"Um nicht Unhöfflich zu wirken. Ich heiße Reamon Black und bin Neu auf der schule. Freut mich sehr." Nach dem er sich Vorgestellt hatte Griff er zu einer Tasse Tee und Kostete diesen gleich. Dabei bemerkte er das dieser Vorzüglich schmeckte. Er kam dabei zu den entschluss heraus zu finden was das für ein Tee ist um seiner Schwester ein Präsent zu schicken. Den Seine Kleine Schwester liebt es Guten Tee zu Trinken.

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Reamon spricht : "Guten Abend alle zusammen."

Reamon denkt: ~ Guten Abend alle zusammen.~

Goose:
Spoiler:
 



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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Mi 17 Feb 2016, 21:09


Okay, das hier war wirklich nicht so schlimm wie Evie es sich vorgestellt hatte. Gut sie hatte sich jetzt nicht wirklich gedacht, dass sie alle versnobt oder mordsgefährlich sein würden. Wären sie letzteres, dürften sie wohl kaum diese Schule besuchen. Ihre Erwartungen wurden aber dennoch übertroffen mit dieser Freundlichkeit, die ihr entgegen gebracht wurde. Und wieder einmal mehr wurde ihr bestätigt, dass ihr Vater ein richtiger Vollhorst war. Laut seinen Erzählungen waren Vampire unberechenbar, kaltherzig, eingebildet und unterdrückend. Eigentlich hatte ihr Vater nur negative Adjektive für Vampire übrig, so wie für jede andere Person dieser Welt. Außer für ihn natürlich. Nur weil er auf dem "King"-Rank war, dachte er automatisch er wäre auch der King. Was er aber eigentlich war, war ein kleiner mieser Pottmolch und nichts anderes. Neben Silber-kun war aber auch noch ein anderer Vampir im Raum und dieser hatte, wie Evie fand, ein sehr spezielles Aussehen. Zumindest waren ihr solche Augen noch nicht untergekommen oder ein solches Grinsen - aber man durfte sich ja nicht vom ersten Blick täuschen lassen. Genau so wie bei ihr aufgrund ihrer Haarfarbe die Leute meinten sie wäre ein Punk, wenn man sie von hinten sah. Von vorne aber, waren die Menschen dann wieder ganz begeistert. Es war ein Teufelskreis. Mindestens so teuflisch wie das Erschreckmanöver, welches einer ihrer neuen Senpai gebracht hatte. Allerdings hatte sie ihm das so schnell verziehen, wie er Lynn Minmay gelobt und die Foltermethoden von Oda genauso angehatet hatte, wie sie. "Oh, dann scheinen wir ja nen ähnlichen Musikgeschmack zu haben! Nice.'", konnte sie da nur sagen und grinsen. "Ach, wem sagste das, Kusanagi ist noch schlimmer. Jeden Monat nur ein Kapitel und dann endet jedes mit einem Cliffhanger!" Schon allein beim aussprechen wurde sie wütend. Wie konnte man seine Armen und loyalen Leser nur so lange warten lassen nur um sie dann mit einem total üblen Cliffhanger hängen zu lassen?! Nur Mangakas konnten so grausam sein. Jetzt ging es hier aber nicht mehr um die Foltermethoden beliebter Mangazeichner sondern um die Day Class Mädchen - die Liebesbriefe schmeißen konnten wie ein Speerwerfer bei den olympischen Spielen. Evianna nickte also nur und deutete damit an, dass sie sich darum kümmern würde. Jetzt wo sie Guardian war, würden andere Seiten aufgezogen werden! Als aber Silver Surfer-senpai meinte, dass er sie von nun an Evie nennen würde, kam sie nicht umhin eifrig zu nicken und in anzulächeln. Ja, so gefiel ihr das! Anscheinend war der Vampir, der sich ihr als Makoto Hatake vorstellte, ein wirklich netter und sympathischer Kerl. "Gleichfalls! Ich muss aber sagen, dass mir Senpai mit dem Silberhaar sehr gut gefallen hat - aber keine Sorge, ich bleibe dann bei Hatake-senpai.", sagte sie also und grinste. "Irgendwie ist das leicht kontraproduktiv, wenn ein Vampir sagt, dass er nicht beißt. Oder?" Dabei hatte Evianna gelacht und lies es sich nicht nehmen, dann doch noch hier zu bleiben. Schienen ja alle recht freundlich und nett zu sein. Deswegen tat sie auch nicht lange rum und lies sich chillig neben Makoto nieder, dem anderen Vampir zunickend. "Ich bin auch neu, willkommen an der Schule!", konnte sie da nur sagen. "Danke für den Tee! Ist ja echt entspannt bei euch. Wobei, ich weiß nicht was besser ist: Unser endloses Büffet Morgens, Mittags und Abends oder euer Dienst hier... Naja, Hauptsache man bekommt was zwischen die Kiemen." Ja, da sprach wohl wieder der kleine Vielfraß in ihr - sie war wirklich ein kleiner Essensfreak. "Hatake-senpai, du scheinst aus Japan zu kommen, richtig? Ich bin leider nur ein ganz kleines bisschen japanisch, bin in Kyôto geboren worden." Sie wollte eigentlich gar keinen Smalltalk machen, nur nicht wortlos wie so ein Dummie im Raum sitzen, wo man sich noch anschweigen könnte. "Und wo kommst du her? Hast du gut zur Cross Academy gefunden?", fragte sie den noch Unbekannten Reamon und hatte eine entspannte Haltung eingenommen.

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Do 18 Feb 2016, 21:29


"Man sollte meinen, dass wir hier Jashins Brut wären. Aber diese verfluchten Mangakas scheinen uns unseren Job streitig zu machen.", war das Einzige, was er matt auf Evies Empörung antworten konnte. Zu sehr schmerzte es ihm jedesmal in der Seele, wenn er mit einem Cliffhanger konfrontiert wurde. Es war einfach grausam. Man wollte wissen, wie die Geschichte weiterging und dann brach die Handlung so abrupt ab. Sicherlich, er wusste das es um den Effekt des Spannungsaufbaus ging und das die Mangakas sich ihre Leser bei Stange halten wollten, aber... Manchmal ging das einfach zu weit! Und das konnte er auf Weihwasser nicht ausstehen! Die Anmerkung der Lieben, dass sie wohl einen ähnlichen Musikgeschmack besäßen, stimmte ihn aber wieder gnädiger. Ohnehin überstieg der heutige Geschmack der Jugend sein Verständnis. Mit großmäuligen Gangsta-Rappern und zugedröhnten Ravern konnte er nichts anfangen. Zuweilen er noch immer nicht begriffen hatte, was sich hinter der Begrifflichkeit des "Twerkens" verbarg und warum es sich einer solchen Beliebtheit erfreute. Doch genug von Makotos Unverständnis der Moderne gegenüber. Momentan war man bereits dazu übergegangen, Namen auszutauschen und Anreden zu klären. Wobei der Silberschopf abwank, als Evie meinte, sie würde in seinem Falle bei "Hatake-senpai" bleiben. Mittlerweile war ja anderes gewöhnt. Das sollte nicht einreißen. "Ja, Senpai mit dem Silberhaar hat schon was. Aber die Leutchen, die mit mir zusammen die Testphase bestritten haben, sind auf einen Namen gekommen, an den ich mich bereits gewöhnt habe.", begann er, fuhr sich kurz durch sein welliges Haar. "Aufgrund eines Ausspruchs meinerseits, den sie wohl amüsant fanden... und wahrscheinlich auch wegen meiner Kraft...nennen sie mich schlicht und geschmacklos "Thunder-senpai". Ihr könnt mich also auch so nennen." Nachdem er seinem geliebten Engelbert-san seine Bestellung aufgetragen hatte, vernahm er doch tatsächlich einen leichten Seitenhieb Evies und konnte nicht umhin, dass seine eingeschlafenen Mundwinkel sich doch etwas nach oben zogen. Humor hatte sie ja, die Gute. Solche Spitzen mochte er. "Naja... So gesehen wäre es eher kontraproduktiv für uns Vampire, wenn wir es täten. Die Obrigkeiten legen uns ja seit jeher an die Leine und... ehrlich gesagt, habe ich gar nicht das Bedürfnis, jemanden zu beißen. Irgendwer müsste die ganze Sauerei dann ja auch wieder aufwischen. Und das bisschen Befriedigung ist mir das Wischen nicht wert. Ich hasse wischen." Zuletzt sah er ob des Gedankens an einen bitterbösen Mopp grimmig drein, fuhr seinen Unmut aber sofort herunter, als Engelbert-san servierte. Der Biss in ein schmackhaftes Onigiri war eben doch sehr viel befriedigender als das Blut einer Jungfrau. Und mittlerweile musste man somit damit rechnen, sich mit deren Blut zu vergiften. Die Jugend kannte ja keinen Funken Anstand mehr und experimentierte schon frühzeitig mit allerlei Substanzen. Da wäre es beinahe gesünder, seine Reißzähne in einen cracksüchtigen Affen zu schlagen. Das Onigiri würde aber in jedem Fall besser munden. Aufgrund Evies Aussage über die Versorgung des leiblichen Wohls konnte der Hatake also nur mit vollen Backen nicken. Das Essen hier war in jeder Hinsicht fantastisch, genauso wie der Service. In dem Sinne konnte er so überhaupt nicht meckern. Hungern musste er hier nicht. "Nehmt euch ruhig was vom Teller, wenn ihr mögt.", bot er an, nachdem er einmal kräftig geschluckt hatte und genehmigte sich erstmal einen Schluck aus seiner Tasse, um den klebrigen Reiß anständig runter zu spülen. Derweilen überreichte der ruhige Schwarzhaarige ihm einen Brief, den er zunächst, aufgrund seiner üblichen Angepisstheit skeptisch beäugte. "Wenn es ein Liebesbrief oder eine Rechnung ist, kannst du den Schmierzettel gerne behalten.", ließ er trocken verlauten, nahm das Schriftstück dann aber doch an sich und hing ein "Scherz lass nach" an. Tja, Thunder-senpai verfügte über einen ziemlich eigentümlichen, staubtrockenen und seltsamen Humor, den man nicht immer ganz begriff. Aber sei es drum. Nebenbei ein weiteres Onigiri verschlingend, ließ er seine grauen Augen über die Nachricht gleiten. Da rief wohl einmal wieder die Arbeit. Und wie immer blieb alles an ihm hängen. Weil er leider Jashins kein verwöhnter Reinblüter war, dem man so eine niedere Tätigkeit ja nicht zumuten konnte. Mit einer geschickten Bewegung faltete er das Papier mit einer Hand zusammen und ließ es in den Untiefen seiner Uniformjacke verschwinden. "Reamon Black also, ja? Unser Zimmer zeige ich dir später. Ein Einzug ist da gerade unmöglich, da die Putzkolonne gerade dort zugange ist. Und einen Rundgang können wir nach unserem Snack hier in Angriff nehmen. Vielleicht hat Evie-san ja Lust uns zu begleiten." Mit einem Seitenblick nahm er die junge Dame ins Visier, lauschte anschließlich ihrer Frage. Uh, Smalltalk. Eigentlich war er niemand, der gerne über seine Persönlichkeit berichtete, aber: 1. War er sich bewusst, dass Smalltalk in seiner Stellung unabdinglich war und 2. Konnte man sich dem Offensichtlichem nicht erwähren. Er war nun einmal Japaner und das merkte man nicht nur an seinem Namen. Deshalb war es kein Frevel, wenn er auf den Zug aufsprang. Zudem klang es doch irgendwie erfreulich, dass sie in seiner Heimatstadt geboren worden war. Ein weiterer Sympathiepunkt. "Hai, nihon-jin desu. Kyôto-shi kara kimashita." Während er seine Antwort in seiner Heimatsprache präsentierte, zierte ein leicht süffisantes Grinsen seine Lippen. Ob sie diese Sprache beherrschte, obgleich sie nur in Japan geboren wurde? Ein schwerer Test war es ja nicht gerade, da er nur plump gesagt hatte, dass er Japaner war und aus Kyôto käme. Etwas anderes konnte er sich dann aber auch nicht verkneifen. "Wir scheinen gar nicht so verschieden zu sein. Und das obwohl du ein Mensch bist und ich ein räudiger Blutsauger." Um diesem Späßchen noch einen gelingenden Prost zu spendieren, schnappte er sich erneut ein Onigiri und besah sich Reamon, der ebenso gefragt wurde, woher er denn käme und ob er gut her gefunden hatte. Und bei Jashin, dass würde ihn auch brennend interessieren. Immerhin kamen ihm diese Augen Spanisch vor (natürlich nicht im Sinne von Spanisch-Spanisch, olla und so), hatte er doch nie eine Familie kennen gelernt, bei derer diese Augen zum Standard zählten. So lehnte er sich also noch ein wenig tiefer zurück und ließ seinen neuen Zimmergenossen nicht aus den Augen.

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Fr 19 Feb 2016, 15:23

Die Gesprächsbasis mit dem Musik Geschmack war eher uninteressant er wird Wahrscheinlich mal hinein hören und dann darüber befinden wie es es den hält. Von den Mangas hat er schon was gehört. Das waren doch die kleinen Bücher die man von hinten nach vorne ließt Erinnerte er sich, am Hefigsten waren die im japan Vertreten.~Thunder Senpai also hmm. Wenn ich jetzt nicht ganz Blöd bin würde ich sagen irgendwas mit Blitzen ist seine Kraft. Aber nur so eine Vermutung ich kann mich auch täuschen.~ dachte Reamon sich dabei als er Seinen Spitz Namen verkündete.  Jedoch bei der  Antwort von evia musste er Grinsen. Dann noch der die Aussage von Makoto  da Konnte Reamon nicht wieder stehen und musste auch etwas sagen "Da hat Thunder Senpai Recht Menschen zu Beißen ist sehr Unvorteilhaft für uns. Außerdem Sollte niemand wahllos Leben Riskieren wenn es doch Ersatzmittel gibt. Da kam Seine Moralische Einstellung zur Geltung. Er Möchte einfach Niemanden Verletzten. Der Einladung von Makoto senpai ging er mit Vergnügen nach und Griff sich ein Onigiri. Die Worte mit dem der Brief angenommen wurde brachten Reamon etwas  zum lachen darauf  entgegnete er "Bei einen Liebesbrief würde ich ihn nicht annähmen und Rechnungen  Genauso wenig. Sehe ich aus wie ein Post Bote."nach dem der Brief gelesen worden ist und Hatake Senpai ihn dann sagte was passieren wird und welches Zimmer er hätte dachte er sich ~ich Glaube ich muss mir das Lied nicht anhören ich werde gezwungen.~ Nach dem Evia Fragte ob Silberhaar aus Japan kommt und dieser auf Japanisch antwortete Verstand Reamon nur ein Wort und Zwar Hai. Tja Sein Japanisch ist unter aller sau. Natürlich konnte er noch irgendwie Kombinieren das er auch was mit Kyôto zu tun hat. Dort wo Evia Geboren worden ist dennoch  ist Dieser Kurze Satz mehr Rätzel Für ihn als Antwort. Und Wieder musste Reamon Grinsen bei Der aussage Räudiger Blutsauger. Als Jedoch Reamon gefragt wurde Antwortete er natürlich. " Also ich Komme aus Deutschland. Bin zwar sehr viel Rumgekommen in mein Leben und war schon mal Japan doch Kann ich kaum Japanisch also mehr wie Hallo und wie gehts dir ist nicht drin. Um ehrlich zu sein habe ich Jahre gebraucht um hier her zu finden Mein Orientierungssinn ist nicht gerade der beste. am Ende fing er an zu Lächeln und isst Sein Onigiri Fertig. Ein Guter Snack.

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Reamon spricht : "Guten Abend alle zusammen."

Reamon denkt: ~ Guten Abend alle zusammen.~

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Evianna Frye
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Sa 20 Feb 2016, 21:16


Jashin? Davon hatte die junge Hunterin schon einmal etwas gehört - sie wusste nur nicht genau woher. So viel konnte sie aber auch gar nicht darüber nachdenken, weil sie den Vergleich zwischen „Jashin“ und Vampiren ziemlich lustig fand - und das mit den Mangakas umso mehr, weswegen sie lachen musste. Okay, ein paar Leute in der Vereinigung waren wirklich richte Vollhorstinas. Zwar waren die meisten nicht so extrem verdämlicht wie ihr lieber Herr Vater, aber sie hatten doch die Auffassung, dass man sich mit Vampiren nicht anfreunden könnte und sie kaltherzig und nur an sich selbst interessiert wären. Evianna hier konnte aber rein gar nichts von diesen „Vorurteilen“ sehen. Sicher, man war mal auf den ein oder anderen Vampir beim jagen getroffen, aber dass man da kein Wort wechselte, war irgendwie vorprogrammiert. Was sollte man da schon zu ihnen sagen? >Ich hab zwar grade einen von deiner Art getötet, aber bei denen ist ja sowieso schon alles verloren, oder? Mit meinen Skills könnte ich auch dich verletzen aber egal, sowas würde ich nie tun, Friedenspakt und so! Wollen wir freunde sein?< Ja, irgendwie hatte sie es sich immer schwierig vorgestellt, sich mit einem Vampir anzufreunden, zumal die Bezeichnung „Hunter“ auf ihrem Namen dabei nicht wirklich half. Hier an der Cross Academy jedoch war dieser Stempel nicht direkt aufgedrückt und sie konnte sich hier tatsächlich auf neutraler Basis mit zwei Vampiren unterhalten, die sogar sympathisch waren. Nun ja, der eine mehr der andere weniger - aber das konnte sich ja noch ändern. Gerade waren sie bei dem Thema Spitznamen, wobei Silver Surfer-senpai meinte, dass er von den anderen bereits einen besonderen bekommen hatte. Neugierig lächelte Evie ihn also an, ehe er den Namen „Thunder-senpai“ preis gab. „Thunder-senpai also? Ja, das ist echt kreativ~ Aber ich glaube ich überlege mir da was eigenes, wenn du erlaubst.“, meinte Evie grinsend. Da Evie eine relativ umgängliche Person war, schien sie auch die Stimmung noch etwas mehr aufgelockert zu haben, mit dem gelieferten und angenommenen Wortwitz. Argentum-senpai hatte dazu eine nicht weniger lustige und gute Antwort gegeben, so gefiel Evie das. Makoto hatte gesagt, dass die Obrigkeiten sie dabei bremsen würden und er gar nicht das Bedürfnis hätte, jemanden zu beißen - wegen der ganzen Sauerei, die dadurch entstehen könnte. Und er konnte anscheinend wischen nicht leiden - na, putzen war aber auch blöd. Auch der in schwarz gekleidete Vampir von neben an hatte dazu gesenft und meinte noch, dass niemand sein Leben riskieren sollte, wenn es doch Ersatzmittel gab - damit meinte er wohl die Bluttabletten. „Gut gut! Dann werde ich euch beide wohl zum Glück nie in die Schranken weisen müssen. Ich kann nämlich Kampfsport, müsst ihr wissen.“, sagte Evie grinsend. Natürlich war das keine Drohung, die beiden schienen ja alles andere als „blutrünstig" zu sein. „Wenn du nicht gerne wischt darfst du dir auf keinen Fall n’ Handy von Samsung holen. Da musst du über den Bildschirm „wischen“ um nen’ Selfie machen zu können.// Ach Evie, was’n schlechter Witz. Wo hast du denn den ausgegraben? Aus Südmordor?//  Kurz nachdem kleinen aber witzigen Gespräch wurde ihnen auch schon der Tee und die Onigiri gebracht - natürlich lies sie das Essen nicht unberührt - immerhin liebte sie Essen und könnte es den ganzen Tag tun. Zwar gab es erst vor ca. einer Stunde essen in ihrem Wohnheim aber wayne interessierte das schon? Essen konnte man immer, auch kurz nach einer Mahlzeit. Als sie gerade einen Schluck von ihrem Tee nahm, hatte Silvy-senpai Reamon geantwortet und meinte, dass er seinen Brief ruhig als Schmierzettel behalten könne, sollten es eine Rechnung oder ein Liebesbrief sein. Dies war der Grund warum sie ihren Tee fast ausgespuckt hätte, weil sie lachen musste. Glücklicherweise konnte sie sich zusammenreißen und runterschlucken, weshalb ihr nur ein kleines Kichern entkam. „Aber wie ein normaler Schüler siehst du auch nicht aus. Nicht, dass du uns ominöse Briefe mit Werbung unterjubeln willst. Steht ja ganz klar am Postkasten der Schule „Bitte keine Werbung einwerfen.““, meinte Evie an den neuen Schüler gewandt. Natürlich meinte sie es nicht böse, dass er nicht wie ein normaler Schüler dieser Schule aussah - Mr. Snake trug leider auch noch nicht die Schuluniform, das kam noch dazu. Schließlich hatte sich Silvy-senpai den Brief durchgelesen und darin stand wohl die Offensichtlichkeit, das hier vor ihnen ein neuer Schüler war, dem eine Schuluniform und ein Zimmer samt Partner gehören sollte. Makoto schien seiner Arbeit als Vize-Hausvorstand ordentlich nachzugehen und meinte auch sogleich, dass er ihm alles zeigen würde, ihr Zimmer aber noch etwas warten müsste. Sie hatte also während dem Essen in sich hinein gelächelt, ehe sie ihren Namen vernehmen konnte. „Was? Oh, äh, ja sicher! Gerne.“, konnte sie nur noch antworten. So ein Rundgang konnte ja nicht schaden. Sie kannte sich zwar schon in der Schule aus, aber immerhin war Silvy schon länger hier, da konnte sie nur etwas dazu lernen. Außerdem hatte er ihr doch tatsächlich auf ihren Smalltalk geantwortet und das sogar auf japanisch! Ja, an dieser Schule gab es nicht viele Leute, die japanisch sprachen - das war doch mal eine erfreuliche Überraschung und ein weiterer Punkt für die Sympathiekiste. „Ah, sugoi gūzen! Dare ga watashitachi ga onaji furu sato o motte iru koto o omottodarô ka?“, hatte sie ebenso auf japanisch geantwortet. Danach musste sie Reamon entschuldigend ansehen, immerhin redeten sie hier in einer anscheinend ihm unbekannten Sprache. Makoto hatte aber noch einmal das Wort ergriffen und meinte, dass Evie und er gar nicht mal so verschieden wäre obwohl er ein „räudiger" Blutsauger war und sie ein Mensch. „Na siehst du? Wenn wir jetzt noch ein Paar werden, werfen wir die Gesetze unserer Welten vollkommen auf den Kopf. Rebellion.“, sagte Evie scherzhaft und musste lachen. Als nächstes war nun Reamon an der Reihe und er würde nun das größte Geheimnis der Runde lösen nämlich: Woher kam er denn nur, M. der Vampir? „Ah, du kommst also aus Deutschland? Da war ich leider noch nie. Nur England und Asien. Und japanisch kannst du hier sicher an der Schule lernen, wenn du möchtest. Dann kannst du vielleicht irgendwann den Zungenbrecher atatakakunakatta aussprechen und verstehen.“ Dann aber hatte Evie aufgehört zu lächeln und hatte ihn erstaunt angesehen. „Also wenn du nicht gerade der Lorenor Zorro unserer Welt bist, hat man dir vielleicht die falsche Karte gegeben? Okay, die Schule ist aber auch ein wenig versteckt gehalten.“ Oder aber man hatte ihm die U-Bahn Karte von Tokyo gegeben. "Gut, dass du anscheinend wohlbehalten hergefunden hast. Wenn das mit den Jahren kein Scherz war... wie viele hast du denn gebraucht?"

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   So 21 Feb 2016, 17:22

Spitznamen waren schon etwas Schönes und vor allem war sie universell einsetzbar. Ein Spitzname konnte sowohl einer Sympathie entspringen, als auch einer Antipathie. Und gerade das machte sie zu einem kreativen Stilmittel, dem Makoto recht viel abgewinnen konnte. Immerhin konnte man ihn mit Fug und Recht einen eingefleischten Literaten bezeichnen. Er las unheimlich viel und war mittlerweile motiviert genug, ein eigenes Werk zu beginnen. Irgendjemand musste ja endlich einmal die meisterhafte Icha Icha-Reihe fortsetzen. Aber dazu war leider noch ein wenig Feldforschung nötig. Immerhin war er äußerst abgeneigt, sein Erstlingswerk auf Hypothesen und Stereotype zu stützen. Doch sei es drum. Sein schuleigener Spitzname schien Anklang bei seinen neuen Bekanntschaften zu finden, wenngleich Evie darum bat, ihm, sobald ihr etwas einfiele, eine Eigenkreation zu verpassen. Naja, dagegen konnte er wohl kaum aufbegehren, weswegen er ihr knapp zu nickte. "Tu dir keinen Zwang an. Für kreative Arbeiten bin ich immer zu haben", fügte er seinen Nicken noch hinzu, folgte dann sogleich nächsten Thematik, welche sich da mit dem den Vampiren eigenen Zwang auseinandersetzte, ihre Reißzähne auch gewinnbringend zu nutzen. Sein Kommentar schien, trotz der üblichen Monotonie, Belustigung hervorgerufen zu haben. Ebenso erfuhr es Unterstützung durch die Zustimmung Reamons, der auf moralische Aspekte plädierte und unterschwellig auf ihre Blutersatzpräparate ansprach. Dahingehend freute sich die liebe Guardian darüber, dass sie die beiden Zimmergenossen wohl nicht rügen müsste. Immerhin könnte das bei ihrem kämpferischen Können übel für sie enden. Ein schöner Seitenhieb, so mochte er das. Da konnte er sich ja wohl kaum ein schmales Grinsen verkneifen. "Kampfsport, ja? Da könnten wir uns ja eigentlich mal zum Training treffen. Ich begeistere mich für Karate, Jûjutsu, Taekwondo und Kendo. Wobei ich in Taekwondo noch einiges zu lernen zu habe und Kendo nur zur Entspannung betreibe. Waffen sind nicht so meins." Und so, liebe Kinder, entgegnet man einer scherzhaften Drohung mit einem Trainingsangebot, dass wiederum beziehungsförderlich ist. Aber mal ganz vom Arbeitsklima an der Schule abgesehen: Makoto brauchte seine Bewegung. Und da in der letzten Zeit nicht allzu viel los war, hatte er sich selbst auch ein wenig gehen lassen. Er musste mal wieder ran und hier eröffneten sich gerade die besten Aussichten auf ein gutes Sparring. Er wäre ja schön dumm, wenn er sich das entgehen ließe.
Ihr nächster Scherz traf ihn aber unerwartet, weswegen er einige Mal in ihre Richtung blinzelte. Sicher, der Witz war flach wie Sue-Fic und traf eigentlich sein nicht wirklich ausgeprägtes Verständnis für neue Technik, aber... Er liebte flache Witze einfach und ein belustigtes Seufzen war die Antwort. "Hör mir auf mit Samsung und diesen Selfie-Schmodder. Ich hab ein superneues iPhone in der Hosentasche und weiß gerade einmal mit der Hälfte der Funktionen etwas anzufangen. Wahrscheinlich bin ich langsam zu alt für diesen Kram. Ich war entsetzt, als Telefone, wo es sie denn endlich mal eine Weile gab, plötzlich keine Wählscheiben und Tasten mehr hatten. Was kommt als Nächstes? Hologramm-Übertragung?" Etwas entnervt von diesem viel zu schnellen Wandel nahm er einen Schluck Tee zu sich, bevor es auch schon wieder zu einer neuen Thematik auf ging. Diese da hieß: Reamon Black - Postbote oder Klinkenputzer? Dank Evies Einwand konnte er sich einem Prusten kaum erwähren, da hatte sie dem Orochimaru in Leder gut gekontert. "Der war gut!", konnte er da nur loben und hätte ihr auch die Brofist dargeboten, wenn er sich nicht mit dem Wisch hätte beschäftigen müssen. Nach der Klärung des Inhalts dieses literarischen Meisterwerks, das man ruhig auch einfach auf ein klassisches Post-It hätte schreiben können, anstatt teures Briefpapier zu verschwenden, bekam er auch seine Bestätigung, dass die liebe Evie sie auf dem Rundgang durch die Gemäuer begleiten würde. Irgendwie war ihm das ziemlich recht. Dabei hatte er sehr wohl nichts gegen den schlangenartigen Neuankömmling aber... Der Typ war ihm einfach zu ruhig. Er selbst war ein eher stiller Zeitgenosse, schätzte es aber gesprächigen Umgang zu haben, der ihn bei Laune hielt. Er hatte irgendwie die Befürchtung, mit Reamon zusammen irgendwo in einem der Gänge einzuschlafen, weil es zu ruhig war. Daher schenkte er der Erdbeerblonden einen dankenden Blick, bevor er nicht wesentlich später in seiner Muttersprache mit ihr schnackte, die sie wohl doch verdammt gut zu beherrschen schien. Noch ein Pluspunkt. Er liebte seine Muttersprache und empfand Respekt für alle, die sich die Mühe machten, sie zu erlernen. Aber um Reamon, der scheinbar kein Wort verstanden hatte, nicht zu verärgern, gab er seine Antwort in der Amtssprache dieser Einrichtung ab. "Wahrscheinlich hat nur Jashin damit gerechnet.~" Wie ein trockener Hieb, ganz unten aus der jashinistischen Witzekiste. Heute war er wirklich in Topform. Und so ging es auch illuster weiter, nachdem Evie gescherzt hatte, sie müssten nun nur noch ein Paar werden, um als Emporkömmlinge ihrer beider "Welten" hervor zu gehen. "Das wäre ein schöner Plot für die Icha Icha-Reihe. Muss ich mir merken", meinte er dazu nur in einer süffisanten Tonlage, lauschte nachher Reamon, welcher über seine Heimat aufklärte. Aha, ein Deutscher also. Seine neue Brosine Evianna meinte dazu gleich, dass sie noch nie dort gewesen war, aber er ja an der Schule Japanisch lernen könnte. Dies konnte Makoto nur abnicken, bevor er während seines Orientierungssinns und der damit erwähnten Ähnlichkeit zu Roronoa Zoro in ein beinah garstiges [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ausbrach. Wie sehr amüsierte er sich doch stets darüber, wie der Vize-Kapitän der Strohhutpiraten sich doch immer so herrlich verlaufen konnte. Selbst wenn der Weg geradeaus ging, schaffte er es, an einem anderen Ort aufzutauchen. Oder sich beim Abhärtungstraining im Wasser zu "verschwimmen". Das sie nun ihren schuleigenen Zoro-san hatten, begeisterte ihn ungemein! Das war Unterhaltung auf höchstem Niveau! Jetzt war er aber auch gespannt, wie lange der Gute gebraucht hatte, hier her zu finden. Hellhörig und noch immer feixend Grinsend, griff er nach einem weiteren Onigiri und biss herzhaft hinein, um nicht noch einmal los zu lachen. Er wollte den Guten ja schließlich nicht verärgern.

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   So 21 Feb 2016, 18:13

Reamon Bemerke schnell das evia sich gern eigene Spitz namen für Personen ausdenken möchte. Dies wurde sehr deutlich bei Thunder Senpai.  Und dieser Ulter Flachwitz Mit dem wischen machte ihn auf keinen Fall etwas Fröhlicher sondern war er eher verwundern über dessen. Doch als das Thema mit den Kampfsport kam Musste er Grinsen. Nicht Nur wegen dem Wink mit den Zaunpfahl sondern auch da er sein Halbes Leben Mit Eben der Kriegskunst verbracht hatte. "Dem Sparring würde ich mich nur zu gerne Anschließen wenn ihr damit kein Problem habt. Anders als ihr habe  ich jedoch keine Bestimmte Kampfkunst erlernt sondern habe ihn meinen Jungen Jahren ein Privat Training genossen um meine Eigene Form zu Erfinden." Den Teil Dass er selbst Ausgebildet hatte Ließ er doch lieber aus Dies würde ihn Angeben ausarten und das wäre führ ihn  schon wieder zu viel der Aufmerksamkeit die er nicht wirklich gern hatte. Mit der aussage von Evia und die sie sich anscheinend fast verschluckt hätte um es mal Nett aus zu drücken, war Reamondo nicht so ganz begeistert aber empfand sie lustig. Was wäre das wohl für eine schlechte Welt wenn man nicht über sich selbst lachen konnte. Dennoch Fügte er ein Kommentar hinzu "Naja Als Werbe Vertreter bin ich doch Denkbar ungeeignet.Dafür bin ich einfach zu Un gesprächig. Da war es Wieder die Japanische sprache. Dennoch war Thunder Senpai so nett und hatte eine Sprache als Antwort gewählt die auch er Verstehen konnte. Wobei man nur mit einen Teil des Gespräches nicht viel anfangen könnte. Leider wusste Reamon nicht ganz was die icha icha reihe Sein sollte. Aber die Hörte sich doch etwas Suspekt an. Mit einem Zungenbrecher noch dazu dabei entging es ihm das er gleich versucht hatte es nach zu sprechen und Versagte dabei Lächerlich "atakakaka was. Hakuna matata. Fügte er gleich hinzu damit es etwas lustig wird König der Löwen sollte doch jeder kennen Davon ging er zumindest aus. "Ich würde gern Japanisch lernen nur Könnte dies Ein Schwieriges unterfangen sein." Antwortete er Evia. Reamon wusste das Sein Orientierungssinn Lustig Für andere ist deswegen  Machte ihm das Belustigte von den Zweien nichts aus und Antwortete dann noch auf Evias frage wie Lange er denn gebracht hätte um hier her zu finden. Nachdem Auch Thunder senpai sich wieder Beruhigt hatte. "Also Eigentlich war ich unterwegs nach japan als ich Von der schule erfuhr wann genau das war weiß ich nicht mehr aber insgesamt war ich 8 Jahre unterwegs. Dieser Lange zeit Raum würde bestimmt noch mehr Gelächter entfachen, deshalb konnte er sich schon darauf einstellen

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   So 21 Feb 2016, 22:50


Allem Anschein nach schien hier wirklich niemand ein Problem mit ihrem kleinen Tick zu haben, welcher wäre, dass sie Jungen die sie gut leiden kann oder ihr sympathisch sind Spitznamen gibt. Vorzugsweise eigene, was sich ja so eben bemerkbar gemacht hatte. Für Silvy-senpai hier konnte sie sich bestimmt einen guten überlegen - ja da würde sie schon etwas finden. Das der Senpai von nebenan auch noch sein Einverständnis dazu gab freute sie dabei umso mehr. „Hehe, in Ordnung. Aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.“, fügte sie zum Schluss noch scherzhaft hinzu. Natürlich würde sie ihm keinen peinlichen Spitznamen oder etwas ähnliches geben, das würde ihrer Auffassung von Respekt widersprechen. Solange man sie selbst zum Beispiel nicht klein oder „Winzling“ nannte, war alles im grünen Bereich. Ja, sogar mit Zuckerwatte oder ähnlichem hatte sie kein Problem, nur auf ihre Größe durfte man sie nicht ansprechen. Sollte man es doch wagen so könnte man einen minimalen Ausraster erster Klasse von Evianna Frye erleben - eine Sache, an welcher sich ihr großer Bruder immer wieder aufs neue belustigen konnte. Allerdings befand sich dieser ja in weit weit weg zum studieren und hatte sich von den Banden der Hunter losgesagt - im Gegensatz zu ihr. Naja, immerhin hatte sie sich auf die Cross Academy retten können wo sie, bis auf den Rektor und dem Hausvorstand der Night Class, als Mensch bekannt war. Allerdings könnte sich dies ändern, wenn die beiden an einem Training interessierten Vampire hier sehen würden, wie gut sie diese Sportarten beherrsche - aber nein, sie wollte doch aufhören pessimistisch zu denken. „Sicher doch, dazu kann ich nicht nein sagen. Ich kann den normalen Faustkampf hab nen’ schwarzen Gürtel in Taekwondo, also kann ich dir da gerne was beibringen. Ich bin dafür in Karate noch nicht so ganz fit, also könnten wir da einen fairen Austausch machen.“, sagte Evie lächelnd. „Ich mache gelegentlich Übungen, aber davor meditiere ich auch gerne, das entspannt mich.“ Anschließend nickte sie Reamon zu, sie hatte nichts dagegen, falls er auch mit machen wollte. Vielleicht sollte sie ein klein wenig bei diesem Training runterfahren - nicht dass sie noch schnallen würden, in wie weit ihre Schnelligkeit und Kraft die Fähigkeiten eines normalen Menschen überstiegen. Außerdem behielt sie ihr Können für den Waffenkampf für sich, musste ja auch unbedingt nicht jeder wissen. Allerdings würde sie es nicht wundern, wenn Makoto das als Vize-Hausvorstand nicht sowieso irgendwann mitbekommen würde - Reamon, so als „normaler“ Night Class Schüler, sollte es aber nicht wissen. „Also hast du die verschiedenen Kampfsportarten kombiniert und dir was eigenes gebastelt? Auch nicht schlecht. War bestimmt viel Arbeit.“, kommentierte sie Reamons Aussage. Wann und wo sie das austragen würden lag wohl noch in den Sternen. „Wenn ich und du, oder eher wir, das machen wollen, müssen wir uns wahrscheinlich eine Erlaubnis oder so holen - nicht das die noch meinen wir streiten uns. Oder wir machen das einfach in der Stadt, mir ist das egal.“ Das waren alle Ideen die Evie dazu einfielen - viele Möglichkeiten hatten sie auf einem Privatinternat mit so vielen strengen Regeln nicht. Und da Evie als Guardian alle verinnerlicht hatte, waren ihr aus logischer Schlussfolgerung nur diese Einfälle gekommen. „Aber dann halten wir das bitte geheim, ja? Nicht, dass mich die Day Class Schülerinnen noch umbringen wollen. Die drehen teilweise schon durch, wenn mich jemand aus eurer Klasse grüßt.“ Tjaja, bei den Jungs aus ihrem Jahrgang war sie als „Hoffnungsträgerin“ der Klasse bekannt, weil sie Aussehenstechnisch mit der Night Class mithalten konnte und dementsprechend beliebt, aber bei den Mädchen? Es war richtig schwer, eine Freundin zu finden, weil fast alle ein Auge auf die Night Class geworfen hatten und Evie, die direkten Kontakt zu ihnen hatte, war da natürlich ein Dorn im Auge.
Aber weiter darüber nachdenken wollte sie nicht, denn Makoto hatte ihren Flachwitz anscheinend gut überstanden und schien sogar ein kleines bisschen daran witzig zu finden. Er selbst meinte, dass er wohl langsam zu alt für den neuen, technischen Kram werden würde, da er zum Beispiel mit dem iPhone in seiner Tasche immer noch nicht richtig klar kam - was Evie zum lachen brachte. „Damit liegst du gar nicht mal so falsch, Hologramm-Übertragung ist schon in Arbeit - sollte das fertig sein, werde ich es dir schonend beibringen. Nicht, dass du noch einen weiteren Kulturschock bekommst.“ Dabei fiel der grinsenden Evie ein, dass er ja schon länger auf dieser Erde verweilte als sie. Hinzufügend schien ihr kleiner Kommentar über die Identitätsfrage von Reamon gut angekommen zu sein, denn Silvy neben ihr hatte gelacht, deswegen musste sie grinsen und konnte sich nur bei dem Zeugen Orochimarus entschuldigen, dass sie einen kleinen Witz auf seine Kosten gerissen hatte. Anschließend wurde das größte Literaturkunstwerk ever durchgelesen, welches zwar locker auf einen kleinen Merkzettel gepasst hätte, aber immer noch einen interessanteren Inhalt als die Geschichte von Twilight besaß. Anschließend hatte Silvie-senpai sie dankend angesehen - vermutlich, weil sie seinem kleinen Rundgang folgen würde und ihn nicht vollkommen mit Reamon alleine lies. der Machte zwar keinen gefährlichen oder gruseligen Eindruck, aber er hielt sich eben sehr zurück und besaß die Ruhe einer guten Portion Valium. „Wahrscheinlich, ja.“, hatte Evie lachend geantwortet, als Makoto meinte, dass nur Jashin mit ihrem gleichen Geburtsort rechnete. Anschließend versuchte Reamon ihren kleinen Zungenbrecher nachzusprechen, dabei hatte er sich aber etwas verhaspelt, versuchte daraus aber noch etwas lustiges zu machen. „Ija, das ist ein schönes Motto, seh ich auch so. Aber an dem japanisch lässt sich sicher üben. Gib die Hoffnung nicht auf, das kriegen wir schon hin.“, meinte Evie aufmunternd an den Vampir mit den Schlangenaugen gewandt, welcher vermutlich nur die Augen mit einer Schlange gemeinsam hatte und nicht etwa den Häutungsprozess. Als nächstes war Makoto auf ihren Scherz eingegangen und meinte, dass dies ein schöner Handlungsstrang für die Icha Icha-Reihe wäre. „Mit dieser Story wird das bestimmt ein Bestseller, hundertpro.“ Der dunkel gekleidete Vampir unterbrach dieses Gespräch aber mit der Antwort auf die Frage, wie lange er gebraucht hatte um die Cross Academy zu finden. „A-Acht Jahre?!“, stieß Evie erschrocken aus, konnte sich dann aber schnell wieder fangen - natürlich war es witzig, deswegen musste sich Evie auch sehr zusammenreißen um nicht laut loszulachen - lieber langte sie genau so wie Makoto noch einmal beim Essen zu, bevor sie noch wirklich zu lachen begann. Wie hatte er das denn geschafft? Hatte er versucht die fiktive Stadt Agraba aus Tausend und einer Nacht zu finden? „Ä-Äh na dann hoffe ich, dass du dich nach unserem Rundgang hier auskennst, damit dir so etwas nicht noch einmal passiert.“ Beinahe wäre ihr der Satz entglitten und sie hätte gesagt „damit du nicht noch 1 Jahr nach dem Klassenzimmer suchst.“, denn dies wäre eindeutig nen Tacken zu fies gewesen. Damn it, warum musste das auch so lustig sein. Da sie aufgegessen hatte und auch der Tee leer war, dachte sie, dass es an der Zeit wäre die Führung anzutreten. „Was meint ihr? Sollten wir den kleinen Rundgang langsam angehen? Da Zeus-senpai sich hier besser auskennt als wir, dürfte das auch bestimmt nicht lange dauern-“ Evie hatte sich kurz nach dem ausgesprochenen Satz gestoppt, jetzt hatte sie dem armen Reamon schon wieder einen Stich versetzt, mit dem, dass es ja nicht „lange dauern“ würde. Da konnte sie ihn nur entschuldigend ansehen, immerhin hatte sie es nicht böse gemeint.

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Makoto Hatake
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Mo 22 Feb 2016, 18:25

Das Projekt "Cross Academy" schien vielversprechend zu sein. Bevor Makoto sich dazu entschlossen hatte, diesem Experiment beizuwohnen, hatte er sich sicher nicht so gut mit den Vertretern anderer Rassen austauschen können. Gerade bewies sich nun aber einmal wieder, dass es Vampiren möglich war, sich völlig normal mit einem Menschen unterhalten zu können. Und er musste dieser Evie schon lassen, dass sie, allein was ihren Geschmack und ihren Humor betraft, mit ihm auf einer Wellenlänge unterwegs war. Er fürchtete sich deshalb auch nicht davor, von mir mit einem besonders peinlichem Spitznamen bedacht zu werden und ohnehin war er ja Einiges von seinem jüngeren Bruder gewöhnt. Dieser hatte ihn sogar einmal - mitten in einer Bibliothek - einen "Ero-sennin" geschimpft, weil er nicht darum herum gekommen war, sich ein recht anzügliches Werk einmal aus der Nähe zu besehen. Dass es seinem älteren Bruder ausschließlich um die in Worte gekleidete Romanze darin ging, hatte der kleine Freak ja nicht wissen können. Die anderen Besucher ebenso wenig. Wobei einige vielleicht einfach nur angenommen hatten, dass er eben, seines Aussehens wegen, in der Pubertät stecke und sein Denken deshalb auf diese Art von "Schweinekram" ausgerichtet war. Nicht auszudenken was erst noch in ihren Köpfen vor sich gegangen wäre, hätte er eröffnet, dass er mit seinen über 100 Tacken noch kein einziges Mal diesen Schweinskram praktiziert hatte. Dann hätte es wohl ein fröhliches Hallo gegeben. Besonders seitens der jungen Bibliothekarin, die ihn die ganze Zeit über interessiert beobachtet hatte. Aber genug von diesen obszönen Ausschweifungen, denn Evie hatte etwas durchaus Wichtiges angesprochen. Durchaus sprach sie recht damit, dass sie sich wohl einen geeigneten Platz für ihr Training suchen müssten und natürlich auch eine Erlaubnis einholen müssten. Daran hätte er auch selbst denken können, immerhin war er der Vize-Oberpavian auf dem Affenfelsen. Gönnerhaft wie er war, verzieh er sich aber recht schnell und gab lieber einen Vorschlag ab, der dem Genüge tat, dass nun auch Reamon sein Interesse zeigte. "Die Erlaubnis für Reamondo-kun und mich werde ich schon einholen können. Vielleicht wäre es ja möglich, uns im Dojo der Stadt einzuschreiben. Ich war in den letzten zwei Jahren einige Male dort. Ruhige und traditionelle Atmosphäre, alle Kampfsportarten sind erlaubt und die Getränke dort sind recht günstig. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei. Außerdem trifft man dort immer wieder recht interessante Personen an und kann sich natürlich immer wieder Ratschläge bei den Sensei einholen." Nachdem er den beiden seinen Vorschlag unterbreitet hatte, musste er wegen Evies Einwand bezüglich der menschlichen Schülerinnen tief seufzen. Das diese pubertären Mädchen aber auch so empfänglich für vampirische Reize sein mussten... Es war manchmal wirklich zum heulen und gleichzeitig abgrundtief lächerlich. "Keine Sorge, wir schmuggeln uns schon irgendwie so raus, dass die Fangirlies das nicht mitbekommen. Mir reicht es schon bei den Übergängen mit anzusehen, wenn die wegen uns Kerlen reihenweise ihre ersten Ei-Sprünge bekommen." Entnervt dieser Vorstellung wegen, strich er sich eine Strähne zurück, hob aber anschließend leicht grinsend eine Braue, da die Vertrauensschülerin ihm üblich sarkastisch anbot, ihn vor einem erneuten Kulturschock zu bewahren. "Vor so einem Schock bin ich nie gefeit. Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der noch Shogune regierten und ein fein geschliffenes Katana als Wunderwerk der Technik galt. Jaja und solche geschniegelten Uniformen wie wir sie hier tragen müssen gab es da auch noch nicht. Yukata, ein Hakama und zur Not noch einen Haori und ein paar Zôri und das war's auch schon. Wenn man einen Kimono haben wollte, reichte es für eine Durchschnittsfamilie nicht einmal, ihr Haus zu verkaufen. Höchstens ein Kind, wenn man einen guten Käufer fand. Hach... Das waren Zeiten... Die Samurai die bei uns immer durch die Straße patrouilliert sind sahen immer so schick aus. Elegant, voller Ehre... Saiko shibui.~" Während er in diesen alten Kamellen geschwelgt hatte, hatte er sich verträumt zurück gelehnt und der guten, alten Zeiten besonnen. Zeiten, in der es auch ohne Smartphones und Laptops kompliziert genug zuging. Dennoch ging das Gespräch weiter, von Jashin über einen Japanischkurs bis hin zum Icha Icha Paradise und endete schließlich bei Vagabondo-Reamondos Reise ins Zauberland zur Cross Academy, die, wie er zugab, acht Jahre in Anspruch genommen hatte. Ein Punkt, bei dem er nun wirklich nicht mehr länger an sich halten konnte. Das hatte ja noch keiner geschafft! "Nani???!!!!", brachte er zunächst in all seinem Erstaunen hervor, bevor er sich vor Lachen beinahe am Reis verschluckte. Schnell spülte er mit Tee, damit er nicht noch erstickte und wischte sich dann, noch immer leise lachend, eine Lachträne weg. "Du bist echt ein Geschenk, Reamondo-kun. Hoffentlich kannst du dir die ganzen Gänge hier merken, die ich euch gleich zeigen werde", meinte er, versucht sich zu beruhigen und nickte Evie auf ihre Frage schließlich zu, erhob sich. "Sugoi, jetzt bin ich auch schon ein Göttervater. Nice one~", kommentierte er zunächst den neuen Spitznamen, bevor er seine tapferen Recken mit auffordernden Blicken ansah. "Dann wollen wir uns mal hier umsehen, was? Iko." Mit seinem abschließenden "Los geht's" öffnete er auch schon die Türe und begab sich auf den Flur.


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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Di 23 Feb 2016, 12:16

Der nette Smaltalk führte dazu das evia auch ihre Zustimmung gegen hatte. Danach kann gleich ihre frage oder auch Feststellung dies konnte Reamon nicht ganz interpretieren. Jedoch kurz davor Sagte Thunder Senpai das er die Erlaubnis schon besorgen könnte für Reamon und ihn selbst. Und noch dazu wusste er sofort von einem Dojo. "Viel arbeit war es ja. Aber ich darf es nicht einsetzten Vorallem nicht in einem Dojo wo viele Menschen sind denn es Hängt mit meiner Kraft zusammen. Ich würde sagen da Lerne ich lieber von euch etwas "normales"" Antwortete Reamond auf Evias frage und Makotos idee mit dem Dojo. Danach kam Wieder das Übliche Day Class Thema. Gleich darauf Folgen Hologramme Kulturschock des Tages, als jedoch makoto von der Vergangenheit erzählte bemerkte er den wesentlichen alters unterschied zwischen den zweien denn er war erst 108 jahre alt. Genau diese Reaktionen Hatte reamondo bereits erwartet er wusste das Die beiden so Reagieren würden auf die Lange zeit die er gebraucht hatte.
nach Evias aufmunterten Worten die ihr sichtlich schwer gefallen sind wiso denn auch es könnte an den acht Jahren liegen. Danach kam Gleich Makoto das Reamondo Kun ein Geschenkt sei. Dabei Musste er Grinsen naja nicht nur wegen den spitz namen sondern anscheinden das sie sich darüber köstlichst amüsieren . Jetzt ging es dann Langsam los zum Aufbruch mit unserem Zeus. Dabei musste Reamon sich beherrschen nicht ein Kommentar zu schieben wie zum-beispiel Zeus der Erfinder der Steckdose. Doch Das wäre doch nur so ein Weiter ultra flach witz. doch wenn Makoto Zeus Sei ist dann Reamondo Hades Dabei dachte er besonders an die Disney Verfilmung "Wer hat mit die Haare Gelöscht." Ehe Sich Reamon in Gedanken verlor ging es doch schon Los mit dem Rundgang und Stand Nach makoto auf und Folgte ihm unauffällig.


TBC: Schulgarten

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Reamon spricht : "Guten Abend alle zusammen."

Reamon denkt: ~ Guten Abend alle zusammen.~

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Mi 24 Feb 2016, 12:03


Jetzt wo EviE so nachdachte, war ihr aufgefallen, dass es ihr als Hunter eigentlich total verboten war überhaupt mit einem Vampir zu trainieren. Das Regelwerk der Hunter sagte eindeutig, dass noch nicht einmal zum Spaß und im Gegenseitigen Einverständnis gekämpft werden durfte... Nun ja, vielleicht konnte sie es ja doch irgendwie hinbekommen. Sie war immerhin nicht auf den Kopf gefallen und Lust hatte sie schon – vor allem weil die beiden Vampire hier wirklich nett zu sein schienen. Außerdem durfte sie auch kein Wort darüber verlieren, dass sie eigentlich kein normaler Mensch war – das würden sie aber garantiert irgendwann mitbekommen, da war sie sich sicher. So etwas konnte man einfach nicht für immer geheim halten, war ja fast so wie ein „dunkles Geheimnis“ in einer Folge der deutschen Trash-Serie Verdachtsfälle. Meist endete dies darin, dass man die Trovatos anrief – aber darauf würde hier wahrscheinlich niemand kommen. Anschließend verkündete Zeus-senpai, dass er diese Sondererlaubnis für ihn und Reamaru Orochimondo schon bekommen würde. Tja, da hatte sie jetzt ein kleines Problem. Das war aber auch blöd, wenn man kein Hunter sein wollte und die Regeln ständig ignorierte. Umso besser war es, dass Makoto da die Idee mit dem Dojo kam. Soweit sie wusste, fanden sich 200% aller Hunter sowieso „zu gut“ um in ein Dojo zu gehen. „Das Dojo hört sich gut an, wir hätten dort ja dann deutlich mehr Ruhe als in der Sporthalle der Schule... Nicht, dass mich sowas wirklich kümmert, aber ich glaube die hätten das hier sowieso nicht gerne gesehen, also ist das mit der Stadt gar nicht mal so schlecht. Allein schon wegen den Lehrmeistern.“ Bei dem letzten Wort lief ihr ein eiskalter Schauer über den Rücken. Lehrmeister. Ihre Lehrmeisterin. Irina Bellemore. Hulk. Brutal. Angsteinflößend. Nicht gerade zimperlich. Nein, sie durfte da jetzt nicht dran denken – die Sensei im Dojo waren bestimmt nicht so... hart wie sie. Mindestens so hart wie ihre Lehrmeisterin waren jedoch die Day Class Mädchen – zumindest die, die Fans der Night Class waren. Und das waren leider 97% aller Mädchen. Nun ja, Evie konnte es verstehen wenn man sich zu jemand so gut aussehendem hingezogen fühlte, aber musste das gleich so ausarten? Was war aus dem stillen schmachten geworden? Selbst sie als „Normalo“ wurde wegen ihrer Hunterblut-Reize  von den Jungen irgendwie angehimmelt. Was hatten die nur an dieser Schule? Da musste sie direkt über Zeus-senpais letzten Kommentar über die Fangirls lachen. „Ja, das denke ich mir auch jedes mal! Wirklich, wäre ich nicht so gut trainiert, würden die mich beim Übergang nicht beachten und niedertrampeln. Aber die haben schon bemerkt, dass sie mich nicht so leicht abschütteln können. Ich sag mal mit meiner Bestellung als Guardian hat euch der Direktor ne 3-Jahre-Garantie geschenkt, dass ihr absofort nen ruhigeren Übergang habt.“ Wäre doch gelacht, wenn sie diese halbpubertären Mädchen nicht in den Griff bekommen würde. In gewisser Weise war sie ja ein Übermensch – und auch wenn es immer hieß „verliebte Mädchen sind stark“, würde Evianna sich da schon zu helfen wissen. Und wenn sie ihnen allen einen Roundhousekick verpassen musste, egal. Zeus-senpai hatte danach von den wirklich alten, aber guten Zeiten geredet, die er als Vampir erleben durfte – zugegeben, das war schon ziemlich beeindruckend. „Na, da kann ich echt nicht mithalten. Ich bin mit klobigen Computern und unkaputtbaren Nokia Handys aufgewachsen, dazu kommen noch die ewigen Rangeleien von Queen Elizabeth's Royal Family. Ehrlich gesagt hätte ich lieber diese Zeit erlebt, als das, was wir heute haben, dieser ganze Technik-kram wirkt irgendwie so fremd... Was wirst du wohl sagen, wenn du erstmal eine der virtual Reality-Brillen auf hast?“, sagte Evie scherzend und streckte ihm die Zunge raus,  ehe auch schon der große Schocker des Abends kam. Nun ja, hätte sie damals acht Jahre gebraucht um von dem Wald in welchem ihr Vater sie ausgesetzt hatte zurückzufinden, hätte er sie wahrscheinlich erschlagen. Da hatte der sehr Orochimaru-Cosplayer wohl ein sehr gutes Durchhaltevermögen, wenn er die Suche so lange durchziehen konnte. Selbst Silvy-senpai schien die langwierige Suche zu überraschen, jedoch war er in Gelächter ausgebrochen. Evie riss sich total zusammen, weil sie sich nicht gleich an ihrem ersten Tag einen Vampir zum Feind machen wollte – oder seine schlangenartigen Gefühle zu verletzen. Anschließend wurde noch gesagt, dass der Orochimaru in Leder wahrlich ein Geschenk sei – irgendwie hatte Makoto da Recht. Mit dem, was er so erzählte und tat, war das wirklich so, deswegen nickte Evie. Nachdem Zeus-senpai noch meinte, dass ihm der neue Spitzname gefallen würde, ging es dann auch schon los. “Hai, Taichô!“, gab Evie an Makoto lachend salutierend zurück, ehe sie auch schon das heilige Wohnzimmer verließen.

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Do 17 März 2016, 15:16

╮(⌣̯̀⌣́)╭ First Post ╮(⌣̯̀⌣́)╭

Die Nacht war hereingebrochen. Ihr Dunkel legte sich wie ein schützender Mantel um die Gemäuer der Cross Academy und lockte die Vampir, die Wesen der Nacht, aus ihren Betten. Naja, zwei dieser Wesen waren nicht so erfreut darüber ihre Betten verlassen zu müssen. Das lag einerseits daran, dass sie gestern erst hier an dieser Schule angekommen waren und sich einen nicht tragbaren Stress ausgesetzt gesehen hatten und am anderen daran, dass sie an sich nie so gerne zeitig aufstanden. Blöderweise hatten sie vor einer guten Stunde einen Termin beim Rektor gehabt, der sie hier begrüßen und über ihren Clan hatte schwatzen wollen. Da war den beiden ja nichts anderes übrig geblieben, als ihre Popöchen mit Ach und Krach aus den Federn zu wälzen. Aber wer waren diese beiden eigentlich?
Nun, diese beiden Wesen, die ihre Energie gerne suboptimal nutzten, waren sozusagen die Vertreter des Nara Clans in dieser Einrichtung. Sie waren die Kinder des gegenwärtigen Oberhaupts, also gar noch Geschwister und hörten auf die Namen Narumi Tsunade und Shikayo Tobirama. Und beide zogen sie gerade Gesichter, dass einem die Sau grauste. Warum dem so war, konnte man aus ihrem gemurmelten Gespräch heraus hören, dass sie ganz unbeteiligt beim Shôgi spielen führten. Ja, sie lümmelten auf Sesseln gegenüber, früh- oder besser gesagt abendstückten, quatschten nebenher und zogen oft Stein um Stein, ohne auch nur näher aufs Brett zu sehen. Einem jeden Beobachter würde das den Schweiß auf die Stirn treiben, im angesicht dessen, dass sie die komplizierten Züge spielten und gleichzeitig so viel anderes tun konnten. Es schien fast so, als müssten sie gar nicht nachdenken. Das sie unterschwellig und nebenher ihre Strategien ausklügelten, konnte ja keiner wissen, der kein Nara-Hirn besaß.
Während Shikayo, der Silberrücken der Familie, ein Manöver mit einem Tokin ausführte, den er mit seinen Essstäbchen gezogen hatte, um seine Schwester womöglich etwas aus der Reserve zu locken, trank er einen kräftigen Schluck Kaffee und stocherte sogleich in seinem eingelegten Gemüse herum. "Meeeh... Nicht mal der Rettich schmeckt wie zu Hause. Diese ganze Schule hier ist...nyaaah, total lästig und seltsam", murrte er, bevor er tief aufseufzte und sich dann doch ein Stück eingelegten Rettich zwischen die Lippen schob. "Ich mein, allein die Bauart der Gebäude hier... Unser Wohnheim sieht gar nicht offensichtlich wie Draculas Schloss aus. Ich meine, "Eliteschüler" sind ja bekannt dafür, dass sie bevorzugt in Gotik-Schlössern leben. Genauso wie ihre Hirne in der Dunkelheit am Besten funktionieren, weswegen sie nachts zum Unterricht gehen. Und die Day Class Schüler bekommen gar nicht den Zaunpfahl ins Gesicht gerammt während des Übergangs, denn es ist ja eine wohlbekannte Tatsache, dass ein jeder Eliteschüler eine Massenhysterie auslösen kann... Mendokusê, ich frag mich ob das alles hier ernst gemeint sein soll.."
Ja doch, Shikayo Tobirama hatte wirklich keine Unze Lust, auf diese Schule gehen zu müssen. An sich hielt er nicht viel von Bildungseinrichtungen, da die meisten davon nur auf Leistung abzielten, nicht auf Individualität. Nur brachte Bulimielernen überhaupt nichts. Und diese Schule hier, dieses Internat, dass alle Rassen vereinen sollte... Es war so widersprüchlich strukturiert und so groß und protzig angelegt und überhaupt fehlte ihm jegliche Lust hier zu sein. Weder hatte er Lust im Schneckentempo zu lernen, noch dazu sich mit anderen Vampiren abzugeben und den engagierten Gutvampir vor den Menschen wollte er auch nicht spielen. Zumal diese ihm dann eh nur wieder hinterher rannten. Konnte er nicht einfach wieder zurück in seinen Wald und mit Onkel Hyosuke trainieren? Oder den Hirschen die Geweihe putzen? Nein, er musste hier ja als Friedensbote herhalten. Mendokusê, als ob einen wirklichen Frieden jemals geben würde. Er hatte ja gesehen, was der zweite Weltkrieg gebracht hatte im Nachhinein. Keiner gab es zu, aber es herrschte noch immer ein Kalter Krieg. Und unter den Vampiren und Huntern war das nicht anders. Seinen Rechnungen nach würde es gut ein Jahrhundert dauern, bis sich diese Schule hier rentierte. Vorausgesetzt, man deckte während dieses Jahrhunderts langsam auf, was diese sogenannten Eliteschüler eigentlich waren, wenn nicht mal ein von Hirn gesegneter Mensch darauf schloss. Fanden sie das nicht seltsam, was für ein Zinnober um die Night Class Schüler gemacht wurde? Oder waren die wirklich so blöd?
Bedient das Gesicht bei diesen letzten Gedanken verziehend, nahm er seinen nächsten Zug war und schob einen Bauern auf den Opferstuhl. Auf dem saß er ja irgendwie auch gerade. Ironie.

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Do 17 März 2016, 20:40


First Post

Die reinste Zumutung war das hier - von Ankunft an. Alles war stressig und im allgemeinen viel zu viel Arbeit für die sonst eher bequemere Narumi Nara, welche gemeinsam mit ihrem Bruder eindeutig zu früh am Abend geweckt wurde. Und das nur wegen einem ganz banalen Gespräch gemeinsam mit dem Direkto, welcher anscheinend in seiner Einsamkeit auf dieser fetten Schule verging und mit ihnen über dies und jenes quatschen wollte. Vor Freude quiekte er frohlockend, wie toll es doch war, dass sie sich dazu entschieden hatten diese Schule zu besuchen und am Projekt "MenschxVampirxHunter=Doki Doki Love", wie es Narumi gerne nannte, teilzunehmen. Da hatte ihm die blonde Vampirin sofort kalt heraus gesagt, dass man sie eindeutig dazu gezwungen hatte und wenn sie könnten, wären sie schon längst mit einem Holzzug in Schattengeschwindigkeit wieder verschwunden. Aber weil Baum, hatten sie die Pflicht hier zu bleiben. Der genaue Grund warum sie überhaupt keine Lust auf das Gedöns hier hatte bestand darin, dass sie Unlogik hasste und einfach alles hier unlogisch war. Man setzte hier alles auf eine Karte - auf diese eine, zu protzig gestaltete Schule. Alles nur um eine Art Frieden und Gleichgewicht zwischen Menschen und Vampiren gestalten zu können - und wie könnte man das besser machen, als den Menschen auf dieser Schule und den Sterblichen allgemein nichts von Vampiren zu sagen? Einfach nur blöd und unlogisch. Wie wollte man je Frieden schaffen, wenn alles auf einer einzigen Lüge lag? Dazu noch sich ewig Streitende Hunter und Vampire - waren das nicht super Voraussetzungen für Frieden?!
Während Narumi über diesen Krams nachdachte, spielte sie gleichzeitig mit ihrem liebsten Bruder Shôgi und berechnete die Flugbahn eines Essstäbchens, wenn sie es in einem Radius von 60° und einer minimierten Geschwindigkeit auf den viel zu laut redenden Vampir fünf Meter weiter warf. Dabei knabberte sie etwas lustlos an ihrem Essen und bereitete sich auf ihren vernichtenden Zug vor. "Mhhh...." Narumi lies sich das Gesagte ihres Bruders kurz durch die Ohren wandern, bevor sie antwortete - sie war ja nicht gerade bekannt dafür, ein Gesprächstorpedo zu sein. "Einfach alles an dieser Schule ist merkwürdig. Schon allein dieser leichtsinnig naive Glaube, das hier alles so geheim aufrecht erhalten zu wollen. Ich bezweifle doch sehr, dass die Menschen an dieser Schule keine Intelligenz besitzen. Es sei denn, ihr Eisprungartiger Hype um jeden von uns "Eliteschülern" hat ihnen die letzten Hirnzellen zerstört." Mit einem sehr bösen Blick betrachtete sie von der Seite aus die Schüler, die viel zu viel Lärm machten. "Und dann ziehen sie uns auch noch in diesen perfiden Plan durch eine Lüge ein friedliches Leben schaffen zu wollen. Muss ich meine Forschungen eiskalt einstellen, nur weil wir hier Mensch-Hunter-Vampir spielen sollen, mendokusê....", sagte sie und spielte damit auf das berühmte Spiel "Vater Mutter Kind" an, denn genau so fühlte sie sich hier auch. Wenigstens aber war ihr großer Bruder Shikayo hier - und er war der Einzige, mit dem sie hier wohl eine schöne Runde Shôgi zocken konnte. Deswegen plante sie mit dem Läufer auch ihren nächsten Masterzug. Unterdessen hatte gerade der Vampir in der Ecke das Maß zu voll genommen und Narumi hatte ihm einen ihrer Schatten an den Hals oder eher, in seinen Schatten gehetzt und zwang ihn praktisch dazu, sich einmal selbst zu schlagen. Die anderen fanden das total witzig und der Schreihals war endlich still, weil er bereits Dämonen dafür verantwortlich machte. Da konnte die finstere und blonde Nara nur in sich hinein grinsen - da schmeckte ihr Essen doch gleich um Einiges besser. "Wenigstens sind wir zusammen hier. Wir müssen wohl das Beste daraus machen, Aniki." Mit einem Grinsen hatte sie ihr Steinchen verschoben und meinte damit, dass sich hier genug Opfer zur persönlichen Belustigung finden würden. "Ein kleiner Vorteil wäre wohl noch, dass wir den Unterricht wann auch immer verlassen dürfen. Dann müssen wir uns nicht all das durch den Schädel ziehen lassen, was wir eh schon wissen."

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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Sa 19 März 2016, 22:40

Während Shikayo weiterhin über diese herrliche Unlogik nachgrübelte und sich einen Batzen Reis hinters Astloch schob, sang sein Hirn gerade, derweil die Logik in Gestalt von Zack Fair dahin schied, ein markerschütterndes [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und ihm selbst klingelten davon die Ohren. Und nicht nur davon. In einer Ecke wagte es so ein ausgemachter Dummbeutel, unglaublich laut herum zu krakelen. Wo waren sie denn? Auf einem Modern Talking Konzert? Nein! Sie waren auf einer gottverdammten Pseudo-Schule! Und da war - jedenfalls nach Strong Tobiramas Meinung - Fresse halten angesagt. Aber gut, schön. Er wollte nicht gleich am Tag vor dem eigentlich Unterrichtsbeginn einen Tadel kassieren, nur weil er einen Mitschüler mit einem Holzknebel zum Schweigen brachte. Oder anderweitig. Das Repertoire war groß.
Nun aber sah er zu seiner Schwester, die ebenfalls eher lustlos an ihrem Abendstück herumknabberte, grübelte und dem Anschein nach ebenso diese lauten Bälger verfluchte. Tjaja, so verschieden die beiden auch waren, so ähnlich waren sie sich. Selbst die gleiche Meinung vertraten sie nunmehr gegenüber dieser Einrichtung. Auch sie befand, dass die hiesige Struktur sich mit den Zielen des Projekts widersprachen und ebenso, dass ja nicht einmal die Menschen so blöd sein konnten, dass sie an diesen elitären Humbug glaubten. Als sie meinte, dass sie - die Vampys - auch nur mit in diese Lüge hinein gezogen wurden, konnte er nur resigniert nicken.
"Recht hast du. Wenn wir Rollenspiele machen wollten, hätten wir uns auch in nem RPG anmelden können. Ernsthaft, glauben die wirklich, alle hier in unserem Lager wären dazu in der Lage, ihre Kräfte zu verstecken? Oder haben die schon mal darüber nachgedacht, dass manche einfach gar nicht so sauber sind, wie sie zu sein scheinen? Ich meine... Unsereins ist viel zu bequem sich einen Menschen zu reißen ja? Wir haben das mit dem Ignorieren gut drauf. Aber bei manch anderem hier mag das nicht zu sein. Was wollen die machen, wenn einem der Durst durchgeht? Ihm mit nem Verweis drohen? Ts.. Das ist dem dann redlich latte." Zuletzt schnaufte er brummig auf, aß wieder einen Bissen und bedachte seine Schwester mit einem vielsagenden Blick. Die beiden hatten bereits zu Hause darüber gerätselt, wie sie wohl die Sicherheit der Menschen hier gewährleisten wollten. Und das konnten sie nur mit Huntern. Aber selbst wenn sie hier ein paar von ihnen stationiert hatten, kämen die doch niemals mit einer Meute bluthungriger und oft hochrangiger Vampire zu recht. Die spielten seiner Meinung nach doch ein wenig zu viel auf Risiko und das stieß seinem Nara-Senju-Gemüt ziemlich auf.
Das er auch zuvor auf Risiko gespielt hatte, erwähnte er lieber nicht. Narumi hatten seinen Opfer-Bauern gepfählt und wagte sich mit ihrem Läufer in sein Gebiet. Und das hatte sie wirklich im Vorneherein geschickt eingefädelt. Ja doch, man konnte ihn schon als berechnend bezeichnen. Aber seine liebe Schwester und ihr beider Vater kalkulierten auf einem ganz anderen Niveau. Mendokusê. "Sieht aus, als ob ich in sieben Zügen Matt wäre. Sehr raffiniert, Imôto", gab er sich mit träger Stimme, aber doch leicht schmunzelnd geschlagen und verschob einen Spielstein mit seinen Stäbchen, bevor er seinen Reis weiter vertilgte. "Ich kürze die Sache mal ab. An deinen König komme ich nun sowieso nicht mehr ran", stieß er zwischen einigen Kauern hervor und hatte zum Glück herunter geschluckt, bevor Darth Nana ihren lauten Mitschüler gerügt hatte. Aufgrund seiner Selbst-Schelle und seinem Gejammer, hier wären Dämonen unterwegs, musste er doch einmal lachen (was bei ihm aber traurigerweise fast wie bei Winnetou Hashirama klang) und lehnte sich nachher entspannter zurück. Nun gefiel ihm die Atmosphäre hier schon deutlich besser. "Good one", meinte er, bevor er wegen ihrer Aussage und ihrem gespielten Todesstoß wissend schmunzelte. Oh ja, genügend Opfer würden sie hier finden. Vielleicht sogar das Opfer des doppelten Opfers. Und gemeinsam quälte es sich doch immer am Besten.
"Vielleicht haben wir dann mal Zeit für deine Forschung, statt hier so sinnfrei nen Olli zu schieben. Ich hab vorhin auf dem Klo noch ne interessante Studie über Humangenetik gelesen, ich will da was ausprobieren. Aber dazu brauch ich neues Material. Mal heimlich ein paar Menschis ihre Haare ausreißen." In Gedanken, wie er sonst noch so an Genmaterial kommen könnte, sah er zur Decke, zog eine kleine Schnute und kratzte sich ganz männlich mit den Stäbchen an seinem Kinn. "Mendokusê... In einer U-Bahn kommt man viel einfacher an sowas..." Aber leider war die Cross Academy keine japanische und überfüllte U-Bahn.

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Narumi Nara
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Mi 23 März 2016, 14:29


Jetzt war es amtlich – Narumi fühlte sich total im falschen Film. Das tat sie eigentlich immer, sobald sie mit anderen Leuten außer ihrer Familie zusammen war, aber hier war das Gefühl noch schlimmer. An diesem Oberschulinternat krachte ihr einfach so viel Unlogik entgegen – ja fast schon so wie Fliegen auf die Scheibe eines LKW beim überqueren einer Autobahn. So vieles erschloss sich hier für sie nicht  und ihr ewig denkendes Hirn fühlte sich mächtig verarscht. Es war gewohnt die kompliziertesten Gedankengänge ausformulieren zu können oder schwierige Dinge zu lösen – und doch war es hier und musste sich mit dem Schulstoff beschäftigen, welcher für Narumi älter war als als der Nyasasaurus parringtoni und das wollte schon was heißen. Jetzt musste sie hier mit ihrem großen Bruder ausharren und die Cross Academy Puppenkiste spielen – Akteure in einem Stück, welches wahrscheinlich auf diese Art nie enden würde, nicht wenn es hier weiterhin so laufen würde. „Ach du weißt doch wie reich die Eltern mancher... „Schüler“ sind – die vertuschen das und dem Menschen werden die Erinnerungen gelöscht. Um sowas zu vermeiden haben sie doch diese „Guardian“ ins Leben gerufen – wie auch immer das einen ausgewachsenen Vampir stoppen soll, mendokusê.“ Ja, wieder so ein richtig unlogischer Punkt! Das wurde ja noch schlimmer als die Family Guy Folge, in welcher Peter & Homer Simpson in knapper Kleidung ein Auto wuschen. „Es liegt nahe, dass nicht viele Vampire darauf warten wollen, diese eine „Person“ zu treffen durch die ihr Durst gestillt wird. Da ihnen die Bluttabletten stinken bedienen sie sich an den Menschen, weil ein anderer Vampir sie Kiel holen würde.“ Eine simple Erklärung – und wieder ein weiterer Nachteil für die Menschenwelt. Dabei gab es Vampire, die sich nichts mehr wünschten, als ein Mensch zu sein. Sie würden auf all ihre Vorzüge verzichten – sie würden lieber ein schönes Leben haben und dann sterben, nicht ewig leben. Wahrscheinlich gab es diese Wünsche auch, weil sie sich in einen Menschen oder gar in einen Hunter verguckt hatten – obwohl letztere ja fast genau so lang lebten wie die Vampire selbst. Schon seit Anbeginn der Vampirzeit gab es solche, die sich mit Menschen „gepaart“ hatten. „Wir müssen wohl leider abwarten, wie sich das ganze entwickelt. Vielleicht hat man uns auch nur hierher bestellt, weil wir dem Direktor als seine goldenen Generäle dienen sollen.... wenn ich nur daran denke... mendokusê.“
Bevor sie noch weitere Gedanken an das Cross´sche Kasperletheater verschwendete, hatte sie sich lieber wieder dem Strategenspiel vor ihr gewidmet und ihren Zug ausgespielt. Und das mit einem Gesichtsausdruck, als würde sie gleich umfallen und einschlafen – dies war bei der jungen Nara jedoch Standard. Man munkelt sie hätte die Augen das letzte mal richtig offen gehabt, als man ihr sagte, Takeshis Castle sei abgesetzt worden. Tjaja, Narumis Augen zur vollkommenen Öffnung zu bringen – das war doch mal eine Challenge die Können verlangte! Narumi hatte ihren Snack beendet und hielt nur noch ein Stäbchen in der Hand – ob es wohl kurz neben dem Kopf des lauten Vampirs stecken bleiben würde, wenn sie es mit genug Schnelligkeit warf? Oder sollte sie es doch lieber durch einen ihrer Schatten schärfen? Nebenher meinte ihr Aniki, dass er wohl in sieben Zügen zu dem Spiel Goodbye sagen könnte und dies ein raffinierter Zug von ihr war. Als es dann noch hieß, dass er das Ganze Spektakel nun abkürzen würde musste sie leicht grinsen – ja, sie konnte doch eine Regung in ihrem Gesicht zeigen! Shikayo sei Dank! „Danke für die Blumen, Aniki. Hast' mich aber auch ein wenig zum Grübeln gebracht.“ Und nach Narumis wunderschönem Schattenspiel im Schatten ihrer Opfer, war auch endlich eine ruhigere Stimmung eingetreten – lag vielleicht daran, dass dieser laute Kerl gerade aus dem Zimmer gerannt war mit „the end is near!“. „Wenn das hier immer so ist, werde ich mir wohl andere Sachen überlegen müssen, damit Ruhe ist, mendoksê.“, gab sie nur zurück – aber wenigstens konnte sie ihren liebsten Bruder Winnetouch zum lachen bringen. Das aber in diesem Raum wirklich niemand ihren hinterhältigen Schatten bemerkt hatte, fand die Blondine fast noch witziger als diesen in Panik geratenen Vampir von vorhin. Hatte halt doch seine Vorzüge, wenn man so einen Darth Vadder hatte. „Nun... es soll doch so eine Art Ball statt finden, hab ich mitgeschnitten. Wenn das stimmt, kann man das ja bei einem menschlichen Tanzpartner machen... allerdings tanze ich nicht.“ Schon allein die Vorstellung wie sie mit irgendeinem schmierigen Kerl tanzen sollte, musste. Naaah, viel zu anstrengend und nervig. Einfach übel zu mendokusê. „Die „Guardian“ hier sollen doch angeblich auch menschlich sein, oder? Wenn wir uns die Mühe machen uns mit einem anzufreunden, knüpfen wir entweder von denen etwas ab oder bringen sie dazu, uns zu helfen.“ Das klang doch gar nicht mal so abwegig – und diese „Forschung“ die Narumi nun schon etwas länger betrieb, wollte sie unbedingt und endlich fertig bekommen. Das wäre eine wahre Revolution der gesamten Vampir-Mensch-Hunter Geschichte.

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Evianna Frye
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Mi 23 März 2016, 14:35


Evianna konnte es gerade nicht fassen – sie hatte einen ihrer Mitschüler zurück in ihr Wohnheim gebracht und sich mit ihm angefreundet, soweit so gut. Sie hatte sich ein paar Leuten der Night Class vorgestellt und sich mit ihnen angefreundet – naja der eine mehr und der andere weniger – auch gut. Jetzt dachte sie eigentlich nur noch ein paar Stunden und sie könnte ins Bett und dann ihren ersten Schultag antreten aber oooooh nein, nicht solange es den Direktor der Cross Academy gab! Für ihn zählte der Schlaf nicht sondern nur harte Arbeit! Und diese Arbeit kam in Form einer neuen Anweisung an die frischgebackene Guardian Evianna Frye: In der Night Class sind zwei ganz besondere, neue Mitschüler angekommen! Aus der Nara Familie; sehr kluge Köpfe! Dass du dich ihnen vorstellst ist unabdinglich! Tja und nun stand sie erneut hier – mittem im Wohnheim der Night Class, auf dem Weg ins Wohnzimmer. Es reichte wohl nicht, dass man sie und die anderen Guardian erst jetzt und ganz last minute informierte, dass wohl ein Ball geplant war. Tja und was musste man dort als Guardian tun? Richtig, aufpassen und arbeiten. Aber halt nein, das war noch nicht alles – natürlich mussten sie sich währendessen auch integrieren und gegebenfalls mit den anderen tanzen! Es sollen ja Bande geknüpft werden – vor allem, jedenfalls wenn es nach Evie ging, damit die Day Class Mädchen sie noch mehr hassten. Sie wollte es schnell hinter sich bringen und einfach nur mal eben hallo sagen, hätte man ihr nicht fast die Tür zum Wohnzimmer gegen die Birne geschlagen – da rannte doch glatt ein junger Blutsauger wie von der Trantel gestochen aus dem Zimmer und schrie, dass das Ende nah sein würde und hier in diesem Wohnheim wohl Dämonen sein würden. // Ähm, ok, dafuq was that?? //, dachte Evie da nur verwirrt. Vor allem als dieser Kerl sie an den Schultern rüttelte und meinte, sie solle diesen Raum nicht betreten denn dort drin sei das Böse – und es soll kurze Zeit von ihm Besitz ergriffen haben. „Probiers mal mit Exorzismus oder so, macht dir ein Pfarrer in der Kirche bestimmt gern. Ich hab' gehört das hilft.“, sagte sie mehr scherzend zu dem Vampir, da diese doch geweihten Boden nicht ausstehen konnten – doch der schien das tatsächlich ernst zu nehmen! Naja, wenigstens konnte sie so ohne Probleme durch die offen gelassene Tür gehen. „Guten Abend nochmal...“, begrüßte sie zuerst alle im Raum – sie hatte leider kein Foto der gesuchten Personen dabei aber wenigstens einen Hinweis durch den Kopf der Schule: Ihr Blick sei so gelangweilt, dass sie man fast meinen könnte, sie würden mit offenen Augen schlafen. Nach einem kurzen Frauen-Scannerblick hatte die Erdbeerblonde auch schon ihr Ziel entdeckt; sie saßen gerade vor einer schönen Runde Shôgi – ein gutes Spiel, damit konnte man die grauen Zellen gut trainieren. „Hallo, Nara- und Nara-senpai, richtig? Der Direktor möchte, dass ich mich bei euch extra vorstelle. Nunja, hier bin ich. Evianna Frye, Guardian & persönlicher Schild gegen Day Class-Fangirls. Sehr erfeut.“ Die Hunterin machte es ziemlich kurz und verbeugte sich noch – immerhin wollte sie den beiden nicht auf die Nerven gehen, indem sie sie von ihrem Spiel unterbrach. „Eh, sorry für die Störung. Ich wollte euch nich' unterbrechen.“, hängte sie noch an und stand wieder einmal genau so wie vorhin da – wie bestellt und nicht abgeholt.

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Shikayo Tobirama Nara
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Do 24 März 2016, 20:03


Unbedarft. Naiv. Infantil. So waren sie doch alle. Ob nun sterblich oder nicht. Was viele noch nicht erkannt hatten, hatten die Naras längst durchschaut. Es war nicht mehr zeitgemäß, etwas zu hinterfragen und überhaupt nachzudenken. Was einem vor die Füße geschmissen wurde, nahm man stumm hin. Freute sich sogar darüber, dass jemand einem das Denken abgenommen und ihm das Endprodukt mundgerecht serviert hatte. Was zählte war einzig und allein eine schöne Ummantelung mit der man werben konnte. Anders verhielt es sich mit diesem Internat hier nicht. Die Worte seiner Schwester bestätigten ihm das nur noch. Diese Schule mochte vor allem für Vampire einen Nutzen haben, für die Menschen aber am allerwenigsten. Und das war traurig. Man versuchte hier den Frieden auf einem Berg voller Leichen zu errichten. Wenn man denn überhaupt von Frieden sprechen konnte. Die meisten stellten sich darunter viel vor, aber nicht das, was es eigentlich sein sollte. Und um diesen Zustand einzuleiten brauchte es wesentlich mehr als eine Schule, die auf Lügen errichtet wurde und einen "Waffenstillstand" zwischen Huntern und Vampiren.
"Naaah... Ich habe auch sehr wenig Lust darauf, dem König hier als treuer Gefolgsmann zu dienen. Jedenfalls nicht solange die Sache richtig angepackt wird. Mit gegenseitigem Respekt zum Beispiel... Aber darauf können wir lange warten, mendokusê..", seufzte er, nachdem er seine Schwester immer wieder zustimmend und wissend angesehen hatte. Danach sammelte er mit seinen Stäbchen ein wenig Ingwer auf, führte sie aber noch nicht zu seinem Mund. Viel eher wanderten seine türkisen Iriden seitlich zu dem anderen Grüppchen im Raum. "Ich würde mir ehrlich gesagt wünschen, dass die Schüler hier den Frieden selbst in die Hand nehmen... Mit ihrem eigenen Willen und ihren eigenen Regeln. Immerhin sind sie die nächste Generation. Ihnen gehört die Welt. Einem erfahrenen Individuum kannst du nicht mehr viel weismachen, aber die Jungen sind noch lernfähig... Solange sie nichts ändern wollen und sich nicht über die Regeln der Alten hinwegsetzen können..." Langsam wand er seinen Blick wieder Narumi zu und sah so ernst aus wie lange nicht mehr. "...ist diese Schule pure Verschwendung." Etwas müde aufgrund der Aussicht, dass viele Schüler einfach zu bequem und verwöhnt waren, um selbstständig etwas verändern zu wollen, seufzte er nochmals tief und aß endlich seinen Ingwer, kaute wie in Zeitlupe mit dem Blick aufs Shôgi-Brett. Das er selbst nah dran war, etwas zu diesen Veränderungen beizutragen, konnte er jetzt noch nicht wissen. Stumm gab er lieber seinem blonden Augenstern recht, dass die Zeit dies wohl alles zeigen würde.
Nach diesem kurzen Tief war es auch Narumi, die ihn wieder aufzuheitern vermochte. Zunächst mit ihrem seltenen Grinsen, dass ihm zwischen den Zeilen klar und deutlich sagte, wie sehr sie es liebte zu gewinnen und kurz darauf mit ihrem glorreichen Schattenspiel, dessen Ausgang ihn selbst zum lachen gebracht hatte. Es war wie Balsam für seine Unlaunen, wenn irgendein Kleingeist seine Quittung bekam. Zumal es auch noch ziemlich amüsant mit anzusehen war, wie dieser Kerl panisch umher quiekte, dass das Ende nah sei und dieses Wohnheim vom Spuk heimgesucht werden würde. „Wenn das hier immer so ist, werde ich mir wohl andere Sachen überlegen müssen, damit Ruhe ist, mendoksê.“, meinte sein liebstes Slothy, während er sich eine männliche Lachträne aus den Augen wischte und sich erst einmal einen Schluck Tee gönnte, weil seine Kehle vor lauter Lachen trocken geworden war. Man sollte es ja nicht übertreiben am frühsten Abend. "Mhh... Vielleicht funktioniert das Dark One auch hier im Wohnzimmer. Solange die mit dem Rücken zu den Opfern sitzt und dir nichts anmerken lässt, sollte das gut möglich sein", unterbreitete er ihr einen Vorschlag, schmunzelte noch immer verschmitzt vor sich hin und knöpfte an seinem Hemd herum. Geez, er hasste diese Uniform jetzt schon. Nicht nur, dass sie unheimlich weibisch aussah, nein, sie war auch noch unbequem wie sonst was und schnürte ihn ein. Kaum hatten die beiden das Direktorenbüro vorhin verlassen, hatte er sich Stück vor Stück aus den ganzen Jacken und Westen gepellt. Die Krawatte trug er auch längst nicht mehr, die Schuhe hatte er vorhin durch Zôri ersetzt und nur noch Hemd und Hose kündeten von der Uniform. Aber ja, selbst das Hemd war ihm zu lästig, weswegen er es bis zur Mitte aufknöpfte und der Welt einen guten View auf seine stahlharte und durchtrainierte Brust gab. Allerdings ignorierte er die Blicke darauf gekonnt, die nicht nur von den wenigen Damen im Raum, sondern auch von den jungen Herren rührten, die neidisch an sich selbst herunter sahen und offensichtlich schmollten. Tja, wie hieß es so schön? Ohne Schweiß, kein Preis. Aber diese verwöhnten Muttersöhnchen hatten sicherlich nie einen Hantel von Nahem gesehen. Da mussten sie sich auch nicht wundern.
Sich nun viel komfortabler fühlend, flakte sich der Braunhaarige gemütlicher im Schneidersitz in seinen Sessel, schob einen Stein mit den Stäbchen auf seine Vernichtung zu und aß noch immer an seiner Schale Reis mit eingelegtem Gemüse. Wenn er etwas von seinem Vater geerbt hatte, dann die Angewohnheit, verflucht lange für eine Mahlzeit zu brauchen. Der Vorteil davon war, dass er nicht zu viel in sich stopfte, demnach also ausreichend und ausgewogen essen konnte. Ein Baum zog sich ja auch nicht gleich drei Liter Wasser auf einmal die Wurzeln hoch und vermochte es dennoch standhaft und stark zu bleiben. Gewusst wie. So lautete auch das Motto, nachdem ShikaYOLO sich darüber entrüstet hatte, wie schwer es hier eigentlich war, an menschliche DNS zu kommen, ohne großartig aufzufallen. Da war guter Rat teuer, immerhin wollte er sicherlich nicht als Perverser oder Stalker hingestellt werden. Wie immer aber viel stattdessen Narumi tha Brain etwas ein. Etwas, was ihm deutlich zu erkennen gab, das ER für die Umsetzung herhalten musste, weil sie sich niemals dazu herablassen würde, mit einem Jungen zu tanzen OBWOHL sie es konnte (denn dafür hatten Okâ-san und Obâ-sama schon gesorgt). Ja, zwischen den Zeilen bedeutete ihre Aussage soviel wie: "Nimm an diesem Ball aktiv teil und suche dir eine menschliche Tanzpartnerin, der du beim Tanzen ein Haar entwenden kannst." Hurra. Gerade er war ja so ein Frauenversteher und Date-Experte. Ihr nächster Einfall setzte sogar noch einen drauf und verfeinerte die Aussage in: "Such dir eine menschliche Tanzpartnerin, die vielleicht am besten sogar noch zu den Guardian gehört. Dann haben wir nicht nur das Haar, sondern können später noch viel mehr davon haben, wenn du sie erstmal eingelullt hast." Das er nach dieser Aussage geschlagen den Kopf etwas hängen ließ und seufzte, sollte dabei niemanden wundern. Immerhin war er ein männlicher Nara. Die bekamen ohne einen hilfreichen Shipping-Hirsch nichts auf die Reihe. Schon gar nicht, wenn man wie Shikarama noch nicht einmal Lust auf eine Flamme hatte. Aber aus Liebe zu seiner Schwester und zur Forschung würde er sich wohl oder übel als Opferlamm und Mittelsmann darbieten. "Mendokusê... Du verlangst mir ganz schön was ab...", murrte er, aß aber sich geschlagen gebend weiter und ließ nebenher im Flur eine Wurzel aus dem Boden sprießen, über die der von Dämonen besessene Mitschüler stolpern konnte. Was er auch mit einem viel zu hohen und lauten Kreischen tat. Sein "SIE SIND ÜBERALL!! SIE WERDEN UNS HOLEN!! ALLE!!" tönte wohl durch das gesamte Wohnheim. Äußerlich ließ den Shikster diese Reaktion eher kalt, innerlich lachte er eine wahrhaft teuflische Lache. Jedenfalls so lange, bis diese Idylle durch ein „Guten Abend nochmal...“ durchbrochen wurde.
Da er sich nicht daran erinnern konnte, diese Stimme schon einmal gehört zu haben, fühlte er sich auch nicht angesprochen und schnippte mit den Stäbchen noch einem Stückchen Tamagoyaki, sah erst auf, als sich Unbekannte Nummer 1 zu den Nara-Siblings an den Tisch gesellte und beide ansprach. Bevor er sich auch nur die Mühe machte sie anzublicken, zerpflückte sein Hirn eifrig die Informationen, die es durch ihre Aussage aufgenommen hatte. Der Direktor hatte sie also geschickt, empfand es wohl als wichtig, dass die Naras bekannt wurden und man ihnen den höchsten Respekt zollte. Zudem nannte sie ihren Namen - schien so wie es sich anhörte Engländerin zu sein - und gab auch zu, zu den Guardian zu gehören und sich der Abwehr gegen die Day-Class-Mädchen verschrieben zu haben. Zudem sprach sie knapp und klar, zeigte viel Höflichkeit und Anstand. Und das wohl aus freien Stücken, denn abgerichtet wirkte sie bei weitem nicht. Während sie sich verbeugte, nahm er sie langsam ins Visier, musterte sie solange sie nicht aufsah kurz, aber eingehend. Schön, sie mochte zwar nicht sehr hoch gewachsen sein, aber er erkannte trotz ihrer schlanken und zierlichen Statur eine hohe Standhaftigkeit. Hier und da erkannte er auch Muskeln, an ihr war also auch kein Gramm zu viel, beziehungsweise saß es wenn schon an den richtigen Stellen. Tjaja, Hyosuke-oji-sama wären nun wohl die Augen aus dem Kopf gefallen. Das Mädchen hatte, wie er sagen würde, ordentlich Holz vor der Hütte und griffige, runde Hüften obendrein. Schöne Beine hatte sie auch, wie er wenig später erkennen konnte, auch ein wirklich bildhübsches Gesicht und tiefe, graue Augen. Langes, erdbeerblondes Haar - fast ein wenig zu niedlich für seinen Geschmack, aber... Eigentlich... Ja, eigentlich war sie die perfekte Ball Begleiterin. Und wenn er den vielsagenden Blick seiner Schwester richtig deutete, dann dachte sie genauso. Innerlich seufzte er zwar wieder auf, aber er wusste was er nun zu tun hatte. Nun war sein Genie gefragt... und gutes Benehmen.
Als Evianna sich also für die Störung entschuldigt hatte und irgendwie doch sehr betreten im Raum stand gab er sich einen Ruck und schüttelte träge seinen Kopf. "Naaah, mach dir mal keine Gedanken... Ich bin sowieso erledigt, mendokusê." Mit einem Nicken deutete er auf das Shôgi-Brett und die offensichtliche Niederlage seinerseits, danach versuchte er sich an einem Lächeln (was bei ihm paradoxerweise sogar schön anzusehen war) und deutete mit seiner freien Hand auf den Sessel neben ihn. "Setz dich doch ein wenig zu uns. Wenn dich der Direx höchstselbst hierher beordert, wird er schon seine Gründe dafür haben, dass du uns näher kennen lernen sollst, wa?" Nachdem er diese Bitte und diese rhetorische Frage geäußert hatte, legte er seine Stäbchen erstmal in die noch halbvolle Schale und verneigte sich dann ebenfalls. Allerdings recht locker und im sitzen, man sollte nicht zu viel erwarten. "Wie dem auch sei... Shikayo Tobirama Nara, sehr erfreut. Bei welchem Vornamen du mich nennen willst bleibt dir überlassen... Ich höre auf beides." Als er wieder aufsah, schmunzelte er leicht wegen des Vornamendilemmas und überließ es seiner Schwester, sich selbst vorzustellen. Ein wenig aktiv konnte sie ja auch sein. Derweil zeigte er sich so gnädig und goss der Dame einen Becher Tee ein, reichte ihr ihn und sah sie dann zwar nur wieder aus halb geöffneten Augen, aber auch interessiert an. Er musste jetzt irgendwie versuchen dieses Gespräch auf den Ball zu lenken - in der Hoffnung, dass Narumi mithelfen würde. "Du bist also eine Guardian, ja? Du musst ganz schön begabt sein, Evianna-san", versuchte er das Gespräch irgendwie ins Rollen zu bringen und hoffte wirklich auf Unterstützung. Er hatte keine Ahnung, wie man am besten mit einer jungen Frau sprach, die man nicht kannte. Vor allem mit einer, die für eine Menschenfrau eigentlich schon wieder zu hübsch war. Ja herrgott, er war auch nur ein Mann!

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Narumi Nara
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Fr 25 März 2016, 17:18


Man hätte einen Stummfilm über die Unlust der beiden Nara-Geschwister, diese Schule besuchen zu müssen, drehen können - die Gesichtsausdrücke von ihnen waren dafür mehr als genug. Sie ließen natürlich kein Gutes Haar an diesem Internat, da sie nur alle deutliche Fehler erkennen konnten. Doch dies war bei Narumi und ihrem Aniki auch nicht zu verdenken, so klug wie sie waren. Sie dachten eben logisch und rational, und aus dieser Sicht gab es eben nichts, was man an der Cross Academy groß als positiv bezeichnen konnte. Klar, das Wohnheim der Night Class war recht schön und teuer eingerichtet und es wurde auch sehr auf das Wohl der Schüler geachtet - das waren jedoch nur sehr kleine Punkte, die nicht wirklich Gewichtig für die Gesamtwertung waren. Narumi fand so viele negative Aspekte, sie würde morgen noch nicht damit fertig sein sie alle aufzuzählen. Sei es nun die Tatsache dieser großen Lüge oder der vagen Sicherheit - ja im Gegensatz zu der Sache hier war sogar „Ich bin ein Star - holt mich hier raus“ fehlerfreier. Wahrlich, Family Stories & RTL’s Blaulichtreport hatten da bessere Chancen auf einen Quotenüberflug - da konnte sie ihrem Bruder nur zustimmend zunicken. „Vermutlich will man die Menschen schonend darauf vorbereiten. Das erste Zusammentreffen vor tausenden von Jahren ist nicht gerade erfolgreich verlaufen und das will man nun vermeiden - aber mit den falschen Mitteln. Es gibt keinen „schonenden“ Weg um ihnen die Wahrheit zu berichten… wenn das hier so weiter geht bricht nur erneut ein Krieg aus und wir kommen zu gar keiner Lösung, mendokusê.“ Das war wirklich zum Durchdrehen, aber zum Glück besaß Narumis Hirn die Fähigkeit nicht schreiend im Kreis zu rennen sondern immer cool zu bleiben - auch jetzt arbeitete es noch in einer hinteren Kammer nach einer möglichen Lösung dieses gravierenden Problems. „Ist ja eine schöne und noble Idee, den Beweis für eine friedliche Koexistenz so erreichen zu wollen, aber man möchte uns Vampiren noch nicht einmal sagen, dass hier bestimmt auch Hunter ein und aus gehen. Ich denke es wäre auch ein großer Vorteil, wenn die Mädchen der menschlichen Klasse sich nicht immer so aufführen würden…. aber nichts ist unmöglich.“  Glücklicherweise verstand es einer der lieben und neuen Mitschüler Narumi abzulenken und entlockte ihr einen der wunderbaren Schattenkünste - nur leider schienen sie ihm selbst nicht so gut zu bekommen. Denn während die Blondine und ihr großer Bruder sehr über die geglückte Leisestellung lachen konnten, war der „Geschädigte“ in diesem Fall leider nicht so belustigt. Er war halb durchgedreht und stand kurz vor einem Zusammenbruch der normal funktionierenden Psyche - das schrie direkt nach einem neuen, potentiellen Opfer für Darth Nana. Shikayo legte noch eins drauf indem er meinte, dass ihr Omegle-The Dark One Schreck auch hier im Wohnzimmer funktionieren würde, man müsse es nur geschickt anstellen. „Oder aber man wartet, bis sie ins Bett gegangen sind. In der Dunkelheit wirkt TDO noch viel besser - ich glaube so viel Geduld kann ich aufbringen, falls mir hier jemand auf die Nerven gehen sollte. Zur Not haben wir immer noch unsere Taschenlampen.“ Würde sich nun ein anderer Schüler mit der Nara unterhalten, würde er während des Gesprächs vermutlich glauben, dass die Vampirin gleich einschlafen würde - und das unterm Sprechen. Schon viele hatten sie darauf angesprochen, dass sie mit ihren halb geöffneten Augen und ihrem Sprechtempo einer Schlafleiche glich. Allerdings war ihr das mindestens so egal wie der NPD soziale & Auslandstolerante Normen. Mal davon abgesehen bemerkte sie, dass ihr liebster Aniki genau so viel von der Uniform dieser Schule hielt wie sie - herrje, gab es denn hier überhaupt mal etwas gutes? Zum Beispiel einen Lehrer wie an der Golden Time School of Arts in Japan mit dem Stagename Gobi? „Diese Uniform ist so nervig anzuziehen… bis man damit mal fertig ist dauert ewig und so viele Handgriffe…. mendokusê. Hätten die das nicht schlichter gestalten können?“ Narumi befand sich noch immer in der ungeliebten Schuluniform - einfach, weil sie viel zu faul dazu gewesen war die Kleidung zu wechseln oder auch nur irgendwie daran herumzufummeln. Narumis Vorschlag, wie man an die menschliche DNS eines Schülers hier gelangen konnte, hatte jedoch nichts mit Kleidungsstücken zu tun. Viel mehr standen sie in Verbindung mit ihrem großen Bruder, den sie für die Beschaffung auserkoren hatte. Wenn sie das machen müsste… ja, sie hatte keine Lust darauf und würde dies dann eben so lustlos machen, dass es fast schon wieder auffallen würde. Narumi war nur schwer  für etwas zu begeistern - noch nicht einmal für ihre eigenen Masterpläne. Vielleicht für einen Marathon Takeshis Castle oder einen schönen Nachmittag voll mit Horrorfilmen und Okkulten Dingen - aber selbst da war es eher schwierig. Shikayo hatte sie also so unterschwellig gesagt, dass er die Arbeit dafür erledigen musste - sie fühlte sich nämlich nicht „in der Lage“ dazu. „Alles nur zum Wohle des Fortschritts, Aniki.’“, war die simple Antwort der Blondine. Kurz darauf betrat aber auch schon eine neue Person den Raum, die zunächst alle und dann ganz speziell sie und Stelio Contos Shikayo ansprach. Anscheinend wollte der Direktor, dass man die beiden Wunderkinder-Vampire schulbekannt machte - der erste Schritt beinhaltete Wohl die Begrüßung durch einen Guardian. Dieser war nicht männlich sondern weiblich und ziemlich hübsch. Genau letzteres schien der ChickShik’ster gerade auch festgestellt zu haben. Die sonst so faule Nara konnte gar nicht anders, als ihren Bruder vielsagend anzugrinsen. Er tastete das Wasser langsam - na gut, das war noch in Ordnung. Um die Niederlage auf dem Shôgi-Brett noch zu unterstreichen, hatte die Blondine ganz gechillt eine ihrer Figuren weitergeschoben und dem Menschenmädchen zugenickt. Die Aussage, dass sie sich zu ihnen setzen sollte, hatte er schon einmal sehr gut gemacht. „Narumi Tsunade Nara, aber nur Narumi reicht einfach aus. Wie gesagt kannst du dich gerne zu uns setzen.“ Natürlich war perfekter Weise genau jetzt ein Platz neben ihrem liebsten Bruder frei - bisher lief es doch ganz gut. Wie Shikarama dann aber das Gespräch eben auf den geplanten Punkt ins Rollen bringen wollte, tja, da musste die weibliche Nara die Augen verdrehen. „Gewiss. Dazu haben wir noch gehört, dass bald ein Ball stattfinden soll - Entspricht das denn der Wahrheit? Das muss für dich bestimmt viel Arbeit bedeuten, darfst du dich denn dann dort auch amüsieren und mit einem Partner tanzen? Wenn nicht wäre das ja echt unfair, mendoksê…“ Zugegeben sah das Mädchen mit den Erdbeerblonden Haaren für einen Menschen schon ziemlich gut aus - also würde die ganze Geschichte für ihren Nii-san doch nicht ganz so schlimm werden. Eigentlich war Narumi viel zu faul um sich überhaupt ein solches Gespräch anzutun - aber eigentlich wollte sie auch unbedingt ihre Forschungen vorantreiben, also musste sie wohl oder übel auch etwas tun. Streng dich ein bisschen mehr an, Aniki. „Du bist also eine Guardian“? Das geht auch geschickter. Frag sie wie lange sie schon hier ist und ob es ihr gefällt, oder sag, dass sie bestimmt schon eine Verabredung für den Ball haben muss, so wie sie aussieht. Sicherlich funktionierte der Nara’sche Gedanken- und Blickaustausch der beiden engen Geschwister noch einwandfrei - also hatte er hoffentlich ihre Hinweise verstanden.

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Evianna Frye
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BeitragThema: Re: Altmodische Lounge   Fr 25 März 2016, 17:24


Evianna schien heute wohl mit Glück gesegnet worden zu sein - im Gegensatz zu allen Geschehnissen die vorher in ihrem Leben passiert waren. Sie traf anscheinend nur auf Leute, die freundlich zu sein schienen - so wie auch die beiden Geschwister hier. Naja, zugegeben, vom äußerlichen Erscheinungsbild her sahen sie nicht wirklich ähnlich aus - aber das täuschte nur auf den ersten Blick. Beide besaßen einen eher gelangweilten Blick und hatten ihre Augen nur halb offen, ebenfalls sagten sie beide nicht mehr als nötig und eher in einem gemäßigten Ton. Da sie Vampire waren, besaßen sie natürlich ein sehr schönes Äußeres. Genau genommen gab Evianna nicht so viel darauf, allerdings konnte sie nicht leugnen, dass der Bruder des sehr hübschen Mädchens doch wirklich recht gut aussah - und gut gebaut war er auch noch, was die Muskeln anging - die gingen wie ein Transparentpapier ein wenig durch die Kleidung hindurch. Auch sonst war er sehr attraktiv und schien schöne Augen zu besitzen - aber halt! Sie sollte den Teil Frau, der so dachte lieber abstellen - immerhin gehörte sie der Rasse „Hunter“ an und diese jagten die Rasse der Vampire normalerweise. Allerdings war sie an dieser Schule auch nur eine normale Schülerin- Sie machte sich gerade einfach zu viele Gedanken und das nur, weil ihr der männliche Vampir optisch zu gefallen schien. Das war ja nichts schlimmes, oder? „Oh, na dann is’ ja gut. Ich platz heute schon zum zweiten Mal hier rein, deswegen… Shôgi is n’ gutes Spiel! Nur leider spielen das in England nicht viele, hehe.“ Kein Wunder, dass sie ihren Bruder immer wieder darin besiegen konnte. In Japan spielte sie das oft mit ihren Verwandten - er eher nicht so. Deshalb hatte sie ihn auch immer haushoch schlagen können um danach ihren damals berühmten Siegertanz aufführen zu können. Die beiden Nara-Geschwister stellten sich ihr anschließend als Shikayo Tobirama & Narumi Tsunade vor, Letztere bevorzugte es lieber nur Narumi genannt zu werden und ihrem männlichen Gegenpart war es egal. Nur wusste Evianna jetzt nicht, ob sie sich wirklich setzen und ihre Arbeit vernachlässigen oder einfach freundlich abwinken und gehen sollte… letzteres wäre aber eher ziemlich unfreundlich. „Eh, gerne doch. Ich muss mich aber im voraus entschuldigen, da ich nicht sehr viel Zeit habe. Wenn ich zu lange hierbleibe bestraft mich der Direktor schneller als ich Ay caramba sagen kann.“ Lächelnd lies sie sich also bei dem Geschwisterpaar nieder - beide hatten den Wörtertick „mendokusê“. Da war es für die Erdbeerblonde doch fast schon ein wenig zu verlockend, die beiden „Mendo- und Kusê-senpai“ zu nennen - wäre ein gutes Equivalent zu Hanni & Nanni, wenngleich bei Shikayo "Hercules-senpai" wohl besser passen würde. Bevor noch alles in peinlicher Stille versank, hatte Shikyao sie angesprochen und meinte, dass sie als Guardian wohl ziemlich begabt sein musste, so als Mensch. Ach richtig - letzteres sollte sie ja vorgeben zu sein. Narumi legte noch einen drauf und sprach den leidigen Ball an, auf welchem die Guardian sich auch begeben musste. „Nun ja, begabt ist ein wenig zu viel gesagt. Ich kann mich bei den Schülern gut durchsetzen und beherrsche Kampfsport - das ich Geheimnisse gut für mich behalten kann ist dann noch ein kleiner Bonus.“, meinte sie zunächst und wandte sich dann an Narumi - völlig unwissend darüber, dass eben genannte das Gespräch in eine bestimmte Richtung leiten wollte. Dies wusste leider nur die Autorin, welche ihren schmerzenden Knien am liebsten den Scheitel mit dem Vorschlaghammer ziehen könnte. „Ja, das mit dem Ball stimmt leider! Der Direktor hat mich schon darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich dort meine Arbeit wie sonst auch verrichten muss. Das ich mich amüsieren darf hat er auch erwähnt - oder eher befohlen.“ Fast schon ein wenig genervt seufzte die Day Class Schülerin - irgendwie hatte sie so gar keine Lust darauf. Erstens würde sie sowieso niemanden finden mit dem sie hingehen konnte (sonst würden die anderen Mädchen sie Kiel holen) und zweitens…. okay es gab nicht wirklich ein zweitens denn immerhin würde es am Ball ein Büffet geben und dies bedeutete Essen. Viel Essen. „Es hieß, dass es zur guten Norm zählt und ich mich also wohl oder Übel mit dem Tanzen und allem drum und dran abquälen muss. Ich glaube unter euren Reihen haben nicht viele wirklich Lust auf die Mädchen der Day Class, oder?“ Es war mehr eine Feststellung als eine Frage - niemand in dieser Klasse hatte Lust darauf - es sei denn, sie wollten unbedingt menschliches Blut haben und dies war genau der Part, den Evianna zu verhindern hatte. „Ach by the way, mir reicht einfach nur „Evie“ bei meinem Namen, oder etwas anderes. Ich kann den Namen Evianna nicht wirklich ausstehen.“, gab sie dann zum Schluss noch kund und warf einen kurzen Blick auf die Uhr. Es war schon richtig spät und sie sollte morgen so den Unterricht antreten? In ihrem Kopf klopfte bereits der in schwarz gekleidete Sensenmann an die Tür mit „Hello, it’s me.“

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