Krieg oder Frieden?
 
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 Die Caféterasse

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Evianna Frye
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BeitragThema: Die Caféterasse   Mi 10 Feb 2016, 23:38






Sollten die Schüler nach dem Frühstück oder zu den Pausen doch noch den kleinen Hunger bekommen, können sie sich hier Abhilfe verschaffen und sich etwas kaufen - oder einfach nur einen Kaffee oder Tee trinken. Neben dem nötigen Schuss an Koffein, gibt es hier aber auch noch einige andere Dinge: Hier findet auch das jährliche Schülercafé statt. Die leckeren Snacks dieses kleinen Cafés werden von allen Schülern gleichermaßen geschätzt


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Cecilia Roscoe
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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Di 08 März 2016, 10:15

kv: Schulgarten


Schnellen Schrittes und dann doch wieder langsamen Schritten eilte Cecilia dann in die Cafeteria. Gott, das war schon wieder so dämlich. So hämmerte sich leicht gegen den Kopf und dachte sich nur: Dummes Sissy, Dummes Sissy, Dummes Sissy! Da hatte sie mal wieder richtig viel Mist gebaut und sie ärgerte sich darüber. Ehh.. das würde heißen, dass entweder Makoto oder Brian ihr nochmal auf die Finger hauen würden. Und leider sogar gerechtfertigt. Cecilia lehnte gegen eine Wand und zog einen Schmollmund. Ach, das war doch alles doof. Wieso durften Menschen eigentlicht nicht wissen, dass es Vampire gab? Wollte der Rektor nicht ein gemeinsames Zusammenleben ermöglichen? Wars dann nicht besser wenn man gleich sagt "Ey, das Vamp, das Nicht Vamp" Aber nein, es musste immer alles auf Geheimniskrämerei gemacht werden und das ärgerte Cecilia. Sie würde da mal auf ihren Twitter Account fragen! Was? Natürlich hat sie nen Twitter Account! Sie ist eine Reinblüterin mit einem hochmodernen Handy und dem Willen den Schmarn einzusetzen. Pluspunkte, weil dieser Twitter Account in einer alten Fassung ein Relikt darstellte, das man fragen konnte wenn man Antworten brauchten. So yeah, ich missbrauche das hier mal. Somit loggte sich Cecilia auf Twitter unter ihrem Account namen "@ThePetite" ein. Gleich daraufhin wurden ihre Augen wieder groß. Soviele neue Nachrichten von den Leuten! Ihr wurde zu ihrem Reddit Post gratuliert, man  hat ihr Bild im neuen Kleid retweetet und wollte das nun fast schon als neuen Modestand für die vampirische Mädchenwelt setzen. Dann checkte Cecilia mal den Twitter Account den sie mal für Makoto eingerichtet hatte. Leider immernoch keine Tweets oder irgendeine Aktivität vorhanden, seit dem Tag andem sie den Account erstellte. Sie hatte ihn Makoto immer aufgedrängt und immer gewollt das er mal diese schöne Website benutzt. Allerdings war wohl "@CeciliasGirlForAll" nicht der beste Name gewesen, wenn das Cecilia gerade so auffiel. Sie überlegte kurz und dachte nach. Vielleicht wäre sowas wie "@MakotoMäuschen" besser gewesen, aber dann erinnerte sie sich daran, dass das Deutsch war und sie Deutschland nicht mochte, also verwarf sie diese Idee wieder. Sie sendete nun einen Tweet indem sie danach fragte wie das mit der Cross Academy stand und was die Leute davon hielten. Einige Leute fanden es eine gute Idee, andere mochten es nicht. Glücklicherweise waren nur Vampire unter ihren Followern, somit konnte kein Mensch sowieso jemals was davon erfahren. Cecilia wollte den Tweet erstmal versinken lassen, bevor sie ihre eigene Meinung darauf abgeben würde. Vielleicht würde sie sogar einen Subreddit erstellen? reddit.com/r/CrossAcademy? Das klingt doch noch einer guten Idee! Cecilia notierte sich in ihrem Handy diese Gedankenstütze und ging dann weiter Richtung Cafeteria, als sie das Schild erkannte "Hamburger, Sonderpreis heute" Cecilia's Augen fingen in diesem Moment an zu Sternen zu werden. Und sie glitzerten und funkelten. For Real. Cecilia fing leicht an zu sabbern und ich schwöre euch, hätte ich mir hier Wasser als besondere Kraft erschummelt, würde sie jetzt auf Wellen in die Cafeteria gleiten. Literally. Tides. Glücklicherweise war sie eher das Gegenteil. Trotzdem, Cecilia stampfte wie ein geölter Blitz in die Cafeteria, drückte die Türe weit auf (ein Wunder, dass sie diese Tür ausnahmsweise nicht kaputtrannte, aber Brian hatte ihr damals schon auf die Finger gehauen als sie das gebracht hatte und deswegen vermied sie das tunlichst) und raste zur Theke. Wie von den anderen Vampiren erwartet wurde Cecilia ordnungsgemäß gegrüßt und sogar vorbeigelassen. Die Blondhaarige sah das zwar nicht als selbstverständlich an, war aber umso erfreute darüber. Sie berichtete auch von ihren neuesten Tweets und gleich darauf zogen einige Nutzer ihr Handy und prüften diese Aussagen. Einige Gratulationen bekam sie auch zum Reddit Post. Und noch 2 weitere Male Gold dazu.
An der Theke und am ersten Platz angekommen bestellte sie natürlich erstmal dick und fett was zu essen. Eine der Tatsachen die Cecilia auch ausmachen war, dass sie Essen konnte wie ein Müllschlucker und sie nahm nicht zu. Immerhin nahm Hartmut, ihre Fähigkeit, den Großteil ihres Gewichtes ein. Who cares, wenn sie sich 50kg mehr anfuttert? Es macht sie nur stärker und ihr Körperbau ändert sich auch nicht. Ewige Schönheit und Jugend, gepaart mit der Tatsache das man alles essen konnte ohne sich über Speckröllchen Sorgen zu machen. Diese Fähigkeit ist definitiv durchdachter als ich zunächst annahm. Ich bin ein Genie! Cecilia, Liebes! Sprach die Cafeteria-Dame als sie das Gesicht der Blonden erblickte Ich kanns mir schon denken. Aber sprich deinen Wunsch trotzdem aus! Die Dame wusste einfach was Cecilia wollte. Auch wenn es recht offensichtlich war, dass Cecilia wieder mal Über den Hunger alles bestellte, sie wollte es trotzdem sagen. Gehört wohl zur Vorfreude Aaaaaaaaaaaaalso! Ich will. Einen Hamburger mit extra viel Fleisch, extra viel Käse, Extra Gurken, Extra.. ach, extra alles! Mit BBQ Sauce, Honig-Senf Soße, Knochblau... eh, ne das streichen wir. Stattdessen Ketchup. Note des Autors: Der Ketchup in der Vampirwelt ist sogesehen künstliches Blut. Schmeckt gut, ist aber keins. Genau wie bei echtem Ketchup! Dann dazu: Pommes, viele Pommes, einen leichten, ach quatsch einen SCHWEREN Salat und nochmal extra viel Fleisch. Auf den Pommes! Oh Oh Oh und ich will diese Chilli-Cheese Pommes ausprobieren. MAch am besten die, ja? Mit einem engelsgleichen Blick schaute Cecilia die Cafeteria Dame an, die nur grinsend dastand. Sofort wandte sie isch daran das Ganze zu machen. Die anderen umstehenden fingen an zu grinsen. Immerhin kannte man Cecilias Essgewohnheiten überall und deswegen war es nicht verwunderlich, wenn "die Zierliche" sich sowas bestellte. Nachdem die Cafeteria Dame alles aufgetischt hatte fragte sie höflichst ob es nochmal was sein durfte. Cecilia legte ienen Finger ans Kinn und überlegte Eine Diät-Cola! Und mal wieder wie immer alles auf Makotos Rechnung. So war es üblich. Cecilia nahm das Tablett und in dem Moment als sie sich zu ihrem Platz bewegen wollte kamen Reamon und Makoto durch die Tür Wenn man vom Teufel spricht dachte sich Cecilia, als sie sich schulterzuckend an ihren Platz setze und Makoto mit einem Kopfnickten andeutete, dass die Cafeteria-Dame schon mit der Rechnung umherschwenkte. Cecilia setze sich und grinste nur frech.

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Di 08 März 2016, 14:51

Kv: Schulgarten


Die Leiden des jungen Hatake - Uraufführung
Akt 1 - Szene 1
Die eigentlich gemütliche Caféterasse der Cross Academy
Makoto und Reamondo treten auf


"Makotolein! Dich schickt der Himmel!", rief die Cafetenklatsche, mit einem langen Rechnungscoupon wedelnd, kaum hatte der wahrscheinlich längste Pralinerich der Welt das Schlaraffenland des Internats betreten. "Mich schickt eher bald der Schuldeneintreiber...", murmelte der Gute wenig erfreut, hatte er Cecilias Wink doch bereits gesehen - genauso wie ihre wirklich fette Ausbeute und wank der Frau hinterm Tresen nur zu. Das Gute an seinem Dasein als Leibeigener des Vorstands war allerdings, dass er wegen ihrer ungezahlten Rechnungen immer Vorrang an der Essensausgabe hatte. Sein Portemonnaie mochte zwar bittere Tränen vergießen (weil es wusste, dass sein Besitzer oft zu faul war um einfach mal in die Spaßkasse zu gehen), allerdings schrie sein Magen jubelhochjauchzend auf. Endlich gab es - nach bestimmt über einer Stunde Rumgelaufe und Erkläre - ein anständiges Happa Happa. Wurde auch Zeit. Als wären die Onigiri von Engelbert-san eine reichhaltige Mahlzeit gewesen, von wegen. Das war ja nicht einmal was für den hohlen Zahn.
Ohne viel Zutun gewann also der Magen, Makotos wichtigstes Organ, die Kontrolle über den Körper des "jungen" Vampirs und lotste ihn direkt vor die Cafetentrulla, die ihn bereits fröhlich abwartend ansah. Das seine Mitschüler, die in der Schlange hinter ihm ausharren mussten gerade kein gutes Wort für ihn übrig hatten überging er gekonnt. Sollten sie doch mal seinen Job machen.
Mit geschulten und gierigen Blick huschten die grauen Äuglein des Japaners über die Essensauslage. Heute gabs Burger für billig... Aber die Nudeln mit Käsesahne sahen auch so gut aus. Genauso wie die Gulaschsuppe und der Brokkoli-Schinken-Auflauf. Und überhaupt! ALLES sah gut aus! Aber-, meldete sich da sein Hirn, Denk dran, dass du auch noch Sissys Zeche zahlen musst. Nimm lieber die Billigburger! Und auch, wenn er sein Hirn so manches Mal verfluchte, so musste er ihm Recht sprechen.
"Gut, Dörte-san. Ich hätte gerne zehn Burger, Format Nilpferdchen-Arsch, mit dick Fleisch und Käse. Dann noch zwei große Pommes mit Mayo, nen Liter Cola, nen 20er Nuggets und vier große Muffins." Ja, vier Muffins. Einen wollte er dem neuen Mitschüler spendieren, zwei würde sich Cecilias krallen und einen sprach sie ihm im hoher Wahrscheinlichkeit zu, weil sie das immer machte. Know your master. "Ach ja, ne Tüte Plätzchen noch." Irgendwie musste er seine Chefin ja bei Laune halten... Da war es besser, man sorgte vor.
Kaum hatte Dörte die Bestellung mit einem entschlossenen "Challenge accepted!" angenommen, war die komplette Rechnung nebenbei auch schon eingetippt und ausgedruckt. Und obwohl das Portemonnaie erneut bittere Klagelaute ausstieß, zahlte dessen Besitzer den Betrag ohne jegliche Gesichtsregung... und gab sogar noch Trinkgeld. Ein erstauntes Raunen zog sich durch die Schlange und ein breitschultriger Mitschüler hauchte: "Der Typ hat Eier."
Mit zwei voll beladenen Tabletts machte sich der Grauschopf zufrieden gen Cecilias Tisch auf, nachdem er Reamon das Angebot gemacht hatte, nach seinem Einkauf auch dorthin zu kommen und machte sich Sekunden später auch schon neben seiner Chefin breit. "Hier, dein Nachtisch", kommentierte er den Drahtseilakt, die zwei Muffins in Sissys Visier zu schieben, ohne das ihm dabei die Hand abgebissen wurde und wünschte nach diesem Thrill einen allgemeinen "Guten Appetit", bevor er sich daran machte seinen ersten Burger zu vernichten. Dörte hatte mal wieder mit nichts gespart. Das Teil war mindestens so groß wie ein Kinderkopf und wog bestimmt, bei der Menge an Fleisch, auch ungefähr so viel. Wo Makoto das alles hin futterte wusste keiner. Seine Schwester hatte einmal die Theorie aufgestellt, dass er ein schwarzes Loch im Magen hätte oder eine ähnliche Dimension wie sie dieser pöhse Itaschi in seiner Manteltasche besaß, nur war das leider noch nicht wissenschaftlich belegt. Und bevor er überhaupt über irgendetwas nachdachte, drückte er sich lieber seinen fetten Burger ins Gesicht und harrte der Leiden, die da noch kommen würden.

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Mi 09 März 2016, 01:45

KV: Schulgarten

Im Gegensatz zu Makoto Reichten Orchochimundo das bisschen essen das er bis jetzt zu sich nahm. Auf Seinen Langen Sehr langen Reißen Durch die Tiefen Von Mordor nach Cross Academy. Hatte die Schlange in Leder des Öfteren nichts zum Futtern. Aber ist doch egal Hier sind so viele Leute Die alle was zum essen haben möchten und dabei noch Anstehen das ist ja eindeutig zu viel für den Doch Lebensformen Scheuen Vampir. Das Makoto Eine Sonder Behandlung bekam. Falls man das so Nennen Konnte war doch so Verwunderlich Nach dem die Cafetante mit einer Rechnung Wedelte. Dabei Blieb er erst einmal Mitten im Weg stehen. Und Beobachtete das Ganze Geschehen weiter. Dabei schwankte sein Blick zu der Blondine Von Eben und sah den Berg an Essen den sie sich Bestellt hatte ~Das ist mal eine Ordentliche Portion Die nur Naruto mit Ramen Übertreffen konnte.~ dachte sich Reamon dabei Seine Schlangen Augen wanderten wieder zu Makoto Senpai. Der in der Zeit auch schon fertig war mit Seiner Bestellung war und somit alles Zahlte. Anschließend nicht mit einem Sondern Zwei Voll Beladenen Tabletts Richtung Cecillia Ging und Reamondo noch ein Angebot machte. Nach Dem bestellen von Richtig Blutigen Fleisch. Nein Das ist etwas falsch Formuliert von seinen Einkauf hier. Auch Bei den Zweien Platz zu nähmen. Nur Blöd das er all seine Sachen ja noch Im Wohnzimmer hatte. Da dass Zimmer ja noch Nicht Bezugsbereit war. Lies er diese doch Einfach mal dort anstatt sie immer herum zu Schleppen. Jetzt im Nachhinein Wäre es doch Besser gewesen wenn er sich das wichtigste mit genommen hätte. In Guter Hoffnung Doch nicht auf alles Vergessen zu haben Griff er in Seine Hosentasche. Und Jackpot er Hatte was In der Hand. Aber Leider Gottes Waren es Nur seine Zigaretten die er hier Gleich Verbrennen Konnte da er eh nicht mehr Dazu kommen würde. Ach war das nicht ein Schöner zeit vertreib Jedes mal Fünf Minuten weniger Warten auf etwas wenn man Auf Jemanden warten musste. In der Zeit wo er so Mit sich Selbst beschäftigt war. Bemerkte er Das Makoto schon Schon Beim essen wäre zu mindest sah es von Seinen Blickwinkel gerade so danach aus. Ich könnte mich jetzt Rächen doch schade um das essen. Außerdem ist es ja nicht So Tragisch. Immerhin war es doch nur eine Andere Formulierung für Kommst du. Dachte er Zumindest. Gut dann machte Sich Reamondo ohne Essen auf dem weg zu den Zweien und Setzte sich gegenüber und sagte Freundlich Auf ein Gebrochnen Japanisch Für Makoto Itadaki-masu! Dabei hoffte er, dass er sich nicht Völlig Blamiert hatte vor den Japaner. So Von Nahen Erkannte man auch das Ein Teil Seiner Schlangen Augen nachgeschummelt worden sind Mit Schminke. Niemand Konnte So Schlangenartig aussehen ohne dabei etwas nachzuhelfen.

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Reamon spricht : "Guten Abend alle zusammen."

Reamon denkt: ~ Guten Abend alle zusammen.~

Goose:
Spoiler:
 



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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Mi 09 März 2016, 11:14


Wurde es gezahlt? Natürlich! Von Makotos eigenem Geld. Eigentlich depremierend wenn man bedenkt wieviel Kohle Cecilia eigentlich auf der hohen Kante hatte. Immerhin kontrollierten ihre Eltern quasi England und das zu zweit. Und sie war sich sogar zu fein eine kleine Rechnung in einer Cafeteria  zu bezahlen und stattdessem Makotos Geld zu nutzen. Ok, gut der hatte bestimmt auch Geld, aber bestimmt nicht soviel wie Cecilia. Da fühlte sich die Blondhaarige gaaaaaaaanz leicht schlecht deswegen, nicht weil sie den Silberhaarigen arm macht sondern eher weil sie ihn manchmal wirklich böse herumscheucht, als wäre sie eine Göttin. Ok, in dem Sinne war sie ja auch eine Göttin, immerhin war sie Reinblut, damit ganz ganz wichtig und jeder sollte/müsste/würde ihr zu Füßen liegen wenn sie nen Pfiff abgab. Eh... Irgendwie gefiel der Gedanke Sissy überhaupt nicht. Gedankenverloren futterte sie ihre Sachen mit Messer und Gabel. Ja auch den Hamburger. Ja das kann sie, immerhin ist sie eine Dame mit Tischmanieren, was denkt ihr euch eigentlich? Das sie wie ein Schwein frisst?! Also bitte! Wenn ihr sowas wollt müsst ihr den Tisch 2 Reihen weiter anschauen, da futtert nämlich Jessica, Cecilias jüngere Schwester. DIE frisst wie ein Schwein! Oder wie ein Mann. Immerhin wollte sie eher ein Mann sein. Hach, Schicksal.
Wie auch immer. Cecilia futterte gedankenverloren weiterhin ihre Pommes und nebenbei ihren Hamburger. Ab und zu trank sie aus der Diät Cola bis sich Makoto dann vollbeladen hinsetze. Ja, er war ja auch so ein Fresssack wie Cecilia das war, aber immerhin versuchte Cecilia immernoch auf ihre imaginäre schlanke Linie zu achten, während Makoto der wortwörtliche Müllschlucker war. Cecilia guckte nicht zu ihm, sie schämte sich ganz ganz gaaaaanz leicht. Nicht nur für das Verhalten von ihr, als sie dem Mensch ausversehen fast ihre Kräfte gezeigt hatte, nein auch wegen der Bezahlsache. Auch wenn daraus bis jetzt ein sehr tolles Meme geworden ist, dem ich nur immer wieder zustimmen kann und das ich auch in den nächsten meiner Posts immer benutzen werden, so ist Sissy ja nicht ist und somit denkt sie daran auch nicht. Was platt gesagt heißt - wir haben Spaß, weil alles vom Makotos eigenem Geld gezahlt wurde und Sissy nicht. Als Makoto ihr dann noch 2 Muffins hinschob war Cecilia vollendens baff. Jetzt fühlte sie isch echt schlecht. Sie ließ ihn bezahlen und er brachte ihr sogar Muffins mit. Ein ganz ganz lieber Kerl und da fühlte sich Sissy jetzt wirklich böse. Deswegen schaute sie gaaaaaaaaanz kurz auf die Muffins und schob dann einen wieder zurück zu Makoto. Ja, einen! Ganz vorsichtig mit beiden Händen wurde er in Makotos Visier geschoben. Cecilia war in dem Moment voller schlechtem Gewissen, aber sie durfte sich bloß keine Blösse vor Makoto geben! Also rümpfte sie sofort wieder die Nase und streckte sie halb-arrogant, halb-lächerlich in die Luft und sagte in einem leicht angezickten Ton Geht schon. Ich bin auf Diät! Platte Lüge, bei dem was sie gerade auf dem Tisch hatte, aber meh irgendwas musste sie sich ja einfallen lassen. Diese ganze Arroganz Masche war sowieso nichts für Sissy also beließ sie es dabei. Sie futterte weiter ihren Burger und ihre Pommes, bis sich Reamon dann alerdings hinsetze und Cecilia den Kerl mit einem komischen Blick anglotzte. Sie zog die Augenbrauen zusammen, hielt die Gabel in der Luft und musterte Reamon. Nicht nur, dass der Kerl lange, und zwar verdammt lange, Haare hatte... war der auch noch geschminkt. War der neu? Also sie hatte ihn ja flüchtig im Schulgarten gesehen und erst jetzt sah sie ihn sich genauer an. Ok, Cecilia war niemand der anderen vorschrieb was sie tragen sollten oder wie sie ihre Haare machen sollte.... Was red ich da, NATÜRLICH tut sie sowas! Immerhin ist sie ja wunderschön und alles und diesen ganzen Käsekuchen. Reinblüter halt. Und jetzt überlegte sie gerade ernsthaft was sie machen sollte. Sie legte ihre Gabel weg und kramte in ihrer Handtasche. Ohne weitere Kommentare war sie am Suchen, bevor sie ein Frauenmagazin fand. Vravo, so hieß das Magazin. Das vampirische Gegenstück zur Bravo. Deswegen Vravo... get it?
Eh, egal. In dieser Zeitschrift laß sie die aktuellen Jungstrends nach. Vielleicht war Emo-Style ja jetzt wieder in und sie hatte das übersehen. In dem Magazin blätterte sie eine Weile sehr gründlich, bis ihr sogar der Konzentrationsschweiß auf der Stirn stand und eben jene Denkfalten bekam. Cecilia konnte das grade nicht wirklich begreifen. Sie klappte das Magazin mit nachdenklichen Blick zusammen. Da stand nichts davon drin. Das sie mal auf die Idee kam, das jemand nicht den Trends folgte, sondern machte was er wollte, das ging natürlich nicht. Niemals. Ist ja Sissy. Sie drehte sich nach hinten um und pokte eine von der Mädchengruppe die hinter ihr saßen. Sie flüsterte Hey Mädels. Wenn ich kurz stören darf... sagt mal ist Emo Style bei Männern wieder In? Hab ich das verpasst? Die Frauen begrüßten die Blonde natürlich und dachten kurz über ihre Frage nach. Gleich darauf folgte eine einzige interne Diskussion, bei der Cecilia ihren Kopf drinnen hatte und wo sie alle zu dem Entschluss kamen - nein Emo Style bei Kerlen ist nichtmehr In. Cecilia zog nachdenklich und dankend ihren Kopf zurück und musterte Reamon. Der weise Makoto müsste bis dato jetzt aber schon erkannt haben, dass Cecilia irgendwas komisches plante. Cecilia holte einmal tief Luft und seufzte. Dann schaute sie zu Reamon. Sag Mal... du weißt schon das Emo Style bei Männern schon lange out ist, oder? Ich meine... lange Haare und Schminke.. im Gesicht... IST DAS ROUGE?! platzte es plötzlich aus ihr heraus als sie sein Gesicht nochmal musterte. Nein, zum Glück nicht, dann wäre Cecilia vollendens durchgedreht. Sie sog scharf die Luft ein und schaute dann nochmal zu Reamon Also eh... ich hab jetzt zwar keine Männermagazine zur Hand, aber wenn du willst kann ich dir ja mal welche besorgen. Oder dir nen Haarschnitt anbieten. Ich kann das echt gut! Aber.. schmink dich echt nicht... Das ist doch was für Emos. Oder Vemos Anmerkung des Autors: Vemos sind die vampirischen Emos. Ihr wisst schon, Kaname und so Brian müsste eigentlich noch ein paar Männermagazine haben... Und du Makoto auch! Du weißt ganz genau, dass "Gentleman-Behavior" aktuell total In ist! Die Magazine solltest du mal deinem Freund hier geben!

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Mi 09 März 2016, 18:29


Die Leiden des jungen Hatake - Uraufführung
Akt 1 - Szene 2
Die eigentlich gemütliche Caféterasse der Cross Academy
Königin Cecilia, ihrer treuer Sklave Untergebener Makoto und Schlangendompteur Reamondo sitzen an einem Tisch

Mittlerweile saßen sie endlich am Tisch. An einem Tisch der schuleigenen Fressbude, dem Himmel des kleinen Mannes...oder auch Vampirs. Ja doch, hier ließ es sich gut aushalten, denn immerhin gab es hier immer genug Nahrung, die man sich nicht selbst jagen musste. Für einen Nimmersatt wie Makoto glich dieser Ort einem Paradies. Auch, wenn jede erdenkliche Mahlzeit seiner Chefin ebenso mit seinem eigenen Geld zahlen musste. Aber das war es wert.
Genüsslich und in einem Zustand höchster seelischer Erregung biss er in einen seiner Burger, Format Nilpferdchen-Arsch, während seine Gedanken mit dem einer [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] geflutet worden. Momentan konnte ihn nichts schrecken, er war ausgeglichen wie lange nicht mehr. Mit einer fließenden Bewegung seiner freien Hand schob er dem Schlangenmann aus Deutschland den Muffin zu, den er für ihn - von seinem eigenen Geld - mitbestellt hatte, hauchte die Worte "Hier, dein Eintrittsgeschenk" wegen seiner Zufriedenheit fast und nickte ihm auch dankend für sein "Itadakimasu" zu.
Keine Sekunde später wurde er allerdings aus seiner höheren, transzendenten Phase gerissen. Etwas trug da vor seinen Augen zu, dass er nicht mit einkalkuliert hatte. Etwas, dass ihn seine grauen Äuglein aufreißen ließ und ihn durcheinander brachte. Mit einem starren und überraschten Blick vor sich beäugte er dieses Etwas, dass man ihm zugeschoben hatte. Wie in Zeitlupe drehte er seinen Kopf in die Richtung Cecilias, welche gespielt die Nase gen Zimmerdecke reckte und frotzelte, sie sei ja auf Diät. Das war ja kaum zu glauben! Im Nu wurde der vorige Klangteppich seiner Gedankenwelt durch eine absolut [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ersetzt. Vor seinem inneren Auge tat sich folgendes Bild auf:

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Es war zu schön um wahr zu sein! Er - der armselige, für den Frieden leidende Makoto Obito Hatake - hatte einen Muffin, den er wohlweislich für das Wohl seiner Chefin einkalkuliert und von seinem eigenen Geld gezahlt hatte, von ihr, auf eine recht seltsame Art und Weise, "geschenkt" bekommen. Ja meine lieben Damen, Herren und Wesen der Nacht: Statt einem Trostmuffin, den er immer genehmigt bekam, hatte er nun ZWEI! Wie geil war das bitte?! Was war heute los? Hatte er Geburtstag und wusste es nur nicht? War es, weil morgen der Unterricht wieder anfing? War es seine Belohnung dafür, dass er sich ohne jegliche Entlohnung unter dem Mantel eines "Vize-Hausvorstands" herumscheuchen ließ? Oder weil halt?
Völlig entrüstet und fertig musste er für einen Moment seinen vor Fett triefenden Burger erstmal zurück in seine Schachtel legen und durchatmen. Tief durchatmen. Vor lauter Glückseligkeit zog sich ein selten gesehenes Lächeln über seine Lippen und er wand sich wiedermals zu seiner Sitznachbarin. "Arigatô gozaimasu, Cecilia-sama.~", strahle er ihr entgegen und als er gerade im Begriff war, sich wieder seinem Fresschen zu widmen, versaute ihm ein nur allzu bekannter Ruf seinen wunderschönen Moment. "Hoi, Aniki! Sei wachsam! Genauso stand das auch im Icha Icha Paradise! Knistert ja fast so wie unser Starkstrom!" Vergnügt grinste seine jüngere Schwester ihm zwei Tische weiter entgegen, allzeit bereit einen markigen Spruch abzulassen. Der Zentralrat der Fließentischbesitzer war zurecht empört! Und Makoto auch! "Urusai! Du Banausin hast überhaupt keine Ahnung was wo genau im Icha Icha Paradise steht!", frotzelte er der Schwarzhaarigen, nicht ohne eine leichte Errötung auf den Wangen, entgegen, die eigentlich nur die gelangweilte Haltung und den Schönheitsfleck unter dem Auge mit ihm gemein hatte. Seit sie auch hierher gekommen war, musste er sich des Öfteren solche Spitzen anhören, weil Mademoiselle scheinbar unterfordert war. Und dann waren es immer irgendwelche Anspielungen auf sein nicht vorhandenes Liebesleben. In dem Sinne war sie fast schlimmer als ihre beider Mutter.
Nun wieder einmal missgestimmt biss der Gute wieder ordentlich zu und schluckte mehr, als dass er kaute, nahm aber nebenbei wahr, dass Cecilia in Aufregung geriet. Warum hatte er nicht genau beobachten können, allerdings blätterte sie mittlerweile rasch in der Vravo (diesem elenden Schundmagazin für pubertierende Vampire), überging ganz böse den halbwegs interessanten Dr. Winter Teil (Anmerkung: Dr. Winter ist das vampirische Äquivalent zu Dr. Sommer) und blieb bei den Jungstrends hängen. Irgendetwas war doch da im Busch, dass merkte er doch! Wollte sie ihm wieder ein neues Outfit aufschwatzen? Vor den Ferien hatte sie ihn in die Stadt geschleift, um ihm irgendwelche Hipster-Sommer-Klamotten und leuchtende Turnschuhe zu kaufen. Oder kaufen zu lassen, denn immerhin wurde ja traditionell alles von seinem eigenen Geld gezahlt.
Wie er sie aber so mit einem scharfen Seitenblick beobachtete, musste er feststellen, dass es ausnahmsweise mal nicht um ihn ging. Musste er jetzt eifersüchtig werden, dass seine Sklavenhalterin Chefin ihre Aufmerksamkeit jemandem anderen zuteil werden ließ? Nein, denn er bekam das Getuschel mit den Mädchen hinter ihnen wohl oder übel mit. Dank Sissy wurde nun kollektiv und natürlich äußerst diskret darüber diskutiert, ob der sogenannte "Vemo Style" überhaupt nicht aktuell war. Nach einigem hin und her kam man zu dem wissenschaftlichen Schluss, dass dem nicht so war, weswegen die blondeste Blondine unter allen Vampiren sich wieder herumdrehte und den armen Reamon mit ihrem wachsamen Frauenauge traktierte. Ah, darauf lief es also hinaus! Sie war dem Verdacht Anheim gefallen, dass es sich bei Orochimondo um einen Vemo handelte, da er nicht nur sein Haar schwarz und lang trug, sondern sich auch noch schminkte UND sich in schwarzes Leder gemuckelt hatte. Mit dieser Erkenntnis nuckelte er abwartend am Strohhalm seiner Cola, sein Blick wechselte zwischen Sissy und Reamondo hin und her und als Sissy seinen Verdacht endlich heraus krakelte, konnte er sich noch eine weitere Errungenschaft zusprechen:

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Heute schien wirklich sein Tag zu sein. Stolz klopfte er sich innerlich auf die Schulter, schaufelte weiter, blieb aber nach außen hin völlig unbeteiligt. Solange jedenfalls, bis Cecilia Hilton darauf zu sprechen kam, er solle dem guten Lederfreund doch mal eines seiner Männermagazine leihen, damit er sich mit dem aktuell angesagten "Gentleman-Behavior" auseinandersetzen konnte. Nun doch eine Braue hochziehend, wand er sich wieder leicht der jungen Vampirella zu und sah beinahe aus als wolle er sagen: "Are you friggin' kiddin' me?" Das einzige Männermagazin das er oben in seinem Zimmer liegen hatte war die Men's Health, aber er glaubte kaum, dass ein Heft über muskelbepackte Typen dem neuen Mitschüler weiterhelfen würde. Zumal er sich sicher war, dass der Gute sowieso nichts von neuen Trends wissen wollte - ebenso wie er selbst. "Uhm, Cecilia... Ich glaube nicht, dass der gute Reamondo-kun irgendeinem Trend folgt. Er verkörpert sicher nur seinen eigenen Stil und ich glaube, dass sollten wir respektieren", versuchte er seinen heutigen Schützling etwas aus der Schussbahn zu lenken und seine Meisterin umzustimmen. "Wenn ich ehrlich sein soll, kann ich ihn mir kaum mit einem anderen Look vorstellen." Tatsache. Das konnte der Grauschopf trotz seiner regen Fantasie wirklich nicht. Jegliche Vorstellung von einer Frisur, die Cecilia ihm aufdrücken würde uferte ins Unmögliche aus. Und warum hatte er sich sofort einen Gai-Topfschnitt vorgestellt? Lag das an dem Gespräch von vorhin? Ach egal, lieber erstmal ein paar Pommes schaufeln.
"Ich habe außerdem nur die Men's Health im Zimmer, die hilft da auch nicht weiter. Und der Kalender den du mir aufgehangen hast auch nicht, immerhin haben die Jungens nicht gerade sehr viel an." Tjaha, nicht jeder Kerl besaß einen Kalender mit nackten, posierenden Männern, um sich ohne Zimmerkollegen nicht allzu einsam zu fühlen. Naja, jetzt hatte er ja einen Kollegen, aber irgendwie hatte er sich so an Sissys Geschenk gewöhnt, dass er ihn auch nicht abhängen wollte. Jedem Typ hatte er über die Monate hinweg einen Namen gegeben, ein paar Jungs standen noch aus. Die wollten sicher auch Namen! Und warum dachte er nun über sowas nach? Bevor er nach eskalierte, drückte er sich lieber noch einen Burger ins Gesicht. Darauf hoffend, dass Cecilie den armen Reamondo nicht weiter quälte.

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Fr 11 März 2016, 02:15

Reamondo Freute sich und Lächelte. Das er ein Eintrittsgeschänk bekommen hatte von Makoto Senpai. Auch das Makoto ihn Dankte stimmte ihn Fröhlich. Ein lustiger Moment war jedoch dieser Als Thunder Senpai er sich leicht vorsich beugte Anscheinend war diese geste von der Blondine eine Extreme Seltenheit. Die Kleinen Smaltalk Gespräche bekam reamondo nicht ganz mit könnte auch deswegen sein das es ihm nicht Betreffen würde. Doch Dann Fing Cecilia In ihrer Tasche zu suchen und Holte ein Vravo raus. Was um allen Himmels willen Möchte sie denn damit ist das nicht Für Pubertierende Vampir Teenis. Aber egal Sie suchte etwas bestimmtest Blätterte durch das heft mit einen Suchenden Ausdruck in den Augen. Dann Drehte sie sich um und Bespricht anscheinend was mit den Anderen Mädchen. Als Die Geheimrats Sitzung der Mode beauftragten beendet war, ging das Bombardement los. Emo , Lange haare , Schminke und rouge ich mein warum rouge als er luft Holen wollte zum sagen das er keinen Rouge hätte ging es jedoch gleich weiter Männermagazine Haarschnitt von ihr. Das Könnte ja noch Ganz heiter werden mit ihr. Die Mode Beauftragte Hat ihn Reamondo ein Neues Zielobjekt gefunden. Jedoch Verteidigte Makoto Senpai Ihn. Ach Dies Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ein Traum. Als Jedoch Das Kreuzfeuer des Mode Wahns endete Versuchte Reamon zu seinen Worten zu kommen und Holte erstmals Luft. "Also ich bin wender Emo noch Vemo. Dabei hatte ich noch nie Gedanken Über mode Verbracht was in oder out sein könnte. Diesen Kleidungsstil habe ich schon Seit Geraumer zeit. Und Ich verwende nur Kajal um meine Natürliche Augenform Noch mehr zu Geltung zu Bringen. Denn Schlangen Augen sind Selten diese sollte man doch Hervorheben, Oder? Mit dem Letzten Satz oder doch besser Gesagt Frage. Genauer Formuliert Suggestivfrage. Versuchte der Gerissene Vampir Cecilias Antwort zu beeinflussen in dem er ihr die Antwort "Ja" in dem Mund Leckte. Dabei war es Beabsichtige ihres Rationales denken Weit gehend zu beeinflussen nur mit einem Simplen Wort am ende der Frage. Danach befaste reamondo sich mit Makotos Aussage von Kalender Also leicht bekleidete Männer Sind doch Schön Anzusehen genau so wie Frauen. Also so ein Thor Verschnitt von Mann hat schon was. Sagte er ohne Rot oder Verlegen zu werden. Er kann Eben so Über Männer sprechen das sie attraktiv und Gut aussehend sind wie bei Frauen.

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Reamon spricht : "Guten Abend alle zusammen."

Reamon denkt: ~ Guten Abend alle zusammen.~

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Sa 12 März 2016, 19:50

Also langsam war Cecilia vollendens baff. Zuerstmal das Makoto sich Reamon mit gar keinem anderen Look vorstellen kann. Eh, was? Das war doch einfach. Haare kurz schneiden, Kajal weg und mal richtige Kleider. Dann wäre er vielleicht auch ein echt heißer Kerl geworden aber so? Eh. Das mochte Cecilia ja gar nicht. Und ich werde jetzt definitiv nicht auf Cecilias bevorzugte Art von Männern eingehen, denn das würde viel zu lange dauern und wäre wahrscheinlich viel zu kompliziert. Ach, who cares tu ichs halt einfach. Aber mit Guest Star Brian Roscoe. Aber der kommt erst später. Tja, Cecilia stand auf Männer mit relativ kurzen Haaren. Muskeln, das war auch wichtig! Und sie sollten größer als Cecilia selbst sein. Allerdings musste Cecilia früh lernen, dass ihre Beziehungsträume nicht erfüllbar sind. Sie wünschte sich einen Mann der sie auf Händen trägt und den sie auch mal anspringen konnte, wenn sie kuschelsüchtig war. Aber wo findet man einen Kerl der 300kg einfach so aus dem Nichts heben kann? Tja, das war Cecilias größtes Problem und deswegen hatte sie das schon lange aufgegeben. Trotzdem waren Muskeln schön anzusehen und Cecilia war nunmal jung und blond - eine Modequeen und stand auf sowas. Dont judge me, wenigstens hat sie Twilight auch hochkant aus dem Fenster geworfen, das muss ich meinen Charakteren nunmal lassen. Guten Geschmack haben sie, auch wenn sie was komplett anderes denken als ich! Cecilia wusste nicht so recht, was sie jetzt sagen sollte. Bei jedem Wort von Makoto und Reamon bildeten sich Gedankenfalten auf ihrer Stirn. Sie zog ihre Augenbrauen zusammen und schaute skeptisch drin. Atmete tief ein und wieder aus. Ok, der Kerl war echt komisch. Vorallem als er dann noch so komisch sagte, dass man Schlangenaugen hervorheben sollte. Eh, Nein? Mal ganz und gar nicht? Und wenn dann vorallem nicht mit fucking Kajal? Cecilia knabberte ein paar Pommes und verzog die Lippen. Sie schüttelte langsam den Kopf, links und rechts, hin und her die ganze Zeit. Bis sie irgendwann stoppte und ihr leicht schwindlig war. Ansonsten sprach sie dann auch mit einer sehr sanften und beunruhigten Stimme Eh... Nein. Nein die hebt man nicht hervor... sowas machen nur Frauen... oder Schwule. Bei dem Gedanken kam ihr eine geniale Idee! Was wenn er einfach schwul war? Tja, Cecilia wusste nicht wirklich wie sie damit umgehen sollte, deswegen ignorierte sie das erstmal. Aber gut, ich mein wenn man sich mit Kajal einschmierte war man nicht zwangsweise schwul oder? Selbst so weit dachte Cecilia. Doch als dann die Sache mit dem Männerkalender kam riss Cecilia die Augen auf und ließ ihre halbgegessene Pommes fallen. War der gerade serious? Makoto hatte diesen Kalender und noch kein Anzeichen an großartigem Gefallen dran gefunden, das nicht gestellt war, aber dieser Kerl? Meinte der das ernst. Cecilia zog scharf die Stirn zusammen und schaute ihn sehr durchdringend an. Ok, das war hart. Echt hart. Nach dieser Sache schüttelte Cecilia leicht den Kopf und holte ihr Handy raus. Sie seufzte und tippte etwas in ihr Handy ein. Um genau zu sein war sie auf ihrem Twitter Account und wollte das mal twittern und nach Meinungen fragen. Und ich aktiviere nunmal Plotarmor und sage das es niemanden so schnell auffiel und man etwas dagegen machen konnte! Cecilia tippte auf ihrem Handy das Ganze recht schnell ein, noch bevor selbst Makoto der Weise das bemerken konnte. Doch, bevor sie auf die Senden Taste drücken konnte, wurde ihr das Handy von oben direkt aus den Händen genommen. Hey, mein Handy! Wer war das? Welcher ungehobelte Frevler war dafür verantwortlich Cecilia einfach das Handy aus der Hand zu nehmen? Cecilia drehte sich voller Schreck um und war bereit gleich böse zu werden und der Person eins auf die Nase zu geben. Zu ihrer Überraschung war es ihr "großer Bruder" Brian. Nicht leiblicher, aber die Person die sie noch am ehesten als Bruder ansah. Der rothaarige Mann hatte das Handy genommen und schaute nun drauf. Er zog eine Augenbraue hoch und schaute dann zu Cecilia "Hey Leute, hab nen schwulen Vemo hier. Was mach ich jetzt, ich hab doch davon keine Ahnung?! Brian las ihren Tweet vor und zeigte dabei das Handy und den Account. Cecilia grummelte und beugte sich nach vorne um das Handy zu ergreifen und es ihrem Bruder wieder abzunehmen Gib's zurück! Rief die junge Lady laut aus, als sie aber schon vornüber runterfiel und auf den Boden plumpste. Brian tat nur einen einzigen Schritt zurück, Cecilia fiel ihm direkt vor die Füße. Und dabei rummste es tüchtig! Und zwar richtig tüchtig, es hüpfte alles leichte wie Besteck oder Tabletts einmal kurz in die Luft, bevor Brian mit hochgezogener Augenbraue dastand und den Tweet löschte Sei nicht so gemein zu deinen Mitschülern. Vorallem weil ihr bald alle in derselben Klasse seid. Deswegen war Brian eigentlich von Anfang an hier. Der Rothaarige gab Cecilia ihr Handy wieder zurück als sie aufstand und sich den Staub abklopfte und grummelte. Er blickte zu Reamon und Makoto Reamon Black nehm ich an. Abend Makoto. Abend, weil es offensichtlich Nacht war und das sowas wie das equivalent für Guten Morgen war. Ihr seid ab morgen beide zusammen mit Cecilia in einer Klasse. Die neuen Pläne sind raus und hängen beim schwarzen Brett. Heute habt ihr noch frei, aber morgen gehts pünktlich los. Zurück zu dir... Brian wandte sich dann von Reamon und Makoto ab. Er kannte Makoto ja, der müsste wissen das der Rektor die Pläne umgestellt hatte. Und somit waren Cecilia, Ruby, Jessica, Makoto und Reamon zumindest schonmal in einer Klasse. Da kamen noch andere hinzu, aber diese Aufteilung war zumindest schonmal klar. Brian blickte seine kleine Schwester ein bisschen böse und zurechtweisend an. Mach sowas wie im Garten nie wieder, kapiert? Das nächste Mal benutzt du die Treppe wie jeder andere normale Vampir. Nachdem Cecilia zurechtgewiesen auf den Boden guckte und ganz leicht beschämt nickte, blickte der Rohaarige zu Makoto. Er verzog kurz ein Auge und wollte damit deutlich machen, dass gerade er darauf hätte aufpassen müssen. Gleichzeitig wusste Brian allerdings, dass Cecilia absolut unberechenbar war und so konnte er dem Silberhaarigen auch nicht wirklich böse sein. Er verschränkte die Arme und rückte seinen Hut zurecht und machte sich dann auf den Saal zu verlassen. Übrigens, für euch drei. Später ist eine kleine Einweihungsfeier geplant. Mit Ballsaal und allem drum und dran. Steht auch am schwarzen Brett. Vorallem Ms. Hausvorstand und Mr. Vize-Vorstand haben dazu sein. Mit diesem Worten und einem Nicken an Makoto verabschiedete er sich und ging dann wieder. Tja, Cecilia hatte ihr Schelte wohl bekommen und musste wohl besser aufpassen. Die Zierliche packte ihr Handy weg und jubelte leicht auf. Gleich daraufhin setzt sie sich wieder an den Tisch und konnte sich ihr Honigkuchenpferdgrinsen nicht verkneifen. Yeah! Eine Party! Makoto wir müssen unbedingt tanzen! Unbedingt! Du kannst doch tanzen, oder? Blickte sie ihn fragend mit Hundeaugen an.

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   So 13 März 2016, 15:15

Goethes Faust: Mitten in Makotos Gesicht - Uraufführung
Akt 1 - Szene 1
"Da steh' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!"

Sehr viel hatte sein an Cecilias Vernunft appellierender Einwand ja nicht gebracht. Zwar machte Reamondo den Eindruck, als ob er für die versuchte Hilfestellung dankbar wäre, konnte im Umkehrschluss mit seiner eigenen Argumentation aber nicht überzeugen. Ebenso schlug er mit seiner versuchten Manipulation fehl, weil er einen ganz wichtigen Faktor bei der Planung seines Vorgehens nicht bedacht hatte. Für den Hatake, der sich augenscheinlich noch immer interessierter mit der Vertilgung seines Schlemmerbuffets beschäftigte, aber aufmerksamer war als mancher glauben wollte, erschloss es sich beim Zuhören und Beobachten ganz offensichtlich, dass der Schwarzhaarige versucht hatte, das rationale Denken des Hausvorstandes mit einer ganz banalen Suggestivfrage zu beeinflussen. Er hatte versucht, eine naheliegende Antwort zu provozieren. Dabei hatte er allerdings aus Unwissen heraus nicht bedenken können, dass Cecilias rationales Denkvermögen genauso gut ausgeprägt war wie sein Bartwuchs. Cecilias Gedankengänge glichen einem wahren Chaos, absolut verworren waren sie. Und kompliziert. Eigentlich ein bei Frauen übliches Bild, nur war das bei der guten Vorstandslady nocheinmal eine Spur schlimmer. Ihn wunderte es also nicht, dass prompt verneinte und sogar einwarf, dass Kajal ja eigentlich nur von Frauen oder Homosexuellen benutzt wurde und man solche Schlangenaugen ganz sicher nicht hervorheben sollte.
Da Makoto jemand war, der zu solchen Fällen einfach keine Meinung hatte und auch nicht haben wollte, hielt er sich einfach stumm und machte sich zwischendurch über seinen 20er Nuggets her. Reamon würde sich schon zu helfen wissen, immerhin war er alt genug. Und eigentlich war er auch niemanden Rechenschaft über sein Aussehen schuldig, selbst wenn Fräulein Pumpernickel das womöglich anders sah. Aber wo kämen wir denn dahin, wenn es nicht so wäre? Eben, in den Himmel. Und da ist's eh beschissen.
Kaum hatte die Hesslatte des Hatake Clans diesen seriösen Gedanken zu Ende gedacht, sah er sich nochmals mit der Perplexität der Blondine konfrontiert. Daraus resultierend, dass Reamon offenbart hatte, dass auch Männer auf ihn eine gewisse Ästhetik ausüben konnten und er somit nichts gegen den schönen Kalender in ihrem Zimmer einzuwenden hätte. Während seine Chefin also auf den Klischeezug aufsprang, konnte er gar nicht anders, als mit einer Erwiderung noch eins drauf zu setzen. "Dann wird dir der Typ des Monats gefallen. Ich habe ihn Cowboy Randy getauft, weil er lediglich mit einem Cowboyhut und einem Pistolengürtel bekleidet ist. Auf seinen Muckis kann man locker Trampolin springen." Jaja, trocken war er ohne Ende, weswegen er lieber unbeteiigt an seiner Cola schlürfte und das ganze wirken ließ. Doch nicht lange.
Unbemerkt von Cecilia, die versuchte irgendetwas heimliches zu tun, betrat ihr "älterer Bruder" und gleichzeitig einer der Lehrer in einem verdammt coolen und straighten Man in Black Gang die Szene, hielt hinter ihrem Rücken und entwendete ihr eiskalt ihr Handy, nur um kurz darauf einen Skandal aufzudecken. Tja, Roscoe-sensei war eben eine richtig coole Sau und das bewies er heute wieder einmal anstandslos. Zunächst in dem er etwas vorlas, was Fräulein Vorstand wohl im Begriff war im Internet zu veröffentlichen. Natürlich handelte es sich um diese Sache mit Reamon, über die sie scheinbar nicht hinweg kam, was sie wiederum auf die dumme Idee gebracht hatte, um Internet nach Ratschlägen zu fragen. Makotos Hand glitt automatisch in sein Gesicht. Und sie blieb da auch während Cecilias Sturzes und dem daraus resultierenden Erdbeben. Daran war das Beste noch, dass Brian eine nahende Mobbing-Attacke auf den Schlangen-Vampir verhindert hatte und seine Schwester zurecht wies. Gut, musste er das nicht machen. Immerhin war er eh nie so darauf erpicht so zu tun, als wäre er Sissys Kindermädchen. Bevor er nur wieder in Selbstmitleid versank, nahm er lieber Brians Gruß entgegen, nickte ihm anstandsgemäß und wünschte ihm ebenso ein "Guten Abend, Sensei", bevor er sich den neuen Input einverleibte. Schön und gut, das mit den Stundenplänen wusste er, weswegen er in diesem Punkt nur nickte, aber die Information über die Klassenbildung war wie ein Tritt in seine Magengrube. Mit Cecilie in einer Klasse zu sein war nicht unbedingt das, was einen Kerl wie den Hatake glücklich machte. Sie würde sich zu ihm setzen, ihn nur bequatschen und er dürfte alle ihre Aufgaben nebenbei erledigen, weil sie sich lieber mittels der Vravo und der Brigitte weiterbildete. Oder im Internet süße Katzenbilder betrachtete. Oder auf sozialen Netzwerken rumflanierte, wie dieses doofe Gesichtsbuch oder Zwitscher. Der größte Scheiß. Nein, mit so etwas wusste der altmodische Kauz wirklich nichts anzufangen. Er war schon froh darüber, dass er wusste, wie man sich über Netflix Serien anschauen konnte. Aber sei es drum. Mit Cecilia und vermutlich all ihren Schwestern in einer Klasse zu landen war ja noch nicht die schlimmste Überraschung. Nein, was Brian danach eröffnete, war noch viel, viel schlimmer. Grausamer. Es war, als würde Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewinnen und sein Toupet heiraten, dass lustigerweise schon im achten Monat schwanger war. Oder so grauenvoll wie Makoto zu sagen, dass man ihn zwangsverlobt hatte - mit Michael Jacksons hinterbliebenen Schimpansen! Oder mit Miley Cyrus! Das machte ja keinen Unterschied!
Starr und zusammen gefahren wie saure Milch starrte der Grauhaarige dem coolsten Sensei der Schule hinterher, seine geweiteten, beinahe etwas feuchten Augen glichen einem stummen Hilferuf. Einweihungsfeier? Ballsaal? Seine Anwesenheit? Und jetzt rückte ihm auch noch Sissy auf den Leib, die mit ihm TANZEN wollte?! Das durfte doch alles nicht wahr sein! Weder mochte er Feiern, noch Bälle und Tanzen mochte er schon gleich dreimal nicht. Und dann auch noch den dicken Vizen markieren, im Anzug. Pfui. Wo er innerlich ganz laut [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrie und sich die Haare raufen im Kreis rannte und vielleicht sogar ein paar innerliche Männertränen vergoss, versuchte er noch immer starr Sissys Hundeblick zu erwidern. "Ich kann tanzen. Aber nicht allzu gut und ich tu es auch nicht wirklich gerne." Ja, da war er schon ehrlich. Ehrlich und innerlich zerstört. Fuck! Er hasste dieses Gehampel und Geschwofe. Und vor allem musste man immer aufpassen wohin man trat und ihn als Partner zu haben sah eh total unmöglich aus, weil er so groß und so lang war. Bah, für so etwas Feines war er einfach nicht gemacht, aber das Schlimmste war ja noch, dass er sich nicht einmal drücken konnte. "Shimatta... Nani kuso...", murmelte er leise und gebrochen vor sich hin, aß langsam weiter und verfluchte sich selbst für sein verdammtes Engagement zum Wohle des Friedens.

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Mi 16 März 2016, 04:54

Da man hier augenscheinlich nicht weiterkommen würde als die Nase lang ist. Musste reamon doch noch auf ein wunder hoffen. Da weder seine Noch Makotos Versuche Sie von gegenteil zu Überzeugen Etwas Gebracht haben. Doch Ein Wunder ist geschehe Die Coolste Sau Der Schule und der "große Bruder" von der Modequeen Erscheint. Und Nahm Seinen Kleinen Schwester Gleich das Handy Weg. Cecilia Machte ein auf Falling Star und brachte bei ihren sturz die erde zu erbeben. Das hatte mindestens die Stärke 4 auf der Skala. Doch Nach dem die Mobbing Attacke Glorreich Abgewandt wurde. Reamondo Nickte Brian zu als Dieser Seine Annahme Laut Kundtut. Dan nach kam Die Informationen Über die Klassen. Erstmals Klingte es doch Genial makoto und reamon und dann Kam das Übel. Die Modequeen ist auch dabei. Er sieht es schon kommen der Könnte den Ganzen Tag(Ganze Nacht) sie in der schule Ertragen in der Selben klassen. Naja Hoffentlich wird man das Gewohnt nach einiger zeit. Und noch eine Einweihungsfeier Das kann ja was werden. der Arme Makoto ist schon Gefangen für den Tanz Partner doch was Würde Reamondo dort machen. Ausser Als Pyromane und für Das Feuerwerkt Könnte er jetzt nicht sonderlich viel Dort anfangen. Klar Beherrschte er ein paar Leichte Tänze aber. Feuerwerk Ist doch viel cooler. Vor allem warum ein Kleines Feuerwerk machen. Wenn man doch das Ganze Haus Mitnehmen kann. Nein Dies Würde Reamondo doch Nie Tun Doch die Vorstellung ist schon Witzig

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Fr 25 März 2016, 13:31

Die ganze schlechte Laune, dass Cecilia ihren Twitter Post nicht abschicken konnte, war sofort wieder weg. Nachdem sie das mit dem Ballsaal gehört hatte, war sie vollkommen in dne Bann gezogen, von dem Ball. Und das klingt extrem komisch formuliert irgendwie. Jedenfalls war Cecilia immer für Party, Bälle oder sonstige Feiern zu haben - selbst wenn die letzte Feier ein paar Minuten zurücklag. Und was war dabei cooler als gleich den Hausvorstand zu zeigen? Tjaja! Cecilia wollte gleich mal allen zeigen, dass sie der Hausvorstand war! Normalerweise nutzt sie ihre Stellung und Position ja nicht so extrem aus, aber zu seinem Ball kann man das schonmal machen. Nachdem Makoto erklärte dass er tanzen konnte, wenn auch nicht all zu gut war Cecilia umso mehr erfreut. Jede Antwort von Makoto, selbst ein "Ich werde dir deine Füße zertreten" hätte sie freudig aufspringen lassen. Nicht, weil sie die Antwort von Makoto interessierte, einfach weil es allgemein endlcih eine Feier gab! Irgendwas lustiges zutun! Und da war dieser Ball wirklich das Non-Plus-Ultra. Freudig setzte sich Cecilia wieder an den Tisch und grinste. Sie ignorierte sogar alle vorherigen Aussagen und sogar Reamons fragliches Aussehen und aß genüsslich ihr Essen weiter. Sie blieb für ihre eigenen Verhältnisse erstaunlich ruhig, summte nur eine kleine Melodie vor sich hin und hatte ein dickes Grinsen, während sie freudig ihr Essen genoss.
Doch just in diesem Moment, der Finsterniss aller Freude und der Tatsache, dass Cecilia einen ihrer vielen bescheuerten Geistesblitze hatte, musste sie an etwas denken. Ball. Tanzen. Schön sein. Schön sein... Hatte Cecilia eigentlich... ein Kleid für den Ballsaal? Sie stockte. Schaute auf ihr Essen. Ihr ganzes Gesicht wurde plötzlich bleich und sie überlegte fieberhaft wieviele ihrer schönen Kleidchen sie überhaupt mitgenommen hatte hier zur Cross Academy. Oh Gott, was wenn sie die alle schon getragen hatte?! Cecilia's Gesicht bekam einen extrem unangenehmen Ausdruck und sie riss mit sofortiger Wirkung ihr Handy aus der Tasche und tippte schnell eine Nummer ein. Vertippte sich dreimal, bis sie sich dazu entschied die Nummer etwas langsamer anzutippen. Sie ließ es hektisch klingeln und wartete bis die Person am anderen Ende der Leitung ranging. Dies geschah auch just in dem Moment, als Cecilias verschreckter Blick zu Makoto wanderte. Ja, Ja Cecilia hier! Die Stimme aus der anderen Leitung sprach etwas, allerdings konnten Reamon und Makoto das auf diese Entfernung nicht verstehen. Ja genau! Ja, eh, hier James, heute Abend ist ein Ball hier in der Academy. Sagen Sie, wieviele Kleider hab ich mitgenommen? Cecilia stockte. Halt, momentmal. Vergessen Sie's sie Perversling sie haben nichts im Zimmer eine Dame zu suchen! Mit diesen Worten legte sie auf und wurde noch bleicher. Fieberhaft überlegte die Blondhaarige wenn sie nun anrufen konnte. Kurzfassung: James war der Butler ihres Hauses, der sich mittlerweile bei ihren Eltern aufhielt. Cecilia wollte anhand der fehlenden Kleider ausrechnen wieviele sie hier mitgenommen hatte. Aber ein Mann im zweitintimsten Bereich einer Dame?! Niemals! Und schon gar nicht so ein alter Level-C-Sack Vampir wie James. Auch wenn er recht lustig war.
Ein Geistesblitz durchfuhr die Blondhaarige! Wen rief man an, der in einen Frauenkleiderschrank schauen durfte? Natürlich! Eine andere Frau! In diesem Fall sogar ihre eigene Mutter, immerhin... naja, muss ich nicht erläutern warum oder? Schnell und sicher war diesmal diese Nummer getippt und Cecilia antworte auch hier Hi Mum! Hier Cecilia! Du Ich.. .. eh, ja mir gehts gut. Ja, Ruby und Jessy gets auch gut. WAS?! Ja, natürlich ist Brian auch schon wach! Und Makoto? Der eh... sie schaute zur Seite. Musterte ihren Vize-Hausvorstand. Der's am Fressen wie immer. Ja, Mama dafür hab ich grade aber keine Zeit! Ich muss uuuuuuuuuuunbedingt wissen wieviele Kleider und vorallem welche ich noch im Schrank habe... Cecilia's Blick war immernoch sehr fieberhaft und hektisch. Dann schaute sie verwundert Wie? Ich soll nachschauen? Aber das geht nicht, ich bin viel zu weit weg und wenn.. eh? Ich soll jemanden anderen anrufen?! Aber Mama! Ich kann doch nicht einfach fremde Leute in mein Zimmer lassen! Und vorallem nicht in meinen Kleiderschrank! ... Wie? OH STIMMT! ICH KÖNNTE RUBY FRAGEN! Danke Mami, hab dich lieb und bis dann! Schnell war auch dieses Gespräch wieder aufgelegt. Stimmt allerdings, Ruby war immernoch auf ihrem Zimmer. Jessica hockte da hinten und machte Armdrücken mit ein paar Kerlen aber ihre jüngere Schwester war gerade noch im Zimmer! In der Kurzwahlliste klingelte Cecilia nun auch Ruby an, diese ging etwas langsamer ran als die vorherigen Gesprächspartner des blondes Teufelchens. Hi! Ich bins! Sag mal, kannst du mal schnell in meinem Schrank schauen und gucken welcher Kleider noch da sind? Ein Moment der Stille, als die, für Makoto und Reamon, stumme Stimme am Hörer erklang. Aha. Das Pinke, das Schwarze und.. ah, verstehe. Das mit Schleife auch? Ok. Das ist mit Spitzen? Echt? Oh, das ist nicht gut... naja Danke dir! Nach dem hektischen Herumtelefornieren seufzte Cecilia ganz laut aus und ließ sich in ihrem Sitz versinken. Depremiert blickte sie zu Makoto und zupfte ihm am Ärmel. Sie brummelte traurig und sprach Maaaaaaaaaan, ich hab nichts für heute Abend zum Anziehen! Alles was ich im Schrank habe hab ich schon mindestens einmal getragen. Wir müssen noch vor dem Ball einkaufen gehen! Wir müssen! Mit dieser Ansprache erhob sich Cecilia, stellte einen Fuß auf den Tisch, den anderen auf die Bank, klopfte mit ihrer Faust auf ihre Brust und blickte nach oben Und nichts und niemand kann Cecilia Theresa Roscoe davon abhalten! Noch vor dem Ball, werde ich das schönste, wundervollste und aufmerksamkeitserweckendeste Kleid besorgen das diese Schule je gesehen hat! So war ich hier stehe und der Tisch hoffentlich nicht gleich einbricht! Nach diesen Worten bemerkte Cecilia nämlich, dass der Tisch irgendwie nicht dafür gemacht wurde einfach so 300 Kilogramm zu halten, weswegen sie schnell runter von ihm ging. Sie blickte dann zu Makoto Und duuuuuuuuuuuuuuuuuuuu musst mir dabei helfen! Immerhin brauch ich jemanden der die Taschen trägt. Oder den Lastwagen fährt.. Der letzte Satz wurde von Cecilia in einer Denkerpose gesagt.

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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   Fr 25 März 2016, 18:13

Goethes Faust: Mitten in Makotos Gesicht - Uraufführung
Akt 1 - Szene 2
"Ich bin der Geist der stets verneint - zumindest innerlich."


Es war amtlich. Makoto Hatake war offiziell die allerärmste Sau der Welt. Egal wie man es nun drehte und wendete: Er war - wortwörtlich - am Arsch. Total geliefert. Und wahrscheinlich bald reif für die Anstalt.
Er fühlte sich momentan so, als würden die zehn Plagen über ihn hereinbrechen. Momentan zählte er fünf von ihnen: Cecilias Vize sein, mit ihr und ihren Schwestern eine Klasse besuchen, ein Ball, Cecilias Tanzpartner sein zu müssen und überhaupt Tanzen. Irgendwie wollte er gar nicht wissen, was sich hinter den restlichen Fünfen verbarg.
Während sein blondes Verhängnis sich gut von der Rüge ihres Bruders erholte und fröhlich vor sich hinsummend ihr Essen vertilgte, ging Makotos Zustand von purer Verzweiflung in Resignation über. Seine Augen sah stumpf an die gegenüberliegende Wand, während er sich instinktiv weiter mit dem Fast Food vollstopfte. Aber was hätte er in dieser aussichtslosen Situation auch anderes tun sollen? Wirklich wehren konnte er sich nicht, seine Abstammung machte ihm das einfach nicht möglich. Tjaja, normalerweise machte sich der Grauschopf nicht viel aus Stammbäumen und versuchte jedes Individuum als gleichwertig zu betrachten. Nur gerade funktionierte diese Idee der Utopie leider nicht, weil er es seiner schlechten Laune zum Dank ziemlich beschissen fand, kein Reinblüter zu sein.
Ein matter Seitenblick zu Reamon verriet ihm, dass auch er gerade nichts mit alle dem anzufangen wusste. Aber der sollte sich mal lieber über sein Glück freuen. Er war nahezu frei! Weder musste er sich präsentieren, noch tanzen! Nein, er musste höchstens einen guten Eindruck machen, falls er es nicht schaffte, einfach durchs Gitter zu fallen und sich vor der Veranstaltung zu drücken. Jashin ja, Makoto wüsste viele Wege, sich gut genug zu verstecken und nicht aufzufallen. Aber da er nunmehr in einem ziemlichen Tief steckte und vor Jähzorn nur so überlief, würde er auch niemanden dieses Wissen gönnen. Alle sollten sie sein Leid teilen! Sie sollten DEN WAHREN SCHMERZ© kennen lernen! Sie sollten unter der Schwere des Schicksals zermalen und sich voller Gram in den tiefsten Abgründen der Schmach suhlen! So wahr ihm Jashin helfe!
In diesen düsteren Gedanken gefangen, verschlang der gebrochene Hatake seine Mahlzeit wie ein Scheuendrescher, achtete gar nicht auf die Anzeichen von Cecilias zerrüttender Erkenntnis. Erst als in ihrem Telefonat sein Name fiel wanderte sein leerer Blick in Zeitlupe in ihre Richtung, schluckte gerade seinen letzten XXL-Burger. Ganz langsam stellte sich seine äußere Wahrnehmung wieder ein, sein Gehör schärfte sich gemächlich. Was hörte er da? Kleider...Kleiderschrank...Ruby? Während sich eine schreckliche Vorahnung in seinem Hirn ausbreitete, bemerkten auch seine Augen endlich die Hektik, mit welcher seine Chefin zu Werke ging und in der Weltgeschichte herum telefonierte.
Hätte er sich nicht noch sein letztes bisschen Würde zusammen gespart, würde er nun damit beginnen, nervös an seinen Fingernägeln zu kauen. Ja, er ahnte Schreckliches. Eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes! Sie näherte sich. Ganz langsam. Begann just, als Sissy ihn deprimiert und mit einem Welpenblick am Ärmel zupfte.
Trocken schluckte der hochgewachsene Recke. Nun würde sich sein Schicksal besiegeln. Nun würde sich zeigen, dass Fortuna ihn endgültig verlassen hatte und sie zusammen mit Jashin auf Montage fuhr. Und schon kam es auch. Das Jammern seiner Vorgesetzten. Darüber, dass sie für den Ball nichts zum Anziehen hätte, da sie alle Kleider die sie besaß schon mindestens einmal getragen hatte und ER - ihr Lustknabe vom Dienst - mit ihr einkaufen gehen musste. Plage #6 war eingetreten: Shoppen. Mit einer Frau.
Solange jene Frau heldenhaft im Stile eines Sir Lanzelot von LetspleasuredatQueeningen ihre Shopping-Absichten und ihre heilige Mission verkündete und dabei beinahe einen Tisch entzwei brach, versuchte der Silberhaarige neben ihr sich fieberhaft zu Bewusstsein zu kneifen. Leider bildete sich eher eine ungesund wirkende, rote Stelle auf seiner blassen Haut, als das er aus diesem Alptraum erwachte. Eher noch rüttelte ihn die Blonde mit der Erkenntnis wach, dass tatächlich ER dazu auserkoren war, mit ihr einkaufen zu gehen. Nachdem dies also angekommen war, richtete er sich kerzengerade und blitzschnell in seiner zuvor gebeugten Haltung auf und sah sie mit großen, erschrockenen Augen an. "NAAAANIIIIII??!!" Diesen Aufschrie der Perplexität hatte man wohl noch in der Stadt vernehmen können. Aber sei es drum, allesamt konnten sie (O-Ton Sasuuukeee Uschiha) SEINE MOTIVATION DOCH GAR NICHT VERSTEHN! Kalkblass sah er die junge Vampirdame weiterhin schreckensstarr an, hätte wahrscheinlich gerade keinen einzigen Tropfen Blut gegeben, wenn man ihn abgestochen hätte.
Und in seinem Oberstübchen war ob seines Schreckens die Panik ausgebrochen. Hysterisch jagte ein Gedanke den nächsten. Wieder resignieren und einfach mitgehen? Verzweifelt eine Ausflucht suchen? Wegrennen wie ein Mädchen? So tun als hätte man nicht zugehört? Sagen man müsse gerade ganz dringend für kleine Icha-Icha-Leser und dann heimlich verschwinden? Außer Landes?
Als wäre sein Hirn ein Spielautomat, rotierten seine Gedanken in Bildchenform, bis drei Bildchen stehen blieben. Und genau diese drei sagten ihm an, dass er verzweifelt eine Ausflucht suchen sollte.
"Aber Cecilia-chan! Ist es nicht so, dass man dem Tanzpartner das Kleid vorher gar nicht zeigen darf? He, he, he...", stammelte er, versuchte sich an einem verdammt schiefen Lächeln und versuchte nicht vor Nervösität zu schwitzen. Ob diese Ausflucht überhaupt schlüssig war, wusste er auch nicht. Wenn es um die westliche Kultur ging, warf er des Öfteren einige Traditionen durcheinander. Wüsste er, dass er gerade von einem Hochzeitskleid gesprochen hatte, würde er sich wohl aus dem nächsten Fenster stürzen. Ein Glück, dass er es nicht wusste. So schlüfte er also leicht zittern, aber versucht lächelnd, an seiner Cola (dem letzten Relikt seiner Fress-Orgie) und hoffte, dass Sissy sich jemanden anderen suchte.

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Reamon Black
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BeitragThema: Re: Die Caféterasse   So 03 Apr 2016, 18:24

Reamon war Geistig gerade sehr absehend er schwebte in seiner eigenen Astralen Gedanken Welt herum und bekam nicht so richtig mit um was es gerade bei. Unserer Mode Queen geht. Um jedoch seine Gedanken und besser gesagt seine Fantasie zu erläutern.  Er stellte sich vor Frei wie ein Vogel zu sein oder wie ein Vogel Flügel zu haben. Das wäre doch Richtig genial. Dachte sich er. Immerhin sah er auch aus wie eine Schlange. Zumindest irgendwie. Wäre es dann Vielleicht auch Möglich das sowas gibt. Wir haben ja auch Vampire auf dieser Erde wäre ja nicht so verblöde. Aber er wusste das sowas nur in Seinen Gedanken existieren würde. Doch einfach so Frei zu sein oder sowas haben zu Können wäre schon genial. Man Möchte doch immer das haben was man nicht hat und das was man hat Lernt man viel zu späht schätzen. Doch Makotos Nani Riss ihn wieder aus seiner eigenen Welt und kommt zurück zu den Lebenden toten. Tanz Partner Kleid  Reamondo Dachte Scharf nach mit seinen Erbsenhirn  und es kam ihn der Geistesblitz Naja es ging wohl noch immer um denn Ball. Ich Könnte ja mit gehen einkaufen ich muss dort sowiso noch was erledigen. Machte er den Vorschlag an Unsere Mode queen um Makoto mach Zu Retten. Den er Opferte Sich Freiwillig wie es schein. Ist er doch Schwul man Weiß es nicht Vielleicht wollte er auch nur Rauchen. Gelegenheitsraucher zu jeder Gelegenheit die sich bietet.Wie dem auch sei Reamon dachte sich er könnte Dann schon sein zimmer beziehen und verabschiedete sich von den beiden und sagte noch "Ich werde dann mal das Zimmer beziehen bis Später.". Gleich nach dem Satz Verlies er diesen Platz


LAP Caffeeterasse

____________________________________________________________________
Reamon spricht : "Guten Abend alle zusammen."

Reamon denkt: ~ Guten Abend alle zusammen.~

Goose:
Spoiler:
 



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