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 Die Geschichte von Bloody Trinity

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Evianna Frye
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BeitragThema: Die Geschichte von Bloody Trinity   Mo 08 Feb 2016, 19:02



The Story of Bloody Trinity


Is there even a good or evil Side?





Vor tausenden von Jahren begann sich das Wetter schlagartig zu verändern – drastische, neue Klimatische Bedingungen riefen katastrophale Naturereignisse hervor, die die Menschheit fast in den Ruin getrieben hatten. Es entstand ein Kampf zwischen der Bevölkerung, um in Mitten dieser Naturkatastrophen sein eigenes Überleben sichern zu können. Die Pfeiler der Weltbevölkerung begann zu bröckeln und sie stand kurz vor der Auslöschung, doch dann traten sie in das Leben der Menschen: Die Vampire. Geboren von zwei menschlichen Eltern, ohne wirklich Menschen zu sein – die „übermenschlichen“ Wesen. Sie bildeten die erste Generation von Vampiren, die „Reinblüter“. Es war nicht genau klar, wie solch eine genetische Veränderung zu Stande kommen konnte, jedoch vermutete man, dass dies mit den selben Mächten zusammen hing, durch welche die Naturkatastrophen entstanden waren. Die Reinblüter besaßen trotz ihrer menschlichen Eltern keinen einzigen Tropfen von sterblichem Blut in sich und waren wunderschön. Sie hatten eine automatisch anziehende Wirkung auf ihr Umfeld und begannen schließlich damit, sich fortzupflanzen. Aus zwei Reinblütigen Eltern entstanden weitere, ebenso reinblüte Kinder. Obwohl die Menschen diese Kreaturen fürchteten, gab es einige die sich mit ihnen eingelassen hatten und Nachwuchs zeugten. Dieser Nachwuchs galt dann jedoch nicht mehr als Reinblütig, da ihr Blut sich mit dem eines Menschen vermischt hatte. Wenn sich also ein Kind einer solchen Beziehung mit einem weiteren Menschen fortgepflanzt hatte, wurde das vampirische Blut immer weiter verdünnt. Mit diesen Geschehnissen kam es so weit, dass die Vampire sich immer weiter vermehrten und den Menschen wegen ihren übernatürlichen Fähigkeiten haushoch überlegen waren. Vor allem die Reinblüter galten als unsterblich und waren der Auffassung, dass nichts und niemand sie töten könnte. Ebenfalls waren sie es, die Menschen willkürlich durch Blutsaugen in Vampire verwandelten - gaben sie ihnen nichts von ihrem Blut zurück, wurden die Menschen instabil und verloren ihren Verstand. Am Ende wurden sie zu willenlosen Bestien, die andere angriffen um ihnen das Blut auszuaugen.

Da die Vampire somit deutlich in der Überzahl waren und die normalsterbliche Bevölkerung somit kurz vor der Niederlage in diesem Krieg stand, wurde überlegt, wie sie einer Auslöschung entgehen konnten. Da die Vampire kaum alterten und ihre Macht und Kraft also dauerhaft behielten, waren die Menschen klar im Nachteil – doch ein reinblütiger Vampir hatte sich auf ihre Seite gestellt. Sie war eine Frau, die zur ersten Generation gehörte und somit das reinste Blut besaß. Sie war ihren menschlichen Eltern dankbar und wollte den Menschen etwas geben, um sich gegen die übernatürlichen Wesen der Nacht wehren zu können – um ihr Überleben und somit die menschliche Zivilisation zu sichern. Sie verabreichte auserwählten Menschen eine sehr hohe Dosis ihres reinen Blutes – diese war so hoch, dass sie fast schon giftig waren. Es gab Menschen, die diese Dosis nicht vertrugen und starben – allerdings gab es auch die, dessen DNA sich mit diesem Blut erfolgreich vermischte, sie galten als die, die überlebt hatten. Die Überlebenden Menschen besaßen damit eine beträchtliche Menge des Blutes eines reinblüters in ihren Genen und wurden so zu Übermenschen, ohne ein eigentlicher Vampir gewesen zu sein. Sie erhielten die schnellen Regenerationsfähigkeiten eines Vampirs, praktisch die Heilkräfte. Ebenso schenkte die Vampirin ihnen dadurch einen Teil der Stärke, Schnelligkeit und Sinne eines Vampirs. Aus diesen „Übermenschen“ entstanden die Vampirjäger, heute bekannt als die Hunter. Obwohl ein Teil von ihnen also nun ebenfalls langsam alterte und übernatürliche Kräfte besaß, war dies nicht genug um wirklich etwas gegen die deutlich stärkere Vampirhälfte ausrichten zu können. Aus diesem Grund schenkte „Mutter“, das Reinblut auf der Menschenseite, ihnen die Anti-Vampir Waffen. Sie warf ihr Herz in ein Feuer mit flüssigen Metall im Hunter Hauptquartier und erschuf so die ersten Anti-Vampir Waffen mit den letzten Worten, dass reinblütige Vampire wohl wirklich nur durch ihres gleichen getöten werden können (da sie sich selbst mit dem entfernen Ihres Herzens getötet hatte). Ausgerüstet mit diesen Waffen und gestärkt mit dem Blut von „Mutter“, hatten sich die Hunter zu einem ebenbürtigen Gegner der Vampire hochgearbeitet. Sie waren in der Lage Vampire zu spüren und konnten Blutgeruch aus einigen Metern Entfernung wahrnehmen – also immer dann, wenn ein Vampir (meistens ein Reinblüter) das Tabu begann, einem Menschen das Blut auszusaugen. Sie waren also die perfekten Jäger und konnten schnell genug an Ort und Stelle sein – Sie bildeten einen Pfeiler für die Menschen und besaßen zumeist einen großen Hass auf die Vampire, die sich einbildeten, unsterblich und die stärksten aller Lebensformen zu sein. Dadurch führten die Hunter den Krieg gegen die Vampire weiter und konnten ihre Überzahl dezimieren, dadurch war der Krieg aber noch lange nicht beendet.
Um das große Blutvergießen fürs Erste vermeiden zu können, hatten sich die ältesten Hunter und die Reinblüter an einen Tisch gesetzt um Kompromisse einzugehen, damit der langjährige Krieg beendet werden konnte. Die Vampire erklärten sich dazu bereit, die Menschen endgültig zu umgehen und sich ihr Blut von den eigens für sie erschaffenen Bluttabletten zu holen. Die Reinblüter versprachen, keine Menschen mehr zu Vampiren zu machen, und sie damit als gefährliche Level E enden zu lassen – und wenn einer von Ihnen dieses Tabu doch brechen sollte, so würde er von den Vampiren zur Rechenschaft gezogen werden. Ihre andere Hälfte, die Hunter, gaben ihr Wort keine anderen Vampire außer die Level E zu jagen und somit den Vampiren helfen würden, die Welt wieder von ihnen zu bereinigen. Ebenfalls ist es ihnen streng verboten, einen Reinblüter zu töten, selbst wenn er einen Menschen gebissen haben sollte. Der gegenseitige Pakt besagte also, die Balance zwischen den Mächten von Vampiren und Menschen aufrecht zu erhalten und für eine friedliche Koexistenz zu sorgen.
Dies stellte sich als äußerst schwierig heraus, denn die normalsterblichen standen den Wesen der Nacht immer noch mit Angst und Verachtung gegenüber, vor allem wenn sie dessen roten Augen und die weißen Reißzähne sahen.

Mit der Entstehung dieses gegenseitigen Versprechens zwischen Jägern und Vampiren, wurde der Krieg vor langer Zeit beendet und die beiden Gruppen wurden nie wieder erwähnt. Auch gaben sie nicht mehr in der Öffentlichkeit preis, ob sie ein Hunter oder ein Vampir waren – dadurch gerieten diese „Wesen“ in Vergessenheit und sind den Menschen in der heutigen Zeit weitestgehend unbekannt. Da jedoch die „friedliche“ Balance auf der Welt wieder zu brechen droht, hatte sich ein Hunter im Ruhestand dazu entschlossen, ein Internat zu gründen, auf welchem sowohl Vampire als auch Menschen gehen sollten. Aus diesem Entschluss entstand ein teures und vor allem edles Privatinternat: Die Cross Academy. Auf dieser Schule, auf die meist nur reiche Kinder oder Leute mit einem Stipendium gingen, sollten auch Vampire untergebracht werden. Aus dieser Idee bildeten sich zwei Gruppen, namentlich die Day und die Night Class. Erstere bestand rein aus Menschen und würde am Tag Unterricht haben, die Night Class gehörte allein den Vampiren und würde Nachts unterrichtet werden, da sie nachtaktiv waren und Tagsüber schliefen. Dass die Nachtklasse also komplett aus Vampiren besteht, ist ein sehr gut gehütetes Schulgeheimnis, welches den normalsterblichen Menschen von Außen und denen in der Schule völlig unbekannt ist. Der Direktor und Erschaffer dieses Internats möchte damit zeigen, dass Vampire und Menschen in der heutigen Zeit in friedlicher Koexistenz miteinander Leben können, Tür an Tür – mit gutem Beispiel an einer Schule. Die beiden Gruppen wären per verschiedenen Wohnheimen voneinander getrennt und sähen sich nur beim abendlichen Übergang, praktisch wenn die Night Class sich ins Schulgebäude begibt – zumeist werden sie dort von Day Class Schülern belagert, die sich von ihrer Schönheit angezogen fühlen. Damit keiner der menschlichen Schüler das Geheimnis herausfindet, wurden vom Direktor die „Guardian“ ins Leben gerufen, bei den Day Class Schülern bekannt als „Vertrauensschüler“. Sie bestehen zumeist aus Huntern, um unangenehme Zusammenstöße zwischen Vampir und Mensch vermeiden und für Recht und Ordnung sorgen zu können. Dass diese Guardian Hunter sind, ist den Vampiren an der Schule weitestgehend unbekannt, alleinig der Hausvorstand der Night Class ist sich diesbezüglich im Klaren, um die anderen Schüler nicht zu beunruhigen. Obwohl sich die Vampire für dieses Schulprojekt bereit erklärt hatten, droht es langsam aber sicher zu zerbrechen. Der Senat der Vampire möchte ihre alten Macht zurück, eine Monarchie mit dem reinsten aller Reinblüter an der Spitze – sie möchten sich nicht länger verdeckt halten und wie ein gewöhnlicher Mensch leben. Die Hunter hingegen sind von der Idee der Schule überhaupt nicht beeindruckt und stehen den Vampiren im Moment sehr feindselig gegenüber, da es in letzter Zeit vermehrt zu Level-E gekommen war. Dies bedeutete im Umkehrschluss, dass einer der übernatürlichen Wesen den Pakt gebrochen hatte.

Mitten zwischen diesen beiden Fronten steht heute die Cross Academy – eine Schule mit Menschen, Huntern und Vampiren, die für endgültigen Frieden sorgen soll, aber eigentlich einen nur noch größeren Zwiespalt zwischen die Fronten bringt. Wird ein erneuter Krieg entstehen? Werden die menschlichen Schüler hinter das Geheimnis der Cross Academy kommen? Gibt es Vampire, die eine Dissonanz zwischen die verschiedenen Gruppen bringen wollen?



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